Die Einnahme von NahrungserĂ€nzung ist kein Ersatz fĂŒr eine ausgewogene ErnĂ€hrung.

Heilpflanze

Weidenröschen

Autor

Hilde Sonntag
Expertin fĂŒr HeilkrĂ€uter

enthaltene
Wirkstoffe

zu behandelnde
Symptome

recherchierte
Studien

enthaltene
Wirkstoffe

behandelnde
Symptome

zu behandelnde
Symptome

recherchierte
Studien

Was ist Weidenröschen?

Das Weidenröschen gehört zu den NachtkerzengewĂ€chsen. Es kommt in Nordamerika vor, sowie in den gemĂ€ĂŸigten Breiten Eurasiens. Die Pflanzen wachsen einjĂ€hrig und sind robuste, krautige Pflanzen. In selteneren FĂ€llen sind sie auch in Form von StrĂ€uchern anzutreffen. Manche Teile der Pflanze sind behaart. Die StĂ€ngel können aufrecht stehen oder auch am Boden liegen. Das Weidenröschen bildet grundstĂ€ndige Blattrosetten aus. Die BlĂŒtenstĂ€nde können sowohl verzweigt sein, als auch einfach. Die BlĂŒten sind relativ klein und haben eine rötliche, rosa oder weiße Farbe. Da es sehr viele verschiedene Arten der Pflanze gibt, können sie in verschiedene Unterkategorien eingeteilt werden. Die Samen bildet die Pflanze in einer Kapsel, die vier Klappen hat und viele Samen beinhaltet. Sie werden ĂŒber den Wind verbreitet.

In den letzten Jahren wurden Arten des Weidenröschens in Europa aus Amerika eingeschleppt. Es verdrÀngt zwar heimische Arten nicht, breitet sich aber trotzdem stark aus. Die Art soll daher in ihrer Ausbreitung eingeschrÀnkt werden. Das Weidenröschen wird vor allem auch in der Landwirtschaft als Unkraut klassifiziert und bekÀmpft.

Anwendungsgebiet

Wann sollte man Weidenröschen einnehmen?

Vor allem das KleinblĂŒtige und das SchmalblĂ€ttrige Weidenröschen sollen bei Blasenbeschwerden, Nierenleiden, EntzĂŒndungen des Magen-Darm-Traktes, bei Verletzungen der SchleimhĂ€ute, der Wundheilung und bei EntzĂŒndungen der Prostata helfen. Die Pflanze wirkt harntreibend und blutreinigend. Des Weiteren werden ihr beruhigende Wirkungen auf das GemĂŒt nachgesagt und sie wird auch bei ErkĂ€ltungen eingesetzt, da sie ein Schleimlöser ist und mit Hilfe von Saponinen die oberen und unteren Atemwege befreit. Sie wirkt sich außerdem positiv auf den Schlaf aus und ist schmerzlindernd, deshalb kann sie auch gegen Kopfschmerzen wirken.

Wirkung

Welche Wirkung verspricht Weidenröschen?

In der Volksmedizin ist das Weidenröschen eine seit vielen Jahrhunderten bekannte und genutzte Heilpflanze. Seine Wirkungen auf den Urogenitaltrakt sind allerdings schulmedizinisch nicht anerkannt, klinische Studien zur Wirksamkeit der Pflanze gibt es bisher nicht. Die Pflanze soll bei gutartigen VergrĂ¶ĂŸerungen der Prostata helfen und die VergrĂ¶ĂŸerung des Gewebes verhindern können. Außerdem wird sie oft als begleitende Therapie bei Prostatakrebs eingesetzt. Auch soll sie gute Wirkungen haben, wenn die Blase nicht mehr richtig entleert werden kann, weil die StĂ€rke des Harnstrahles geschwĂ€cht ist. Die Pflanze wirkt zwar grundsĂ€tzlich harntreibend, soll aber auch bei ĂŒbermĂ€ĂŸigem Harndrang gute Wirkungen zeigen. Das gleiche gilt fĂŒr die Wundheilung, vor allem im Bereich der SchleimhĂ€ute und bei EntzĂŒndungen des Magen-Darm-Traktes.

