Die Einnahme von Nahrungseränzung ist kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung.

Superfood

Chia

Autor

Sabrina Laidner
Expertin für Ayurveda
Chia

enthaltene
Wirkstoffe

zu behandelnde
Symptome

30

recherchierte
Studien

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Was ist Chia?

Chiasamen sorgen für einen vitalisierenden “ Nährstoff- Kick“.

Die ursprünglich aus Mexiko stammenden Chiasamen enthalten eine hohe Konzentration an zellschützenden, entzündungshemmenden Antioxidantien sowie vitalisierenden, lebenswichtigen Mikro- und Makronährstoffen, die den menschlichen Stoffwechsel steuern, körpereigene Reparatur- und Entgiftungsmechanismen ankurbeln und die Bildung neuer Körperzellen befeuern.

Laut Ernährungswissenschaftlern weisen 100 g Chiasamen im direkten Vergleich zu 100 ml Milch einen fünfmal höheren Calciumanteil auf. Ebenso übersteigt der Eisengehalt von Chia dem von Spinat. Dank seiner verhältnismäßig hohen Eisenkonzentration optimiert Chia zielgerichtet die Zellatmung und beschleunigt den Sauerstofftransport innerhalb des Gesamtorganismus.

Die in den winzigen Körnern gelöste Phenolsäure dient als hochpotente Quelle für natürliche Antioxidantien, die freie Radikale neutralisieren, Entzündungsreaktionen in Gewebe, Zellen, Organen, Muskeln, Fasern, Sehnen, Knochen und Haut bekämpfen, den Anteil der im Blutserum zirkulierenden entzündungshemmender Botenstoffe anheben, den natürlichen Alterungsprozess dämpfen und der Entstehung entzündungsbedingter Krankheitsbilder vorbeugen.

Pro 100 g weisen Chiasamen einen Ballaststoffanteil von jeweils 34 % auf. 100 g Chia versorgen den Körper demzufolge mit 34 g verdauungsfördernden Ballaststoffen, die die Darmtätigkeit zuverlässig stimulieren und Entgiftungsprozesse aktivieren. Die nährstoffreichen Körner quellen in Verbindung mit Flüssigkeit progressiv auf, vervielfachen ihr Volumen um ein Vielfaches und sorgen für eine anhaltende Sättigung.

Das Pseudogetreide gilt deshalb als Geheimwaffe für eine gesunde Gewichtsreduktion, die potentiell beim Abnehmen hilft. 100 g Chiasamen sind zudem mit 16 g Proteinen angereichert. Entsprechend füllt Chia im Top- Ranking der eiweißreichsten Getreide- bzw. Pseudogetreide- Sorten die “ Pole- Position“ aus.

Das in den Samen gelöste Eiweiß zählt zu der Gruppe der hochwertigen pflanzlichen Proteine, die der Organismus aufgrund ihrer erstklassigen Bioverfügbarkeit vergleichsweise schnell verwerten und in die Blutbahnen einspeisen kann.

Die in den Körnern konzentrierten Aminosäuren kurbeln zelluläre Reparationsprozesse an, die die Regeneration von Zellen, Gewebe, Muskeln, Fasern, Knochen, Haut und Organen vorantreiben. Gleichzeitig heizt der hohe Anteil an Aminosäuren das Muskelwachstum an. Zusätzlich verbergen die Körner einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Omega 3- Fettsäuren, die die Geschmeidigkeit und Elastizität der Zellen begünstigen und zur Synthese von Gewebehormonen dienen.

Hochpotenter Radikalfänger, der nachhaltig körpereigene Nährstoffdepots befüllt

Aufgrund seiner wertvollen Inhaltsstoffe fungiert Chia als natürlicher Radikalfänger, der effizient die körpereigenen Nährstoffreservoirs betankt und Entzündungsvorgänge im menschlichen Organismus dämpft. Wegen ihrer ausgeprägten Konzentration an hochwertigem pflanzlichem Protein sind Chiasamen eine kostbare Eiweißquelle für Vegetarier und Veganer.

