Die Einnahme von Nahrungseränzung ist kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung.

Superfood

Ehrenpreiskraut

Autor

Hilde Sonntag
Expertin für Heilkräuter
Ehrenpreiskraut

enthaltene
Wirkstoffe

zu behandelnde
Symptome

11

recherchierte
Studien

enthaltene
Wirkstoffe

behandelnde
Symptome

zu behandelnde
Symptome

11

recherchierte
Studien

Die Arbeitswoche ist bei den meisten Menschen von Stress, Terminkollaps, Chaoskalender und oft von sehr wenig Bewegung gekennzeichnet. Im Strudel des Alltags kommt die Versorgung des eigenen Körpers daher oft zu kurz. Doch der Mensch benötigt einen Ausgleich sowie richtige Ernährung. 

Superfood ist mit besonders vielen relevanten Nährstoffen bereichert. Um den Körper ausreichend mit den wichtigen und Energie spendenden Dosen zu versorgen, bieten sich diese wertvollen Nahrungsmittel wie Heidelbeeren, Ingwer, Nüsse, Avocado und Chia Samen förmlich an.

Neben der Geschmacksalternative schenken diese Nahrungsmittel dem bewussten Ernährer Pflanzenstoffe, Vitamine, Mineralstoffe und wertvolle Fettsäuren und somit die dringend benötigte Versorgung mit körperfremden organischen Substanzen. Vor allem dienen sie dem Ausgleich und steigern das körperliche Wohlbefinden dank Proteinen, Antioxidantien und Co.

Aber auch beim Thema Gesundheit präsentieren einige Kräuter wie das Ehrenpreiskraut große Vorteile und können mittels eigener Wirkung und vergleichsweise schneller Reaktion als ein solches Superfood bezeichnet werden.

Was ist Ehrenpreiskraut?

Aus der Familie der Wegerichgewächse zieht es den Echten Ehrenpreis oder auch Wald-Ehrenpreis immer öfter in die Küchen der Stadt. Das ebenfalls als Allerweltsheil bezeichnete Kraut (Veronica officinalis) gönnt den Nutzern große Wirkung während der Blütezeit von Juni bis September. Mit Wuchshöhen zwischen 10 und 20 und selten bis zu 30 Zentimetern entwickeln sich aus den niederliegenden Stängeln mit lanzettähnlichem, manchmal eiförmigen, Blättern oft regelrechte Pflanzteppiche.

Dank einer ausdauernden Charakteristik bietet sich das Ehrenpreiskraut ebenfalls für die Anpflanzung im heimischen Balkon oder Garten an. Speziell in der homöopathischen Gesundheitsvorsorge findet das Kraut Anwendung und dank natürlicher Wirkung große Beliebtheit.

Anwendungsgebiet

Wann sollte man Ehrenpreiskraut einnehmen?

Primär bietet sich eine präventive Anwendung im Alltag an. So lassen sich in der Blütezeit des Krauts die oberirdischen Pflanzteile verwenden. Die Verwendung dieses Heilkrauts wird bei bestehenden Krankheiten vorwiegend bei der Gesundung von Erkrankungen der Atemwege verwendet.

Des Weiteren findet das Ehrenpreiskraut auch beim Thema Rheuma und Gicht ein großes Anwendungsgebiet, besonders bezüglich der Überalterung der demografischen Bevölkerungspyramide nicht zu verachten. Zusätzlich zeigen medizinische Erfahrungen, dass die Anwendung von Ehrenpreis auch bei diversen Verdauungsbeschwerden als wirkungsvolle Alternative gilt.

Die Vorzüge als Heilkraut liegen neben verschiedenen Hautkrankheiten wie Neurodermitis auch in der Milderung von Schuppenflechten. Zudem lohnt sich die Anwendung als schnell wirksames Heilmittel bei Bronchitis und diversen Formen von Erkältung. Das aromatische Gewürzkraut kann hierbei neben der steten Anwendung in Form von Tee und Aufgüssen auch wunderbar als Teil von Wildkräutersalaten eingenommen werden.

Ob zur innerlichen Blutreinigung oder einer Abmilderung von Überreiztheit bewirkt der Ehrenpreis eine positive Veränderung. Zudem dient es der Stoffwechselförderung. Aber auch äußerlich werden Fußschweiß sowie die Wundheilung vorangetrieben.

Praxis: Als Aufguss für Hauterkrankungen werden Mulltücher in den Tee getränkt und als Umschlag auf die zu behandelnden Stellen am Körper gewickelt. Auch hierbei stellt sich eine Mischung als wirkungsvollstes Mittel bei der Bekämpfung beispielsweise einer Schuppenflechte heraus. Dabei funktioniert ein Mix aus Veronika, Ringelblume, Brennnessel und Schafgarbe als universelles homöopathisches Allzweckmittel.