Weidenröschen ist reich an Gerbstoffen und Pektin und enthĂ€lt auch Vitamin C. Die Gerbstoffe wirken sich positiv auf die SchleimhĂ€ute im Magen und im Darm aus, zudem können die Wirkstoffe in der Pflanze Schleim lösen und so die Heilung bei einer ErkĂ€ltung unterstĂŒtzen. Was fĂŒr die SchleimhĂ€ute gilt, gilt ebenso fĂŒr die Heilung Ă€ußerer Wunden. Sie kann schneller von statten gehen, zudem beruhigt die Pflanze die Wunde, da sie schmerzstillend ist. Die schmerzstillende Wirkung hat sich auch bei Kopfschmerzen bewĂ€hrt. Manchmal hilft ein Tee aus Weidenröschen, um den Schmerz verschwinden zu lassen.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Weidenröschen auftreten?

Es sind kaum Nebenwirkungen des Weidenröschens bekannt. Nur wer die Pflanze in großen Mengen und ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum zu sich nimmt, kann leichte Magen-Darm-Beschwerden bekommen.

Anwendungsdauer

Wie lange ist die Anwendungsdauer von Weidenröschen, bis sich erste Erfolge einstellen?

Die Anwendungsdauer der Pflanze ist je nach Gebrauch unterschiedlich. Wer sie bei einer Grippe zur Schleimlösung einsetzt, dĂŒrfte schon nach Minuten oder wenigen Stunden eine Wirkung spĂŒren. Letztendlich hĂ€ngt es auch immer mit dem eigenen Organismus zusammen, wie schnell eine Wirkung eintritt. Bei Prostataleiden dĂŒrfte die Anwendung allerdings einige Wochen betragen, bis sich die ersten Ergebnisse zeigen. Das Weidenröschen kann bedenkenlos ĂŒber lĂ€ngere ZeitrĂ€ume konsumiert werden und kann auch nur schwer ĂŒberdosiert werden. Wer keine Wirkung spĂŒrt, kann also ziemlich bedenkenlos die Dosis erhöhen. Die einzigen Nebenwirkungen, die bei einer erhöhten Dosis auftreten können, sind Magen-Darm-Beschwerden in leichterer Form.

Herkunft

Wo liegt die Herkunft von Weidenröschen ?

Das Weidenröschen ist weltweit verbreitet. In Europa kommen sehr viele Arten davon vor, darunter das QuirlblĂ€ttrige, das GauchheilblĂ€ttrige, das SchmalblĂ€ttrige, das KurzfrĂŒchtige, das DrĂŒsige Weidenröschen, das HĂŒgel-Weidenröschen, das Rosmarin-Weidenröschen, das Hartheu-Weidenröschen, das Arktische und das GraugrĂŒne Weidenröschen und viele mehr. Auch in Amerika, in Mexiko, in Kanada und auf den Kurilen wĂ€chst die Pflanze. Es gibt acht verschiedene Arten, die vor allem in arktischen Gebieten vorkommen. Insgesamt ist die Artenvielfalt der Pflanze so groß, dass es Methoden geben muss, sie zu bestimmen. Auch ist eine Schwierigkeit in der Bestimmung der Pflanzenart, dass sie zur Hybridbildung neigt.

Auch in unseren heimischen GĂ€rten findet sich die Pflanze oft und wird eher selten wahrgenommen, denn sie ist unscheinbar und wird oft als Unkraut angesehen. In der Natur wachsen die Pflanzen auf Waldlichtungen, am Wegrand, an Seen und FlĂŒssen und auf Schutthalden. Wer einen Tee aus der Heilpflanze zubereiten möchte, sollte ihre BlĂŒten in den Sommermonaten zwischen Juni und August sammeln.