Grundsätzlich sollten täglich nicht mehr als 15 g Chiasamen verzehrt werden, da die Körner in Kombination mit Flüssigkeiten um bis das Zehnfache ihres Grundvolumens aufquellen und potentiell Verstopfungen im Darmtrakt auslösen können.

Seit dem Kalenderjahr 2013 bewirbt die Lebensmittelindustrie die gesunden Körner global als Superfood. Demgegenüber nutzen die Ureinwohner Mexikos Chiasamen bereits seit rund 5000 Jahren als vitalisierendes, antientzündliches, sättigendes, energiespendendes Power- Nahrungsmittel.

Im Zuge des 15. Jahrhunderts gelangte die Pflanze, die zu der Familie der Salbeipflanzen gehört, im Gepäck von heimkehrenden spanischen Kolonialisten nach Europa, wo sie allerdings schnell in Vergessenheit geriet. Neben rohen Chiasamen sind im Handel aktuell Chiaöl, Chiamehl, Chiapulver und Chiakapseln erhältlich.

Anwendungsgebiet

Wann sollte man Chia einnehmen?

Die Azteken verwendeten das Pseudogetreide als belebende, kräftigende Power- Nahrung, um ein Maximum an Kraft, Energie und Ausdauer abrufen zu können. Im Vorfeld von Kämpfen und anstrengenden Fußmärschen verzehrten die amerikanischen Ureinwohner demzufolge als vermeintliche “ Wundermahlzeit“ jeweils 2 Esslöffel an Chiasamen, die für ein Zeitfenster für 24 Stunden, in Wasser zum Aufquellen eingelegt waren.

Historischen Überlieferungen zufolge sollte eine derartige “ Power- Dosis“ die Azteken für durchschnittlich 24 Stunden stärken und anhaltend mit der notwendigen Energie für körperlich anstrengende Situationen versorgen.

Wegen ihres neutralen Geschmacks sind die Körner vielseitig einsetzbar. Wahlweise sind sie roh, geröstet oder in gekochter bzw. gebackener Form zu genießen. Da die Samen in Kontakt mit Flüssigkeit bis um das zehnfache an Volumen gewinnen, bestechen vorgeweichte Körner mit einem überdurchschnittlich lange anhaltenden Sättigungseffekt.

Der regelmäßige Verzehr von Produkten auf Basis von Chiasamen dient deshalb als essentieller Baustein für eine gesunde, nährstoffreiche Ernährung, die eine durchdachte Gewichtskontrolle ermöglicht und als Geheimwaffe gegen Heißhunger gilt. Abnehmwillige und Sportler sollten Chia demnach im Idealfall unmittelbar am Morgen aufnehmen, um vitalisiert, gestärkt und gesättigt in den Tag zu starten.

Die in den Samen enthaltenen Omega- 3- Fettsäuren fachen die Durchblutung im menschlichen Gehirn an und steigern die individuelle Leistungsfähigkeit. Der morgendliche Verzehr von Chia ist deshalb ebenso empfehlenswert für gesundheitsbewusste Menschen, die natürliche ihre persönliche Leistungsfähigkeit perfektionieren möchten und nach einem Plus an geistiger Fitness streben.

Als Antioxidantien- Lieferant versorgt das Pseudogetreide den Organismus ebenso mit einer Fülle an antientzündlichen Bioaktivstoffen, die das Immunsystem pushen, immunstimulierend wirken und die Infektanfälligkeit senken. Wer sein Immunsystem bei seiner täglichen Arbeit bestmöglich unterstützen möchte, führt seinem Körper demnach regelmäßig Chia zu.

Wirkung

Welche Wirkung verspricht Chia?