Wirkung

Welche Wirkung verspricht Ehrenpreiskraut?

Die enthaltenen Flavonoide dienen mit ihrer antiallergischen und antioxidativen Wirkung dem körperlichen Wohl. Auch präventiv kann der antivirale sowie antimikrobielle Effekt und eine antikanzerogene Wirkung vor schwerwiegenden Krankheiten schützen. Daher lindern sie nicht nur Entzündungen, sondern stärken gleichermaßen das Immunsystem.

Des Weiteren fördern sie die Absenkung des Blutdrucks. Die antimikrobielle Charakteristik wird ebenso durch die reichhaltig vorhandenen Iridoidglykoside unterstützt. Zusätzlich dazu sorgen die Phytosterole und Cumarinsäuren für einen entzündungshemmenden und antioxidativen Effekt. Dies wirkt sich insbesondere bei Rheumapatienten relativ zeitnah positiv hervor. Dies wird durch die ebenso entzündungshemmenden, fast schon desinfizierenden und blutstillenden Gerbstoffe im Ehrenpreiskraut unterstützt.

Hinweis: Gerbstoffe forcieren eine adstringierenden Wirkung, das heißt verletzte Blutgefäße werden verkleinert und (Schleim-)Hautgefäße keimresistenter – ein absoluter Vorteil bei der raschen Wundheilung betroffener Körperregionen.

Aus einer Studie aus dem Jahr 2013 ist die entzündungshemmende Wirkung an Lungenzellen belegt. Dank seiner entgiftenden Eigenart findet es bei toxischen Belastungen gerade bei Liebhabern Anklang. Das Ehrenpreiskraut ist nicht umsonst als ein Universalheilkraut bekannt. Erweist sich die Pflanze doch als entzündungshemmend und ebenso antioxidativ.

Gleichzeitig sind appetitanregende sowie schleimlösende Wirkungen bekannt. Der zusätzliche harntreibende Effekt trägt weiterhin zum Ausspülen von Giften aus dem Körper bei. Die enthaltenen Bitterstoffe dienen dem neuen Appetit und der Speichelanregung.

Die Förderung von Gallen- und Magenaktivitäten sowie die Unterstützung des Verdauungsapparates helfen Betroffenen mit einer Revitalisierung des Körpers von innen. Eine entsprechende Stoffwechselkur ist in diesen Fällen empfehlenswert. Aber auch bei Stimmungsschwankungen und Reizbarkeit zieht das Ehrenpreiskraut wirkungsvolle Register durch eine besänftigende Wirkung auf den Probanden. Dies trägt gerade in der Nacht auch zur Minderung von Nachtschweiß bei.

Praxis: Ehrenpreiskraut offenbart krampflösende sowie durchblutungsfördernde Wirkungen, weshalb es etwaige Menstruationsbeschwerden lindert.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Ehrenpreiskraut auftreten?

Großartige Nebenwirkungen halten sich in Grenzen. In der Regel führt die harntreibende Wirkung zu vermehrtem Wasserlassen. Insbesondere nach dem Abendtee sollte mit regelmäßigem Störungen der Nachtruhe gerechnet werden.

Des Weiteren kann es zu überdurchschnittlichem Lösen von Schleimhautsekreten und Auswurf kommen. Gerade nach den ersten tagen der Einnahme kann dies eine häufige Begleiterscheinung sein. Da das Ehrenpreiskraut auch als Heildroge bekannt ist und Angstzustände beruhigen kann, treten in seltenen Fällen und bei zu intensivem Genuss Bewusstseinsstörungen auf.

Es kann davon ausgegangen werden, dass der Verzehr des Ehrenpreiskrautes nicht schädlich ist. Aufgrund von fehlender wissenschaftlicher Forschungen hinsichtlich spezieller Risikogruppen wird von einer Einnahme innerhalb einer Schwangerschaft und der darauf folgenden Stillzeit abgeraten.

Anwendungsdauer

Wie lange ist die Anwendungsdauer von Ehrenpreiskraut, bis sich erste Erfolge einstellen?

Die Anwendungsdauer von Ehrenpreiskraut erfolgt in zwei wesentlichen Schritten – einmal präventiv als Bestandteil der alltäglichen Ernährung sowie andererseits als homöopathische Maßnahme gegen eine Atemerkrankung, Hautflechte, usw. Als Heilmittel nach dem Auftreten einer Krankheit sollte es langfristig Teil der Versorgung sein. Zwar werden durchaus schnelle Erfolge spürbar, doch mindert das Heilkraut vor allem auf die lange Dauer die Beschwerden ab.