Ausgangsprodukt

Wie sieht das Ausgangsprodukt von Weidenröschen aus?

Das Weidenröschen ist eine ĂŒppig blĂŒhende Pflanze, die etwa 1,5 Meter hoch werden kann. Sie wĂ€chst oft an WegrĂ€ndern, Böschungen, auf Lichtungen und BrachflĂ€chen. Die Pflanze hat lange und spitze BlĂ€tter, die deutliche Blattnerven zeigen. Die BlĂ€tter besitzen keinen Stiel. Die Pflanze gehören zu den NachtkerzengewĂ€chsen, was andere Form ihrer BlĂŒten erkennbar ist, denn die BlĂŒten ordnen sich am oberen Ende des StĂ€ngels in Form einer Kerze an. Sie blĂŒht in Rot, Rosa oder Weiß.

Trivialnamen

Unter welchen Namen ist Weidenröschen noch bekannt?

Das Weideröschen nennt sich im Volksmund auch Waldschlagweide, Feuerkraut, Frauenhaar oder Waldweidenröschen. Sein lateinischer Name ist Epilobium angustifolium.

Inhaltsstoffe

Welche Inhaltsstoffe sind in Weidenröschen enthalten?

Die Pflanze enthĂ€lt unter anderem Flavonoide, Gerbstoffe, Pektin, Schleimstoffe und Vitamin C. Als ganz besonders wichtig fĂŒr die Wirkung der Pflanze hervorzuheben, sind das Pektin und die Gerbstoffe. Wenn es um die Behandlung von ErkĂ€ltungen geht, wirken vor allem die Schleimstoffe und das Vitamin C unterstĂŒtzend zusammen. Vitamin C unterstĂŒtzt das Immunsystem, die Schleimstoffe lösen festsitzenden Schleim in den Atemwegen und sorgen dafĂŒr, dass Bakterien und Viren aus dem Körper transportiert werden können.

Bei vielen Heilpflanzen sind entweder nur die BlĂ€tter oder die Wurzeln medizinisch zu verwenden. Das Weidenröschen kann mit allen seinen Bestandteilen verwendet werden: BlĂŒten, BlĂ€tter, StĂ€ngel, Samen und Wurzeln. FrĂŒher wurde die Pflanze nicht nur als Tee zubereitet, sondern auch als GemĂŒse gegessen.

Flavonoide sind als Wirkstoffe innerhalb der Bevölkerung noch relativ unbekannt und das obwohl wir sie stĂ€ndig mit der Nahrung aufnehmen. Flavonoide werden als sekundĂ€re Pflanzenstoffe bezeichnet, die eine gesundheitsfördernde Wirkung haben. Viele davon sind aber bisher noch nicht erforscht. Normalerweise sind Flavonoide Farbstoffe, die zum Beispiel fĂŒr die FĂ€rbung von BlĂŒten zustĂ€ndig sind. Zudem schĂŒtzen sie Pflanzen vor UmwelteinflĂŒssen, wie zum Beispiel der UV-Strahlung. Bis heute sind 6.500 verschiedene Stoffe innerhalb der Gruppe der Flavonoide bekannt. Obst- und GemĂŒsesorten, wie Weintrauben, Äpfel, Rote Beete, verschiedene Beeren und Rotkohl sind reich an Flavonoiden. Die Konzentration ist in den Schalen und BlĂ€ttern am grĂ¶ĂŸten, deshalb sollte Obst möglichst immer mit der Schale gegessen werden.

Wissenschaftliche Studien konnten nachweisen, dass Flavonoide das Immunsystem unterstĂŒtzen. Es handelt sich dabei um Antioxidanzien, die freie Radikale binden können und krebsvorbeugend sein können. Zudem wirken sie positiv auf das Herz-Kreislauf-System und können auch antibakteriell und antiviral sein.

