Wechseljahre

Inhaltsverzeichnis

Die Wechseljahre

F√ľr manche Frauen sind sie ein Horror und eine wahre Geisel, andere sp√ľren sie kaum und haben keine Probleme. Ob nun leichter oder schwerer Verlauf, keine Frau kommt um die Zeit des √úbergangs von der Fruchtbarkeit zur Unfruchtbarkeit herum. Wechseljahre sind per se auch keine Krankheit sondern ein ganz normaler k√∂rperlicher und seelischer Zustand wie auch die Pubert√§t und das Altern. In anderen Kulturkreisen gibt es nicht einmal ein Wort f√ľr Wechseljahre bzw. Klimakterium. Trotzdem k√∂nnen sie bei manchen Frauen zu einem hohen Leidensdruck f√ľhren. Allerdings ist keine Frau den Wechseljahren hilflos ausgesetzt. Es gibt einiges, was gegen die Beschwerden getan werden kann.

Was sind Wechseljahre?

Schon Jahre vor der letzten Periode fangen die Eierst√∂cke nach und nach damit an, die Produktion von Geschlechtshormonen zu drosseln. Die ersten Folgen sind unregelm√§√üige Monatsblutungen. Der Zyklus ist oft k√ľrzer oder auch l√§nger und manchmal auch deutlich schmerzhafter. Die Fruchtbarkeit der Frau sinkt. Schlie√ülich endet die Periode ganz und eine Schwangerschaft ist dann nicht mehr m√∂glich.

Die Symptome der Wechseljahre

Hitzewallungen

Das h√§ufigste Symptom der Wechseljahre sind die Hitzewallungen, √ľber die viele Frauen klagen. Dabei breitet sich oft pl√∂tzlich eine Hitzewelle mit einer R√∂te besonders √ľber das Gesicht, den Hals und die Brust aus. Der folgende Schwei√üausbruch h√§lt mehrere Minuten an. Manche Betroffene schwitzen auch am ganzen K√∂rper, bis sie klatschnass sind und frieren oft nach dem Abflauen der n Schwei√üausbr√ľche sehr stark.

Trockenheit der Scheide

Sie ist ein weiteres Symptom der Wechseljahre. Betroffene Frauen klagen dann h√§ufig dar√ľber, dass ihre Scheide bei Erregung nicht mehr richtig feucht wird. Sexuelle Unlust durch Schmerzen beim Sex, sowie vermehrt auftretende Genitalverletzungen oder Infektionen sind dann oft die Folge.

Schlafstörungen

Auch wenn Schlafst√∂rungen viele verschiedene Ausl√∂ser haben k√∂nnen, werden sie doch oft auch mit den Wechseljahren in Verbindung gebracht. Betroffene k√∂nnen schlecht einschlafen, oft nicht durchschlafen, weil die Schwitzattacken sie wecken oder sie vermehrt nachts zur Toilette gehen m√ľssen. Au√üerdem sind viele Frauen in den Wechseljahren abgeschlagen, nicht wie gewohnt leistungsf√§hig und leiden oft unter Tagesm√ľdigkeit.

Stimmungsschwankungen und Unruhe

Auch sie sind h√§ufig Begleiter der Wechseljahre. Betroffene Frauen sind seelisch unausgeglichen, das kann bis hin zu depressiven Verstimmungen oder Depressionen f√ľhren. Oft spielt dabei auch eine zus√§tzliche Rolle, dass gerade in dieser Zeit sich auch die Lebensumst√§nde und das K√∂rperempfinden entscheidend √§ndern. Die erwachsenen Kinder gehen aus dem Haus, der Partner vielleicht in den Ruhestand. Die Gro√üeltern oder auch die Eltern sind alt und pflegebed√ľrftig, sterben vielleicht. Erste kleine Altersbeschwerden treten auf. Osteoporose und vermehrt auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen k√∂nnen auftreten.