Ein Tee sollte für eine optimale Wirkung dreimal täglich aufbereitet werden. Am besten für eine umfangreiche Linderung der körperlichen Beschwerden erweist sich die Kombination mit Spitzwegerich, Thymian und Königskerzenblüten. Auf die Zeit darf ein Tee so lange eingenommen werden, bis die Genesung erfolgt oder andere Reizungen beziehungsweise Beschwerden auftauchen. Aufgrund der unterschiedlichen körperlichen Reaktionen des Menschen empfiehlt sich in solchen Fällen die Rücksprache mit dem Hausarzt.

Herkunft

Wo liegt die Herkunft von Ehrenpreiskraut?

Das Ehrenpreiskraut erweist sich als weit verbreitete Pflanze. Original im östlichen Europa bis zu Westasien beheimatet, trug die Kolonialisierung zur Verbreitung in Nordamerika bei. zu verzeichnen sind. Das Ehrenpreiskraut genießt derweil in nahezu allen europäischen Ländern außer Skandinavien eine umfassende Präsenz.

In Vorderasien und Europa ist es doch recht oft anzutreffen. Speziell in den Allgäuer Alpen ist die Verbreitung innerhalb Deutschlands besonders hoch. Dabei gedeiht das Kraut vorwiegend auf eher trockenem und relativ nährstoffarmem Boden. In der Regel lässt sich das Wald-Ehrenpreiskraut auf sandig-steinigem Lehmboden bis zu einer Höhe von 1.800 Metern auffinden. In vielen Unterarten kann das Ehrenpreiskraut somit aus Mitteleuropa vollkommen unkompliziert bezogen werden.

Er ist oft an windgeschützten Wegrändern oder auch auf vorwiegend trockenen Wiesen zu finden. Waldlichtungen und Heideflächen trugen sogar zu eigenen Namensgebungen bei. Zudem erweist es sich auch auf vollkommen anderem Terrain als widerstandsfähige Pflanze heraus – Höhen bis zu 2.000 Metern wie im Kaukasus oder den Alpen hemmen die Verbreitung bei Nichten.

Aufgrund der Blütenpracht und des natürlich Farbreichtums in Rosa- und Lilavariationen offenbart dieses Kraut auch Gärtnern Potenzial, weshalb sie in Großbetrieben auch angebaut werden.

Ausgangsprodukt

Wie sieht das Ausgangsprodukt von Ehrenpreiskraut aus?

Der Echte Ehrenpreis ist eine bis maximal zu 30 Zentimetern große Wildpflanze, welche auch als Wald-Ehrenpreis und weiteren kleinen Varianten vor allem als Bodendecker gedeiht. Dieses Wildkraut ist daher mit Stängel, Blüte und ei- beziehungsweise lanzettförmigen Blättern sehr umfassend nutzbar. Die Blätter zeichnen sich durch eine behaarte und silbern oder grün-grau schimmernde Oberfläche aus. Sie sind in einer Traubenachse rund um den drüsenartigen Stängel angeordnet.

Trivialnamen

Unter welchen Bezeichnungen ist Ehrenpreiskraut noch bekannt?

Das Ehrenpreiskraut ist in der Umgangssprache auch unter der Bezeichnung Grundheilkraut bekannt, was die gesamtheitlich positive Wirkung auf den Körper sehr offensichtlich benennt. Dabei kursieren auch Namen wie Frauenlist oder Wundheilkraut im Raum.

Im Kleinen Destillierbuch eines gewissen Hieronymus Brunschwig aus dem Jahre 1500 stammt die erste Erwähnung einer Pflanze namens „erenbris“. Ebenfalls als „arzt gruntheil“ und „veronica“ lassen sich folgend weitere Erwähnungen in der Entwicklung der Naturheilkunde feststellen.

Inhaltsstoffe

Welche Inhaltsstoffe sind in Ehrenpreiskraut enthalten?

Die Liste der förderlichen Inhaltsstoffe des Heilkrautes ist wirklich lang. So bieten Flavonoide und besonders die Flavone Luteolin sowie Apigenin eine geeignete präventive Schutzmaßnahme beim Thema Gesundheit.

Dazu gesellen sich Gesundheit fördernde Substanzen wie Phytosterole, Gerbstoffe und Cumarinsäuren. Aber auch die Triterpensaponine und Phenolcarbonsäuren wie die Kaffeesäure erledigen ihren Beitrag zur Gesundheitspflege des Körpers von innen.

Zusätzlich offenbart das Ehrenpreiskraut eher seltene Inhaltsstoffe wie die Iridoidglykoside Catalpol und Aucubin. Die Blätter und Blüten erweisen sich als ein wahrer Hort von dringend benötigtem Eisen für das Blut. Zudem verfügen die kleinen Pflanzen über sehr viel Vitamine.

Ähnliche Superfoods

Gibt es ähnliche Superfoods, die wirken wie Ehrenpreiskraut?

