Die Einnahme von Nahrungseränzung ist kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung.

Alge

Agar Agar

Autor

Markus Laue
Marketing und Inhaber
Agar Agar

enthaltene
Wirkstoffe

zu behandelnde
Symptome

30

recherchierte
Studien

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behandelnde
Symptome

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30

recherchierte
Studien

Was ist Agar Agar?

Agar Agar ist ein Kohlenhydrat, das aus Algen wie Blau- oder Rotalgen, oder genauer aus deren Zellwänden gewonnen wird. Bei diesem Kohlenhydrat handelt es sich um ein Polysaccharid (Vielfachzucker), das aus vielen einzelnen verschiedenen Zuckermolekülen besteht. Es ähnelt den Ballaststoffen aus Obst und Gemüse und ist für den Menschen nicht oder nur in geringem Maße verdaulich. Die Substanz quillt sehr gut auf und geliert, wenn sie in Wasser aufgelöst wird. In der Küche wird meist ein Extrakt in Pulver- oder Flockenform verwendet. Das Pulver ist neutral im Geschmack und wird als Geliermittel sowohl für süße, als auch für herzhafte Speisen verwendet, wie beispielsweise in Suppen, Süßigkeiten und Eis.

Anders als Gelatine, das aus tierischen Produkten gewonnen wird, ist dieses Produkt rein pflanzlich. Es wird in Schraubgläsern oder kleinen Papierverpackungen angeboten wie Backpulver. Es kann in Drogerien, Bioläden und Reformhäusern gekauft werden.

Anwendungsgebiet

Wann sollte man Agar Agar einnehmen?

Der Algenextrakt hat eine stark abführende Wirkung. Daher sollte er mit Bedacht benutzt werden. Er ist als natürliches Abführmittel geeignet. Dazu wird das Pulver oder die Flocken täglich ein- bis zweimal in einer Dosierung von 4 bis 16 Gramm in Fruchtsaft oder Milch eingerührt und getrunken.

Weiterhin findet das Produkt seinen Einsatz in der veganen oder vegetarischen Ernährung. Es kann in Bioläden, Reformhäusern, Supermärkten oder in Lebensmittelgeschäften mit asiatischen Produkten gekauft werden.
Das Geliermittel kann sehr vielseitig eingesetzt werden, beispielsweise in Konfitüren, Marmeladen, Süßwaren, Milchprodukten und Suppen. In Cremespeisen und anderen Desserts kann es für die nötige Steifheit sorgen. Es kann ach für Gelees verwendet werden und verbessert die Struktur der jeweiligen Lebensmittel.

Das Pulver wird sehr oft in der Lebensmittelindustrie und in der Mikrobiologie verwendet. Auch bei Diäten wird es als Füllmittel eingesetzt. Durch das starke Aufquellen in Wasser füllt sich der Magen schneller und man wird schneller satt. Robert Koch nutzte die Substanz erstmals im Jahr 1882 in der Bakteriologie als festen Nährboden.

Wirkung

Welche Wirkung verspricht Agar Agar?

Agar Agar ist nicht nur ein pflanzliches Geliermittel, sondern durch seine zahlreichen Spurenelemente und Vitamine auch noch sehr gesund. Allzu viel sollte davon nicht verzehrt werden. Eine Tagesdosis von 5 Gramm sollte nicht überschritten werden. Allerdings benötigt man für die Creme oder die Sahne einer Torte nur ein bis zwei Gramm davon. Nachfolgend werden alle gesundheitlichen Vorteile von Agar Agar erklärt;

Ballaststoffe für den Darm

Obwohl das Wort Ballast eigentlich bedeuten sollte, dass diese Substanzen den Darm belasten, ist das nicht der Fall. Sie sind wichtig, weil sie auf natürliche Art die Verdauung anregen und zur Aufrechterhaltung einer gesunden Darmflora beitragen. Durch das Aufquellen im Darm verleiht das Produkt dem Stuhl Volumen und hält den Darm in Bewegung. Die Auswertung von fünf Studien zu dem Problem von Verstopfungen ergab, dass Ballaststoffe die Stuhlhäufigkeit bei Menschen mit Verstopfung erhöhen. Weitere Studien zeigten, dass eine Erhöhung der Ballaststoffzufuhr vor Magen-Darm-Erkrankungen, Hämorrhoiden, Darmgeschwüren und sogar vor Sodbrennen schützen können.

Unterstützung für das Immunsystem

Die hohe Menge an Vitamin C in Agar Agar unterstützt das Immunsystem und aktiviert die Abwehrkräfte. Besonders, wenn im Winter die Kälte dem Körper Probleme bereitet, muss das Immunsystem unterstützt werden.

Für eine vegane oder vegetarische Ernährung

Bei einer veganen oder vegetarischen Ernährung gibt es immer wieder einmal neue Herausforderungen. Backen und Kochen ohne tierische Gelatine ist ein Beispiel dafür. Aber Agar Agar ist ein vollwertiger Ersatz für tierische Gelatine. Gleichzeitig liefert es noch viele Vitamine und Spurenelemente, die in Gelatine nicht vorhanden sind.

Als Abführmittel

Ein häufiger oder hoher Konsum von Agar Agar kann bei manchen Menschen abführend wirken. Wenn mit dem Verzehr nicht übertrieben wird, kann das durchaus von Vorteil sein. Schon bei vier Gramm Agar Agar mehr pro Portion kann es sogar zu Durchfall kommen. Es ist allerdings bei normalem Gebrauch sehr schwierig, solche Mengen zu erreichen. Wie bereits erwähnt, wird für eine Torte nur ein bis zwei Gramm des Geliermittels benötigt.