Da Chiakörner bzw. Extrakte des Pseudogertreides in Kombination mit Flüssigkeiten aufquellen und ihr ursprüngliches Volumen um bis das Zehnfache vergrößern, sorgen sie, sofern sie in den Magentrakt gelangt sind, für ein anhaltendes Sättigungsgefühl, das die Wahrscheinlichkeit für unkontrolliertes Esseverhalten nachhaltig reduziert.

In Verbindung mit der Magenflüssigkeit quillt Chia auf. Deshalb bietet der Magen automatisch weniger Platz für Nahrung als im Normalfall. Dieser Zustand animiert den Körper spezielle Botenstoffe zu produzieren, die dem menschlichen Hirn die Information übermitteln, dass der Magen gefüllt ist und keine weitere Nahrungsaufnahme notwendig ist. Als Reaktion darauf verebbt das Hungergefühl.

Die in den Körnern konzentrierten Omega 3- Fettsäuren senken zudem den Cholesterinspiegel und heizen die Durchblutung in den Hirnarealen an. In Folge dessen schnellen geistige Leistungsfähigkeit und Konzentrationsvermögen in die Höhe.

Mit Hilfe von qualitativ hochwertigen Produkten auf Basis des Pseudogetreides, die den körpereigenen Cholesterinspiegel ausbalancieren, stabilisieren sich langfristig die Blutfettwerte, wodurch das individuelle Krankheitsrisiko für Herz- Kreislauf- Erkrankungen sinkt und sich die Durchblutung der Gefäßinnenwände verbessert.

Die Kombination aus natürlichen Antioxidantien und einer Fülle an kostbaren Mikro- und Makronährstoffen entfaltet gesundheitsfördernde Synergieeffekte, die die Wirkungsweise der einzelnen Nährstoffe potenzieren und auf ein Ausnahmeniveau heben.

Die Inhaltsstoffe des Superfoods stoppen demzufolge effektiv Entzündungsvorgänge, stoßen körpereigene Regenerationsvorgänge an, wirken immunstimulierend, bekämpfen oxidativen Stress, heizen den Stoffwechsel an und verbessern die Darmaktivität. Der Gesamtorganismus profitiert im Rahmen des Verzehrs deshalb von einem breiten Wirkungsspektrum des Pseudogetreides.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Chia auftreten?

Wissenschaftliche Studien stützen die These, dass Chiasamen an eine potentiell blutverdünnende Wirkung gekoppelt sind. Personen, die blutverdünnende Medikamente einnehmen oder unter einer Blutverdünnungsstörung leiden, sollten vor der erstmaligen Einnahme von Chiaprodukten ihren behandelnden Arzt aufsuchen, um im Vorfeld ideal etwaige Risiken zu analysieren, die potentiell an die Einnahme der jeweiligen Artikel gebunden ist.

Patienten mit niedrigem Blutdruck sollten vor der erstmaligen Einnahme ebenfalls den medizinischen Rat eines Experten einholen. Wechselwirkungen mit den Präparaten Warfarin, Coumadin, ASS und Aspirin können in Verbindung mit Chiaprodukten in Erscheinung treten.

Da das Pseudogetreide in Kombination mit Flüssigkeiten massiv an Gesamtvolumen gewinnt, ist die tägliche Verzehrempfehlung in Höhe von maximal 15 g je Person als verbindlich zu klassifizieren. Personen, die pro Tag mehr als jeweils 15 g Chia konsumieren, riskieren demnach eine schmerzhafte Verstopfung zu entwickeln.

Weil das Chiagewächs zu der Familie der Lippenblütler- Pfanzen gehört, der Senf, Rosmarin, Minze Thymian und Salbei angehören, sollten Personen, die allergisch auf derartige Pflanzen reagieren Chia vorsichtig konsumieren, um etwaige allergische Reaktionen, die auf den Genuss der Samen zurückzuführen sind frühzeitig zu registrieren.

Anwendungsdauer

Wie lange ist die Anwendungsdauer von Chia, bis sich erste Erfolge einstellen?

