Die Einnahme von Nahrungseränzung ist kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung.

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Welche Superfoods, Heilpflanzen & Vitalpilze helfen können

Ob wir es wollen oder nicht: Erkrankungen gehören zum Leben dazu! Sie werden von zahlreichen Symptomen begleitet. Viele davon sind nur temporär und keine wirklich ernsten Risikofaktoren. Doch gerade das Coronavirus hat uns in 2020 gezeigt, dass man alle Symptome vom Arzt abklären lassen sollte. Dieser kann zugleich eine Behandlung und/oder Therapie vorschlagen, damit es uns bald wieder besser geht.

Wir haben eine Liste mit den häufigsten Symptomen zusammengestellt. Ein Klick darauf öffnet eine neue Seite mit fortführenden Informationen. Inklusive Tipps zur Gesundheit, um diese Beschwerden künftig vermeiden zu können.

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Was sind Symptome?

Jede Krankheit lässt sich auf eine Ursache zurückführen und geht mit mindestens einem Symptom einher. Bspw. Fieber, Husten oder Schmerzen in den Gliedmaßen. Das Symptom versteht sich also als Merkmal einer Erkrankung. Ein Arzt nutzt dieses während seiner Diagnostik, um seinen Patienten einzuschätzen. Eben solche Krankheitszeichen ermöglichen es ihm, Rückschlüsse zu ziehen und eine geeignete Behandlung auszuwählen.

Denn es macht einen großen Unterschied, ob es nur reguläre Kopfschmerzen, eine Migräne oder eine Infektion ist. Letzteres beinhaltet zudem die Gefahr einer Ansteckung weiterer Personen. Dies wissen wir nicht erst seit Corona und der Erkrankung Covid-19.

Übrigens: Eine Ferndiagnose durch Informationen im Internet ersetzt keinesfalls den Arzt! Wir wollen lediglich dabei helfen, das notwendige Wissen zu verbreiten. Damit die Medizin und auch du selbst etwas gegen den Krankheitsverlauf unternehmen können. Denn neben Medikamenten und Therapien, bestimmt auch oftmals deine Ernährung den Verlauf einer Erkrankung.

Artverwandte Begriffe

Innerhalb der Diagnostik gilt es dann noch weiter zu unterscheiden. Untersuchungen können auf verschiedene Weise durchgeführt und analysiert werden. In der Medizin haben sich dazu einige Begrifflichkeiten etabliert:
  • Ein „Befund“ stellt kein Synonym für ein Symptom dar. Denn ein Befund bezieht sich auf das Erfassen von Beschwerden bestimmter Erkrankungen.
    Spricht der Arzt von einem symptomatischen Befund, basiert seine Diagnose auf einer gut bekannten Krankheit.
  • Wohingegen ein asymptomatischer Befund auf einen noch zu findenden Zusammenhang hindeutet. So war es bspw. zu Beginn der Forschung an den Sars-Cov-Viren. Heute leider bestens bekannt als Corona bzw. mit der gefährlichen Covid-19-Erkrankung verbunden.
  • Bezeichnet der Arzt die Erkrankung als „nosologisch“, kann er die Krankheitszeichen nur schwer oder gar nicht einordnen.
  • Außerdem erfolgt in der Diagnose eine Differenzierung zwischen den objektiven und subjektiven Symptomen. Erstere sind jene, welche der Arzt bei seiner Untersuchung feststellt. Subjektive Symptome teilt ihm der Patient mit, weil diese nicht offensichtlich, aber für die Behandlung womöglich relevant sind.
Nicht selten geht die Krankheit mit nur einem Symptom einher. Weshalb die Medizin von einem „Symptomenkomplex“ spricht.