Zyklusschwankungen

Durch das mehr und mehr auftretende hormonelle Ungleichgewicht kommt es zu Ver√§nderungen im weiblichen Zyklus. Die Monatsblutungen k√∂nnen h√§ufiger oder seltner auftreten, in manchen Monaten auch ausbleiben. Bei manchen Frauen treten die Monatsblutungen sehr viel st√§rker als fr√ľher auf und k√∂nnen auch recht schmerzhaft sein.

Gewichtszunahme

Durch einen etwas geringeren Kalorienbedarf und abnehmender Muskelmasse bei gleichzeitig weniger Bewegung legen manche Frauen in den Wechseljahren auch mehr oder weniger an Körpergewicht zu.

Die Ursachen der Wechseljahre

Wie bereits kurz erw√§hnt ist es das schrittweise Absinken der Produktion der weiblichen Geschlechtshormone √Ėstrogen und Progesteron und deren Ungleichgewicht im K√∂rper, das die Wechseljahre hervorruft. Dieses Absinken ist von der Natur so eingerichtet, damit Frauen ab einem bestimmten Lebensabschnitt keine Kinder mehr empfangen und geb√§ren k√∂nnen. Allerding k√∂nnen Erkrankungen der Eierst√∂cke oder Eierstockentfernung auch schon bei jungen Frauen gewisserma√üen vorzeitige Wechseljahre ausl√∂sen.

Der Verlauf der Wechseljahre

Schon einige Zeit bevor die Frauen zum letzten Mal ihre Regelblutung haben, beginnt ein Prozess, der im Volksmund als Wechseljahre bezeichnet wird. Der wissenschaftliche Begriff f√ľr diesen Zeitraum hei√üt Klimakterium. Sie kann sich √ľber mehrere Jahre hinstrecken, Zeitr√§ume bis zu zehn Jahren sind keine Seltenheit. Am Beginn der Wechseljahre (meist zwischen dem vierzigsten und f√ľnfzigsten Lebensjahr der Frau) beginnen die Eierst√∂cke weniger Hormone zu produzieren. Gelegentlich bleibt jetzt die Reifung von Eiern und damit auch die anschlie√üende Regelblutung hin und wieder aus.g aus. Die Fruchtbarkeit sinkt signifikant. Eine Schwangerschaft kommt nur noch in Ausnahmef√§llen vor. Diese erste Phase der Wechseljahre dauert in der Regel drei bis sechs Jahre. Sie wird als Perimenopause bezeichnet. Mit der letzten Monatsblutung beginnt die sogenannte Menopause als zweiter Teil der Wechseljahre. Nun sinkt der Spiegel der weiblichen Geschlechtshormone √Ėstrogen und Progesteron weiter und macht sich mit verschiedenen Symptomen st√§rker bemerkbar. Zum Ende der Wechseljahre hat sich der weibliche Organismus an den niedrigen Hormonspiegel gew√∂hnt und die Wechseljahresbeschwerden lassen nach und verschwinden in der Regel wieder.

Die Folgen der Wechseljahre

Nach dem Ende der Wechseljahren reifen in der Frau keine Eier mehr heran, dadurch entf√§llt der gesamte weibliche Fortpflanzungszyklus. Es kann keine Befruchtung mehr stattfinden und Frauen k√∂nnen auf nat√ľrlichem Weg nicht mehr schwanger werden. √úber alle anderen Folgen der Wechseljahre wurde schon geschrieben. Ob und in welchem Ausma√ü sie eintreten, ist von Frau zu Frau unterschiedlich. Nach wissenschaftlichen Erhebungen haben rund ein Drittel aller Frauen √ľberhaupt keine Wechseljahres-Beschwerden, ein weiteres Drittel nur leichte und ebenfalls ein Drittel leidet unter sehr starken Beschwerden.