Aufgrund des vergleichsweise hohen Ballaststoffgehaltes kurbelt Chia unmittelbar die Darmtätigkeit an, stimuliert Entgiftungsmechanismen und entfaltend direkt ein anhaltendes Sättigungsgefühl.

Personen, die die Samen als Grundbaustein für eine gesunde Ernährung und Instrument zur durchdachten Gewichtskontrolle nutzen möchten, profitieren umgehend von dem ballaststoffreichem Pseudogetreide. Der hohe Anteil an Aminosäuren stabilisiert den Blutzuckerpegel und verhindert zuverlässig Heißhungerattacken, die unkontrolliertes und ungesundes Essverhalten fördern.

Chiasamen weisen zudem die Vitamine B1 und B3 auf, die den Stoffwechsel effektiv anheizen, die Fettverbrennung ankurbeln und die körpereigene Regeneration vorantreiben. Das in Chiasamen gelöste Vitamin E kräftigt das Immunsystem, bekämpft freie Radikale, verbessert den Nährstoffaustausch zwischen den einzelnen Körperzellen, stärkt das Bindegewebe und schärft die Konzentration.

Als natürliche Antioxidantien- Quelle dämpfen Chiasamen unmittelbar Entzündungen im menschlichen Körper, woraufhin die Immunaktivität anschwillt, der natürliche Alterungsprozess an Eigendynamik verliert, das Risiko für entzündungsbedingte Krankheiten abfällt und die Hautalterung sanft ausgebremst wird. Die wertvollen Nährstoffe entfalten im Nachgang an den Verzehr eine direkte Wirkung auf den Gesamtorganismus.

Wegen der hohen Konzentration an antientzündlichen Omega 3- Fettsäuren steigt direkt im Anschluss an den Verzehr der Samen der körpereigene Serotoninspiegel an. Das Glückshormon Serotonin hebt die Stimmung an und beugt depressiven Episoden vor. Das Spurenelement Zink, das in kleiner Dosis in den Körnern vorkommt, beschleunigt die Wundheilung, steuert den Stoffwechsel und kurbelt die Bildung neuer Zellen an.

Die Schleimstoffe der Körner heizen den Abtransport von Schlacken, Schad- und Giftstoffen aus Zellen und Gewebe an. Der Organismus reagiert darauf mit einer verbesserten Immunaktivität.

Herkunft

Wo liegt die Herkunft von Chia?

Chiasamen sind Früchte der Chiapflanze, die den botanischen Namen Salvia hispanica L trägt, und in den Regionen Lateinamerikas beheimatet ist. Das krautige Gewächs aus der Gattung der Lippenblütler zählt zu den einjährigen Sommerpflanzen.

Mexiko, Guatemala, bzw. Regionen Zentral- und Lateinamerikas, Uganda, Ägypten und Äthiopien gehören zu den wichtigsten Exporteuren für Chiasamen.

Ausgangsprodukt

Wie sieht das Ausgangsprodukt von Chia aus?

Als Ausgangsprodukt für Chiaprodukte fungieren Chiasamen. Die winzigen Körner können wahlweise roh, gekocht oder gebacken verzehrt werden. Zur Herstellung von Chiaöl, das als Basis für Chiakapseln dient, werden die Samen mit Hilfe einer Ölmühle schonend gepresst.

In Biomärkten und Reformhäusern sind sowohl schwarze als auch weiße Chiasamen erhältlich.

Trivialnamen

Unter welchen Bezeichnungen ist Chia noch bekannt?

Der Handel vermarktet Chiasamen zielgerichtet als “ Energiekörner lateinamerikanischer Ureinwohner“. Deshalb gelten die winzigen Körner als “ Wunderkörner der Azteken“.

Inhaltsstoffe

Welche Inhaltsstoffe sind in Chia enthalten?

Gesundheitsförderndes Nährstoffspektrum

Chiasamen sind prall gefüllt mit einer Mischung wertvoller Mikro- und Makronährstoffe für einen unmittelbaren Zuwachs an Vitalität und Energie.