Gerbstoffe können sich mit Proteinen verbinden und deren Wirkungen verĂ€ndern. Sie verdrĂ€ngen Wasser aus den Proteinen, verhindern einen Abbau von Proteinen durch bestimmte Mikroorganismen, lassen die Proteine wenige aufquellen, erhöhen ihre TemperaturbestĂ€ndigkeit und können biologisch aktive Proteine hemmen. Viele Nahrungsmittel, wie zum Beispiel Heidelbeeren oder Blutwurz enthalten Gerbstoffe. Zur medizinischen Verwendung werden sie oft aus Pflanzen, wie dem Frauenmantel, dem Spitzwegerich oder auch aus RosenblĂŒten extrahiert. Gerbstoffe schĂŒtzen das Gewebe, indem sie es verdichten. Dadurch ergibt sich zum Beispiel bei Verletzungen der SchleimhĂ€ute eine bessere Heilung. Auch wirken sie austrocknend und können so Bakterien ihre Lebensgrundlage entziehen. Sie wirken antimikrobiell, das heißt sie erschweren Erregern das Eindringen ins Gewebe. Sie hemmen EntzĂŒndungen, wirken blutungsstillend und schmerzlindernd.

Gerbstoffe werden vor allem bei EntzĂŒndungen im Magen-Darm-Trakt, bei Durchfall, EntzĂŒndungen im Mund, bei Verbrennungen und zur schnellen Wundheilung eingesetzt. Sie wirken auch entgiftend, denn sie können Schwermetalle binden. Zudem schĂŒtzen sie vor FĂ€ulnis.

Pektine sind lösliche Ballaststoffe. Ballaststoffe sind Kohlenhydrate, die kompliziert aufgebaut sind und deswegen vom Körper kaum oder ĂŒberhaupt nicht verstoffwechselt werden können. Sie binden Wasser und quellen im Darm auf. Daraus ergibt sich eine verdauungsfördernde Wirkung. Sie können außerdem den Cholesterinspiegel senken, indem sie GallensĂ€ure binden. Pektine befinden sich unter anderem in Lebensmitteln wie Äpfeln, Johannisbeeren oder auch in ZitrusfrĂŒchten.

Ähnliche Heilpflanzen

Gibt es Àhnliche Heilpflanzen, die wirken wie Weidenröschen?

Ähnliche Wirkungen wie das Weideröschen haben die Brennessel, der KĂŒrbis und auch die SĂ€gepalme. Sie enthalten wie das Weideröschen auch, Phytosterole, die als hauptwirksam bei Prostataleiden gelten und in der Wirkung von Flavonoiden und Gerbstoffen unterstĂŒtzt werden. Phytosterole sind dem Cholesterin Ă€hnlich. Sie können Harndrang verhindern und wirken gegen die VergrĂ¶ĂŸerung der Prostata. Angeblich sollen sie gleichermaßen die Produktion des mĂ€nnlichen Sexualhormons Testosteron hemmen.

Die Inhaltsstoffe der Brennnessel können Bakterien in ihrem Wachstum hemmen, zudem enthĂ€lt die Pflanze mehr Vitamin C als ZitrusfrĂŒchte und ist reich an Mineralien und Flavonoiden. Sie hat eine entwĂ€ssernde Wirkung, die durch ein Zusammenspiel von Flavonoiden und Kalium entsteht. Zudem enthĂ€lt die Pflanze viel Eiweiss. Sie hilft dabei, Wassereinlagerungen im Körper vorzubeugen, wirkt blutreinigend und entschlackt.