Die Diagnose der Wechseljahre

Die Diagnose der Wechseljahre nimmt der Frauenarzt/die Frauen√§rztin vor. Bei Frauen im entsprechenden Alter und den typischen Beschwerden gestaltet sich die Diagnose in der Regel recht einfach. Im Zweifelsfall kann eine Blutuntersuchung Auskunft √ľber den Hormonstatus der Patientin geben, aus dem erkennbar ist, ob die Wechseljahre begonnen haben.

Die Behandlung der Wechseljahre

Je nachdem welche Symptome w√§hrend der Wechseljahre auftreten und wie stark ausgepr√§gt sie sind, gibt es nat√ľrlich verschiedene Behandlungsans√§tze. Sie reichen von Hormonbehandlungen und entsprechenden Medikamenten sowie der Einnahme pflanzlicher Naturheilmittel, Akupunktur, und Chiropraktik, Yoga und Qi Gong bis zur Anpasssung des Lebensstils. Sehr gut bew√§hrt haben sich auch hom√∂opathische Mittel zur Behandlung von Wechseljahresbeschwerden, gerade weil sie neben den k√∂rperlichen Symptomen auch bei den in dieser Zeit h√§ufig vorkommenden seelischen St√∂rungen gut wirken.

Behandlung der Wechseljahre durch eine Optimierung des Lebsensstils

Weil der weibliche K√∂rper sich in den Wechseljahren ver√§ndert, ist auch eine Anpassung des Lebensstils, der Lebensgewohnheiten sinnvoll. Eine dieser Ver√§nderungen kann die Verringerung der t√§glichen Kalorienzufuhr und die Umstellung der Ern√§hrung hin zu mehr Obst und Gem√ľse sowie weniger Fleisch sein. Oft sind Frauen in den Wechseljahren auch k√∂rperlich und seelisch weniger belastbar. Dann sollten sie √∂fter Ruhepausen einlegen, sich bewusst Auszeiten g√∂nnen, vielleicht spezielle Entspannungstechniken erlernen. Auch mehr Bewegung und Ausdauersport k√∂nnen hilfreich sein

Behandlung der Wechseljahre durch Medikamente

Die am h√§ufigsten verschriebenen Medikamente gegen st√§rkere Wechseljahresbeschwerden regulieren k√ľnstlich den Hormonspiegel. Es sind die sogenannten Hormonersatzpr√§parate, die √Ėstrogene und Gestagene enthalten und die nur der Arzt verschreiben kann, weil sie unter Umst√§nden starke Nebenwirkungen haben. Au√üerdem kann der Arzt auch noch Medikamente gegen Schlafst√∂rungen und Osteoporose, gegen Schmerzen und zur Blutdruckregulierung, sowie Psychopharmaka f√ľr notwendig halten.

Behandlung der Wechseljahre durch nat√ľrliche Nahrungserg√§nzungsmittel

Sie ist immer stärker im Kommen, weil Nahrungsergänzungsmittel in der Regel sehr verträglich und nebenwirkungsarm aber bei regelmäßiger Einnahme sehr wirksam sind.

Behandlung der Wechseljahresbeschwerden durch Soja

Man wei√ü heute, dass asiatische Frauen, die sehr viel mehr Sojaprodukte zu sich nehmen als Europ√§erinnen, sehr viel seltener unter Hitzewallungen und anderen typischen Wechseljahresbeschwerden leiden. Forscher fanden heraus, dass das an dem in Soja vorkommenden Phytohormonen liegt. Sie haben eine √§hnliche Wirkung auf den weiblichen Organismus wie die √Ėstrogene, deren Absinken mit die Wechseljahre ausl√∂st. Frauen, die statt Fleisch auch mal Tofu essen und statt Milch Sojamilch verwenden, k√∂nnen so sanft ihren √Ėstrogenspiegel wieder etwas steigern.