Einige bekannte Symptome

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Symptome

Schlafstörungen

Einführung Sie leiden an Schlafproblemen? Schlafprobleme bringen zahlreiche Folgen mit sich, egal ob auf körperlicher oder psychischer Ebene. Folgender Ratgeber kann Sie darin unterstützen, die

Sodbrennen
Symptome

Sodbrennen

Einführung Ein brennender Schmerz nach einem ausgiebigen Mahl kann ein Hinweis auf Sodbrennen sein. Das unangenehme saure Aufstoßen kann ein Hinweis auf eine ernstzunehmende Erkrankung

Reizblase
Symptome

Reizblase

Einführung Im folgenden Artikel wird sich das Krankheitsbild der Reizblase genauer angeschaut. Vorab wird die Krankheit definiert und danach die dazugehörigen Symptome, Ursachen und Risikofaktoren

Welche Symptome treten besonders häufig auf?

Kinder wie Erwachsene können an einer Vielzahl von Infektionen und anderen Beschwerden erkranken. Statistisch betrachtet, kristallisieren sich dabei einige heraus. Unsere Recherche hat dabei ergeben, dass sich folgende Fälle besonders häufig ereignen. Wir beziehen uns dabei teilweise auf eine Auswertung von Statista.com. Sie hatte Ende 2019 dargelegt, wegen welchen Symptomen Patienten am meisten zum Arzt gehen.

Fieber

Medizinisch betrachtet, deutet Fieber zumeist auf eine Infektion im Körper hin. Deren Ursache gilt es abzuklären, um die schwere des Verlaufs vorhersagen zu können. Fieber als Symptom bedeutet, dass unser Immunsystem aktiv gegen etwas kämpft. Diese Belastung führt zu einer erhöhten Temperatur im Körper.

Damit gehen nicht selten Unwohlsein, Abgeschlagenheit sowie Appetitlosigkeit. Wobei alles bis 38,5 Grad Celsius als erhöhte Temperatur festgestellt wird. Erst ab 38,6 Grad spricht der Arzt von leichtem Fieber. Kritisch kann es jenseits der 40 Grad werden. Hält ein solches Fieber länger als wenige Stunden an, ist dringend ein Arzt einzubeziehen. Ggf. sollte eine Überweisung ins nahegelegene Krankenhaus erfolgen.

Husten & Schnupfen

Husten und Schnupfen gehören zu den häufigsten Krankheitsverläufen. Zwei Symptome, welche auf eine Vielzahl von Erkrankungen hindeuten können. Angefangen von einer leichten Infektion, bis zum Beginn von Sars-Cov-2, braucht es eine genauere Diagnose.

Zum Glück handelt es sich in den meisten Fällen nur um eine einfache Erkrankung der oberen Atemwege. Welche mit ausreichend Bettruhe, Trinken und gesunder Ernährung schnell auskuriert werden kann. Medikamente fördern die Genesung unter Umständen, sodass deine Gesundheit bereits nach wenigen Tagen wieder hergestellt ist. Wichtig ist dabei stets, eine Ansteckung anderer Personen zu vermeiden. Insbesondere in der Familie, damit vor allem Kinder und ältere Menschen verschont bleiben.

Kopfschmerzen

Ein pochender Schmerz in den Schläfen, welche in den gesamten Kopf vordringt. Für diese Beschwerde existiert eine Vielzahl von Verläufen. Sollten die Kopfschmerzen besonders intensiv auftreten, kann es sich um eine Migräne-Form handeln. Nur selten verweisen diese Schmerzen auf ein ernsthafteres Problem. Jedoch beeinträchtigen sie die Lebensqualität massiv. Denn wenn es drückt und pocht, können wir uns schlechter konzentrieren und leiden unter körperlichem Stress.

Durchfall

Im Idealfall hat man nur das Essen nicht vertragen. Dann gilt es einfach abzuwarten. Durchfall bzw. ein nervöser Magen können aber auch das Resultat von zu viel körperlichem oder mentalem Stress sein. Womöglich verträgt der Körper ein neu verordnetes Medikament nicht oder eine laufende Therapie ist für den Durchfall verantwortlich? Ebenso kann eine kürzlich erfolgte Ernährungsumstellung den Grund liefern.

Verstopfung

Ebenso ist es möglich, dass die Wahl der Lebensmittel eine Verstopfung hervorruft. Sollte über zwei Tage hinweg kein Stuhlgang möglich sein, kann sich dies schnell zu einer lebensbedrohlichen Situation entwickeln. Dieses Anzeichen gilt es dann umgehend abklären zu lassen, bevor die Person ein Fall für die Notaufnahme wird.