KĂŒrbis ist sehr gesund. Er enthĂ€lt die Vitamine A, C und E, viele Mineralstoffe, wie Magnesium und Kalzium, Zink und Kalium und FolsĂ€ure. Diese Stoffe haben eine stĂ€rkende Wirkung auf das Immunsystem und fangen freie Radikale. Des Weiteren enthĂ€lt KĂŒrbis Carotinoide, die vor Krebs und Herzinfarkt schĂŒtzen können. Des Weiteren sind Proteine, Lecithin, Globulin, LinolsĂ€ure, Phytosterine, Phytin, Edestin, Enzyme, Emulsin, Diastase, Urease, Spurenelemente, SalizylsĂ€ure, KieselsĂ€ure und Natron. KĂŒrbiskerne helfen bei Beschwerden der Prostata und bei BlasenschwĂ€che. Sie wirken harntreibend und können Parasiten im Darm bekĂ€mpfen. Die Wirkstoffe im Fruchtfleisch beruhigen den Magen, lindern Verstopfung, helfen bei Herzbeschwerden und NierenschwĂ€che. Außerdem können sie positive Wirkungen bei Rheuma und Gicht haben.

Die Carotinoide im KĂŒrbis sind die Vorstufe von Vitamin A und wirken sich positiv auf die Sehkraft aus. Des Weiteren gelten sie als Schutz vor Krebs, Herzkrankheiten und GefĂ€ĂŸerkrankungen. Die im KĂŒrbis enthaltenen Flavonoide Lutein und Zeaxanthin wirken antioxidativ und schĂŒtzen die Augen vor schĂ€dlichen UV-Strahlen.

Im Samen des KĂŒrbis sind Phytosterole enthalten, die das Testosteron beeinflussen können, da sie menschlichen Hormonen Ă€hneln und somit positiv bei Prostataproblemen wirken können. Lignane wirken gegen eine Reizblase oder Inkontinenz. Die Blase ist dadurch vor EntzĂŒndungen geschĂŒtzt, wird beruhigt, die Muskulatur wird gestĂ€rkt und der Harndrang vermindert.

Wirkstoffe in der SĂ€gepalme hemmen das Enzym 5-a-Reduktase, das dafĂŒr zustĂ€ndig ist Testosteron umzuwandeln. Bei diesem Prozess entsteht der Stoff Dihydrotestosteron, der fĂŒr eine ProstatavergrĂ¶ĂŸerung verantwortlich ist. Die Stoffe der SĂ€gepalme sind zudem entzĂŒndungshemmend, verbessern den Fluß von Harn, bremsen den Harndrang und verhindern Reizungen und EntzĂŒndungen innerhalb der Harnwege. Die Wirksamkeit der SĂ€gepalme ist mittlerweile wissenschaftlich erwiesen.

Einnahmeformen

In welcher Einnahmeform gibt es Weidenröschen am Markt zu kaufen?

Weideröschen gibt es in NahrungsergÀnzungsmitteln in Form von Kapseln und Tabletten am Markt zu kaufen. Ebenso als Pulver, in getrockneter und geschnittener Form oder als Tee. In seltenen FÀllen finden sich auch Tropfen mit dem Extrakt.

Verzehrempfehlung

Wie hoch ist die Verzehrempfehlung von Weidenröschen als NEM?

Weideröschen werden meist in frischer oder auch getrockneter Form als Tee zubereitet. Die Verzehrempfehlung liegt in diesem Fall bei 1,5 bis 2 g pro Tasse. Am Tag sollten zwei Tassen Tee getrunken werden.

Gibt es beim Kauf von Weidenröschen etwas zu beachten?

Beim Kauf von NahrungsergĂ€nzungsmittel ist immer auf die Dosierung des Wirkstoffs zu achten. Im Fall von Tees sollte das Produkt besonders schonend und natĂŒrlich hergestellt sein. Außerdem wĂ€re es wichtig, sich ĂŒber die Kennzeichnungspflicht zu informieren und diese auf der Packung zu ĂŒberprĂŒfen. Vor allem Produkte aus dem Ausland, die ĂŒbers Internet bestellt werden, könnten weniger kontrolliert sein als Produkte aus der EU.

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