Behandlung der Wechseljahresbeschwerden durch Rotklee

Rotklee, lateinisch Trifolium pratense, war fr√ľher nur als Futterpflanze bekannt und ist erst seit ein paar Jahren auch eine anerkannte Heilpflanze. Auch er enth√§lt bestimmte Phytohormone. Es handelt sich dabei um die Isoflavone Genistein, Daidzein, Formonoetin und Biochanin A. Sie steigern ebenfalls leicht den √Ėstrogenspiegel. Rotklee wird mittlerweile als Tee und als Kapseln zum Einnehmen angeboten.

Behandlung der Wechseljahresbeschwerden durch Traubensilberkerze

Die Traubensilberkerze, lateinisch Actaea racemosa, geh√∂rt zu den Hahnfu√ügew√§chsen. Sie wird schon lange gegen Mentruationsbeschwerden und gegen Wechseljahresbeschwerden verwendet. In ihr√™n unterirdischen Speicherorganen, dem Wurzelstock und den Rhizomen sind Triterpenglykoside, Cimicifugin und Alkaloide enthalten. Besonders die Triterpenglykoside wirken auch √§hnlich wie √Ėstrogen und lindern damit Wechseljahresbeschwerden.

Behandlung der Wechseljahresbeschwerden durch Lachesis

Lachesis ist ein Schlangengift. Es stammt von einer in Mittel-und S√ľdamerika heimischen Giftschlange, die den deutschen Namen Buschmeister tr√§gt. Der Biss des Buschmeisters ist fast immer t√∂dlich, weil das Gift das Blut zersetzt und die Blutgerinnung verhindert. In sehr stark verd√ľnnter Form, also einer hom√∂opathischen Dosierung, ist Lachesis ein sehr wirksames Medikament mit breitem Wirkspektrum. Es wird unter anderem zur Behandlung von Frauenleiden aller Art, aber auch zur Behandlung von Schwerm√ľtigkeit, Antriebslosigkeit, Angstgef√ľhlen und depressiven Verstimmungen sowie gegen Bluthochdruck und Hitzewallungen eingesetzt.

Behandlung der Wechseljahresbeschwerden durch Sepia

Sepia ist ebenfalls ein homöopathisches Arzneimittel. Es wird aus der Tinte des Tintenfisches ( Sepia officinalis) gewonnen und ist genau wie Lachesis ein sogenanntes Polychrest. Das ist ein sehr breit wirkendes Mittel, welches besonders bei chronischen Beschwerden und solchen mit unklarer Ursache sehr hilfreich ist. Wie Lachesis wirkt auch Sepia bei vielen Frauenleiden, bei Menstruationsstörungen, Schwangerschafts-Übelkeit und Wechseljahresbeschwerden sehr gut.

Behandlung der Wechseljahresbeschwerden durch Sulfur

Sulfur ist der lateinische Name f√ľr Schwefel. In hom√∂opathischer Verd√ľnnung wird Sulfur unter anderen zur Behandlung von Frauen eingesetzt, die unter sehr starken Hitzewallungen leiden. Gerade die f√ľhren oft zu gest√∂rtem und unruhigen Schlaf. Sulfur Globuli k√∂nnen die Hitzewallungen positiv beeinflussen.

Behandlung der Wechseljahre durch Phosphorus

Bei Phosphor handelt es sich um ein Mineral, dass vor allem in den Knochen und Z√§hnen vorkommt. Es ist aber auch an vielen anderen biochemichen Vorg√§ngen beteiligt. Deshalb braucht der Organismus ausreichend Phosphor. Phosphormangel ist in den Wechseljahren recht h√§ufig. Er f√ľhrt unter anderem zu Energielosigkeit, zu unregelm√§√üigem Herzschlag, Herzrasen, manchmal sogar zu Panikattacken. In hom√∂opathischen Dosen eingenommener Phosphor hilft bei diesen Symptomen.

Behandlung der Wechseljahre durch Calcium carbonicum

Calcium carbonicum wird aus zerbrochenen Kalkausternschalen gewonnen. Es enthält einen hohen Anteil an Kalzium, aber auch andere Bestandteile, zum Beispiel Mangan. Beides braucht der menschliche Organismus auch in ausreichender Menge. Homöopathisches Calcium carbonicum ist ebenfalls ein sehr breit wirkendes Mittel, welches genau wie Phosphorus Wechseljahresbeschwerden sanft lindern kann.