Übelkeit

Ungeeignetes Essen oder Stress können zu einer zeitweisen Übelkeit führen. Sollten die Beschwerden allerdings länger als einen Tag bestehen bleiben, sollte ein Arzt der Ursache auf den Grund gehen. Denn dauerhafte Übelkeit kommt selten für sich allein. Das Symptom äußert lediglich, dass etwas tiefgreifenderes nicht stimmt und dringend untersucht werden sollte.

Hautausschlag

Womöglich kam die Haut mit einem Wirkstoff in Kontakt, auf den sie allergisch reagiert. Es könnte sich aber auch um Neurodermitis oder eine Schuppenflechte (Psoriasis) handeln. Bei einem bleibendem Hautausschlag gilt es die Krankheitszeichen sehr genau abzuklären. Nicht nur ob eine Ansteckung möglich ist, sondern auch ob die Symptome auf eine schwerwiegendere Krankheit hindeuten.

Haarausfall

Kindern sind äußerst selten von ihm betroffen. Mit zunehmendem Alter steigt der Risikofaktor Haarausfall. Bei manchen ist er genetisch bedingt, bei anderen deutet das Symptom auf eine ernsthafte Erkrankung hin. Deshalb bedarf es einer detaillierten Untersuchung durch einen fachkundigen Arzt. Mit geeigneten Behandlungen kann der Haarausfall ggf. verlangsamt, gestoppt oder gar rückgängig gemacht werden.

Desweiteren treten bei Kindern und erwachsenen Personen häufig folgende Krankheiten auf:

  • Bluthochdruck
  • Herzschmerzen / Herzrasen
  • Kreislaufprobleme
  • Geschwollene Lymphknoten
  • Rückenschmerzen
  • Zahnschmerzen
  • Unterleibsschmerzen
  • Schlafstörungen

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Was sind eindeutige Symptome einer Sars-Cov-2-Infektion?

Die Lungenerkrankung Covid-19 wird noch lange in unserem Gedächtnis bleiben. Zumal sich das Coronavirus durch Mutationen stetig weiter entwickelt. Daher ist auf die Forschung zu achten, ob diese weitere Symptome der Erkrankung findet.

Bislang sind von Corona folgende Krankheitszeichen bekannt: Fieber, Husten, Schnupfen sowie Störungen des Geruchs- und/oder Geschmackssinns. Letztere gelten als recht eindeutig, um die Krankheit diagnostizieren zu können. Dennoch sollte ein Arzt feststellen, ob es sich tatsächlich um eine Infektion mit Sars-Cov-2 handelt.

Weitere Corona-Symptome können sein: Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen, Atemnot, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Bauchschmerzen, Schwellung der Lymphknoten, Hautausschlag.

Corona, Covid-19 & Sars-Cov-2: Worin liegen die Unterschiede?

Die Diagnose „SARS“ steht für „Schweres Akutes Atemwegssyndrom“. Eben dieses Sars kann die Lungenerkrankung Covid-19 auslösen. Deren Symptome können sich vielfältig am bzw. im gesamten Körper zeigen. Zurückzuführen ist die Infektion auf das Coronavirus. Je stärker eine Person mit diesen Viren belastet ist, desto schwerer ist wahrscheinlich der Krankheitsverlauf.

Was sind die Risikofaktoren für eine Sars-Cov-2-Infektion?

Laut dem RKI gibt es für Sars-Cov-2 leider eine ganze Reihe von Risikofaktoren. Wer von mindestens einem betroffen ist, dürfte höchstwahrscheinlich einen schweren Verlauf dieser Erkrankung durchmachen müssen. Menschen müssen sich vor Covid-19 in Acht nehmen, wenn sie an Diabetes oder Übergewicht leiden. Dasselbe gilt für Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sowie allen Arten von Krebs. Manche dieser Risikofaktoren lassen sich durch eine gesunde Lebensweise ausgleichen. Andere sind erblich bedingt und es gilt die entsprechenden Schutzmaßnahmen (Abstand, Hygiene etc.) einzuhalten.

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