So versorgen 100 g Chiasamen den Körper mit jeweils 34 g Ballaststoffen, 631 mg Calcium, 860 mg Phosphor, 7,7 mg Eisen, 335 mg Magnesium sowie 16 g Protein. Antioxidantien, Zink und die Vitamine B1, B3 und E vervollständigen das Wirkstoffspektrum der Samen.

Ähnliche Superfoods

Gibt es ähnliche Superfoods, die wirken wie Chia?

Leinsamen als Alternative zu Chiasaat

Leinsamen punkten ebenso wie Chiasamen mit einer Mixtur aus kostbaren Nährstoffen, die gesundheitsfördernd wirken und dank ihrer erstklassigen Bioverfügbarkeit im Anschluss an den Verzehr überdurchschnittlich schnell in den körpereigenen Blutbahnen nachweisbar sind.

Das heimische Superfood enthält pro 100 g je 30 g Ballaststoffe und zählt ebenso wie Chiasamen zu der Riege der ballaststoffreichsten Lebensmittel. Angereichert mit Quell- und Schleimstoffen überziehen Leinsamen den Magentrakt mit einem zellschützenden, regenerierenden Schutzfilm, der Entzündungsreaktionen in Gewebe und Organen abklingen lässt.

Die Ballaststoffe quellen im Darmtrakt auf und beschleunigen schonend den Abtransport von Speisebrei, Giften und Schlacken. Wer regelmäßig Leinsamen verzehrt, senkt demzufolge nachweisbar das individuelle Darmkrebsrisiko. Entzündungshemmende Omega 3- Fettsäuren, herzschützendes Kalium, regenerierendes Magnesium und blutbildendes Eisen vervollständigen das facettenreiche Nährstoffspektrum von Leinsamen.

Einnahmeformen

In welcher Einnahmeform gibt es Chia am Markt zu kaufen?

Chiaprodukte sind in mannigfaltiger Ausführung im Fachhandel erhältlich. Neben rohen Samen vertreibt der Handel, Chiaöl, Chiapulver, Chiamehl und Chiakapseln.

Chiaöl bildet grundsätzlich den Rohstoff für Chiakapseln.

Verzehrempfehlung

Wie hoch ist die Verzehrempfehlung von Chia als NEM?

Wegen der überdurchschnittlich hohen Quellfähigkeit der rohen Samen, sind die rohen Körner mit einer verbindlichen Verzehrempfehlung belegt. Nach Aussage von Experten sollte der tägliche Verzehr von Chiasamen in der Praxis einen Richtwert von jeweils 15 g nicht übersteigen. Andernfalls drohen Verstopfungen und Blähungen.

Die empfohlene Tagesmenge für Chiaöl liegt bei derzeit 2 g.

Kapseln sind prinzipiell gemäß offizieller Herstellerempfehlung einzunehmen. Orientierung hierfür liefert der Beipackzettel der jeweiligen Präparate. Konsumenten sollten in diesem Kontext dringend den Anteil an Chiaöl je Kapsel kritisch hinterfragen, um in der Summe pro Tag nicht mehr als 2 g Chiaöl aufzunehmen.

Gibt es beim Kauf von Chia etwas zu beachten?

Aussagekräftige Indikatoren für maximale Verbraucher- und Produktsicherheit der Chiaprodukte sind spezielle Qualitätslabel, die transparent die hochwertige Qualität der einzelnen Waren untermauern.

Qualtitativ hochwertige Artikel auf Basis von Chiasamen bzw. Chiaöl sollten demzufolge optional mit den Siegeln “ EU- Bio- Logo“, “ Bioland“-, “ Biokreis“-, “ Biopark“-, “ Demeter“-, Ecoland“-, “ Gäa“-, “ Naturland“- oder “ Neuform- Siegel“ deklariert sein.

Studien zu Chia

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