Behandlung der Wechseljahre durch Graphites

Graphit, schwarzer Kohlenstoff, ist in der Homöopathie ein Mittel gegen Hautunreinheiten, trockene Haut und Juckreiz aber auch gegen Menstruationsbeschwerden und allgemeine Wechseljahresbeschwerden.

Behandlung der Wechseljahresbeschwerden durch Pulsatilla

Pulsatilla ist ein uraltes hom√∂opathisches Mittel, was schon zu Zeiten von Hippokrates bekannt war. Es wird aus der Pulsatilla, zu deutsch Kuhschelle oder K√ľchenschelle gewonnen. Die krautige Pflanze mit den blauen oder lila Bl√ľten ist giftig, in hom√∂opathischer Dosis aber ein breit wirkendes Heilmittel. Am h√§ufigsten wird Pulsatilla gegen Frauenleiden eingesetzt, es hilft aber auch gegen Entz√ľndungen, gegen Krampfadern, Magen-und Darmprobleme und gegen seelische Missempfindungen.

Behandlung der Wechseljahresbeschwerden durch Calcium fluoratum

Das Kalziumsalz der Flourwasserstoffs√§ure, auch Flussspat genannt, ist das Sch√ľsslersalz Nummer 1. Es hat ebenfalls ein sehr breites Wirkspektrum. Verwendet wird es unter anderem zur Regulation des S√§ure-Basenhaushaltes im K√∂rper und zur St√§rkung von Knochen und Muskeln, B√§ndern und Sehnen. Au√üerdem hilft es, die Haut und die Adern elastisch zu erhalten. Calcium flouratum hilft aber auch der Psyche. Eine traurige Grundstimmung, depressive Verstimmungen, Angstgef√ľhle und Antriebschw√§che k√∂nnen bei regelm√§√üiger Einnahme gebessert werden.

Behandlung der Wechseljahresbeschwerden durch Causticum

Causticum ist eine stark √§tzende chemische Verbindung, die unter anderem aus frisch gebranntem Kalk und doppelsaurem, schwefelsaurem Kalium besteht. In hom√∂opathischer Dosis wird Causticum eingesetzt bei Verdauungsst√∂rungen, Sodbrennen und Halzentz√ľndungen, aber auch bei zu trockenen Schleimh√§uten. Es kann aber auch bei Melancholie und depressiver Verstimmung helfen.

Behandlung der Wechseljahresbeschwerden durch Natrium muriaticum

Natrium muriaticum ist gleichbedeutend mit Natriumchlorid oder ganz einfach Kochsalz. Wie wichtig Salz f√ľr den Organismus generell ist, braucht nicht extra erkl√§rt zu werden. Es ist zum Beispiel ein wirksames Mittel gegen Osteoporose

Behandlung der Wechseljahresbeschwerden durch Silicea

Der Ausgangsstoff f√ľr Silicea ist gemahlener Bergkristall oder wei√üer Meeressand. Das Mittel hilft unter anderen bei Bindegewebsschw√§che und gegen Knochenschwund aber auch bei Krampfadern, H√§morrhoiden und bei Kopfschmerzen und Migr√§ne.

Behandlung der Wechseljahresbeschwerden durch Nux vomica

Die Samen des Strychnos nox vomica oder Brechnuss-Baumes aber auch die Fr√ľchte und die Rinde enthalten das Gift Strychnin. In hom√∂opathischen Dosen wird das aus den Samen gewonnene Gift gegen Schlafst√∂rungen, Kopfschmerzen, √úbelkeit und Erbrechen aber auch Menstruationsbeschwerden angewendet.

Wer schreibt hier eigentlich?

Sabrina Laidner

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