In der Verwendung ähnelt es der vielseitigen Brunnenkresse. In Bezug auf ähnliche Inhaltsstoffe und vergleichbare Wirkung stehen dem Ehrenpreiskraut auch einige Alternativen gegenüber. So sind die Pflanzen aus der eigenen Gattungsfamilie wie Spitzwegerich zu empfehlen.

Aber auch die Brennnessel oder Schafgarbe erzielen ähnliche lindernde Effekte bei einer regelmäßigen Behandlung. Ähnlich bitter und fast vergessen, steht auch das Colakraut für Aufgüsse und Tees zur Verfügung. Zudem reicht das Spektrum ähnlich förderlicher Heilkräuter vom Mistelkraut über die Ringelblume bis hin zu den aus vielen Küchen bekannten Thymian und Kümmel.

Aus präventiver Sicht betrachtet, enthalten Heidelbeeren ebenfalls die Gesundheit förderlichen Flavonoide. Für Genussfreunde bieten die blauen Beeren jedoch eher eine fruchtige anstatt die bittere Geschmacksnote des Ehrenpreiskrauts.

Einnahmeformen

In welcher Einnahmeform gibt es Ehrenpreiskraut am Markt zu kaufen?

Zum einen kann das Ehrenpreiskraut in getrockneter Variante ideal für einen Aufguss oder das Aufbrühen verwendet werden. Daher bietet sich offensichtlich die Verwendung als ein spezieller Kräutertee an.

Des Weiteren lässt es sich aber auch in einem gesunden Kräutersmoothie verwenden. Hierbei liegt ein großer Nutzen darin, mehrere wundersame Kräuter kombinieren zu können. Der Varianz der Hausmittelchen sind dabei keine Grenzen gesetzt. So stehen Ehrenpreiswein, Essig und auch Aufgüsse zur Verfügung. In den meisten Fällen werden die Probanden allerdings auf frische oder getrocknete Pflanzenteile stoßen.

Generell sind die oberirdischen Pflanzenteile nur in der Blütezeit zu verwenden. Daher bietet sich eine Trocknung der Pflanzen für eine ganzjährige Anwendung förmlich an. Für die homöopathische Behandlung gegen Stimmungsschwankungen und Nachtschweiß steht das Hausmittel auf dem Absatzmarkt entweder als Dilution oder in Form von Globuli zur Verfügung. Auch Mischungen von mehreren Superfood-Kräutern sind erhältlich. Diese eignen sich insbesondere in getrockneter Variante für eine vielseitige Verwendung.

Verzehrempfehlung

Wie hoch ist die Verzehrempfehlung von Ehrenpreiskraut als NEM?

Aufgrund keiner aus Studien erfolgten Erkenntnisse zu Gegenanzeigen und Wechselwirkungen muss der Verzehr nicht mittels Maximaldosis vorgeschrieben werden. Ein durchschnittliche Verwendung erzielt bereits Erfolge.

Für eine innerliche Anwendung etwa 1,5 g der durchaus fein geschnittenen Heildroge mit etwa einer Tasse kochendem Wasser übergießen. Nach etwa 10 Minuten wird der Teesatz aus dem Sieb genommen. Dies kann durchaus 2- bis 3-mal pro Tag erfolgen. Hinsichtlich einer äußerlichen Anwendung als Umschlag oder zur Waschung etwa 10 bis 20 Gramm Ehrenpreiskraut in 1 Liter Wasser circa 10 Minuten kochen lassen.

Gibt es beim Kauf von Ehrenpreiskraut etwas zu beachten?

Beim Erwerb des Krautes gibt es nur weniges zu beachten. Vor allem sollte der Kauf von frischen Pflanzteilen nicht außerhalb der Blütezeit erfolgen, mit einer vorhandenen Blüte ist dies offensichtlich festzustellen. Anderenfalls gilt es besser auf getrocknete Mittel zurückzugreifen.

Wer über einen halbschattigen Balkon verfügt, kann das Ehrenpreiskraut selbst im Kübel oder Blumenkasten anbauen. Die Pflege ist absolut leicht, es darf nur nicht zu viel Feuchtigkeit bekommen. Auf mineralische Dünger ist hierbei gänzlich zu verzichten, organische Dünger vor der Blütezeit sind dagegen durchaus empfehlenswert.

Beim Erwerb sollte mit der Intention einer Heilwirkung sicher gegangen werden, dass es sich um den Echten Ehrenpreis und nicht den Persischen Ehrenpreis handelt. Onlinehändler bieten verschiedene Varianten im Sortiment. Außerdem erhält der Käufer im Internet oft gleich vorbereitet Ehrenpreiskraut zugeschnitten oder getrocknet, ohne selbst Aufwand bei Aussaat und Pflege bis zur Ernte mit dem Heilkraut erdulden zu müssen.

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