Für nachhaltige Sättigung

Die Ballaststoffe in dem natürlichen Geliermittel regen nicht nur die Verdauung an. Da sie im Magen bei ausreichender Flüssigkeitsaufnahme stark aufquellen, vergrößert sich der Mageninhalt entsprechend, das Sättigungsgefühl tritt schneller ein und bleibt auch länger erhalten. Dadurch werden Heißhungerattacken verringert oder verhindert und man isst automatisch weniger.

Zur Stärkung der Knochen

Im Alter treten immer häufiger Osteopenie und Osteoporose auf, wenn die Knochendichte nachlässt. Ein Fortschreiten dieser Bedingungen kann die Körpergröße verändern und kann zur erhöhten Brüchigkeit der Knochen führen. Das natürliche Geliermittel enthält mehrere wichtige Nährstoffe, die für die Knochengesundheit wichtig sind, wie beispielsweise Mangan, das für die Knochenbildung sehr wichtig ist.

Zur Vorbeugen von Anämie

Anämie liegt vor, wenn der Körper nicht ausreichend rote Blutkörperchen produziert. Die Symptome von Anämie sind Müdigkeit, Schwindel und Kurzatmigkeit. Die häufigste Ursache von Anämie ist ein Mangel an Eisen. Ein Gramm Agar Agar liefert 33 Prozent des Tagesbedarfs an Eisen. Es fördert die Produktion der roten Blutkörperchen und verringert das Risiko einer Anämie. Damit die Aufnahme des Eisens im Körper verbessert wird, sollten zusätzlich zu dem Pulver andere eisenreiche Lebensmittel und Vitamin C aus Obst oder Gemüse verzehrt werden.

Zur Regulierung des Blutzuckers

Agar Agar ist eine großartige Quelle für Ballaststoffe mit 2,2 Gramm oder bis zu neun Prozent der für manche Menschen empfohlenen Menge. Ballaststoffe verlangsamen die Aufnahme von Zucker ins Blut und tragen dazu bei, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten. Um nachzuweisen, dass Agar Agar diese Wirkung auf den Blutzuckerspiegel auch wirklich hat, sind noch einige Studien notwendig.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Agar Agar auftreten?

Agar Agar kann die folgenden Nebenwirkungen verursachen. Diese müssen allerdings nicht bei jedem eintreten. Einige davon können jedoch schwerwiegende Folgen für den Gesundheitszustand haben. Wenn Nebenwirkungen eintreten, sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen, vor allem, wenn sie nicht nach kurzer Zeit wieder verschwinden. Beim Verzehr des natürlichen Geliermittels können:

  • Brustschmerzen
  • Schwierigkeiten beim Schlucken
  • Erbrechen
  • Schwierigkeiten bei der Atmung
  • ein zu hoher Cholesterinspiegel

Bevor das Produkt in den Speiseplan eingebaut wird, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Er kann abklären, ob eventuelle Vorerkrankungen oder Allergien zu einer Unverträglichkeit führen könnten. Dazu gehören auch Schwangerschaften oder eine anstehende Operation. Einige Probleme mit der Gesundheit können zu Reaktionen auf unterschiedliche Produkte führen. Die Anwendung sollte auf jeden Fall strikt nach den Anweisungen eines Arztes oder nach der Packungsangabe des Herstellers erfolgen.

Agar Agar kann die Wirkung anderer Medikamente oder rezeptfreier Produkte beeinflussen. Das könnte dazu führen, dass notwendige Medikamente nicht mehr zu einhundert Prozent wirken. Es ist wichtig, dass das pflanzliche Geliermittel mit viel Flüssigkeit konsumiert wird. Mit Wasser vermischt quillt es auf und wird gelatineartig. Wenn nicht ausreichend Wasser getrunken wird, kann es die Speiseröhre blockieren und zu Schluckbeschwerden und schlimmer noch, zu Darmverschluss führen.

Bei bestehender Dysphagie oder verstopftem Darm sollte auf den Verzehr des Produktes verzichtet werden.
Studien haben außerdem ergeben, dass die Fasern des Produktes das Risiko der Entstehung von Tumoren im Dickdarm erhöhen können. Obwohl die Studien dazu ziemlich begrenzt sind und es weiterer Erforschung bedarf, sollte die Einnahme des Produktes bei einer Vorgeschichte von Darmkrebs zwingend mit einem Arzt besprochen werden.

Anwendungsdauer

Wie lange ist die Anwendungsdauer von Agar Agar, bis sich erste Erfolge einstellen?

Die Tagesdosierung des Produktes liegt bei fünf Gramm. Es gibt allerdings keine zwingenden Mengenbegrenzungen, wobei allerdings zu bemerken ist, dass Dosen über 14 Gramm abführend wirken können. Das Produkt ist ein langkettiger Vielfachzucker, den der menschliche Körper nicht verwerten kann und gehört zu den Ballaststoffen. Agar Agar kann bedenkenlos über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, wenn keine Unverträglichkeiten dagegen sprechen und bei der Einnahme keine Nebenwirkungen auftreten.

Herkunft

Wo liegt die Herkunft von Agar Agar ?

Agar Agar war in Japan schon im 17. Jahrhundert bekannt. Das Wort-Agar hat seinen Ursprung in der indonesischen und malaiischen Sprache und bedeutet Algen. Agar Agar wird aus bestimmten Arten von roten und braunen, vorwiegend allerdings roten, Algen hergestellt. Diese werden vom Meeresboden geerntet oder heute meist auf speziellen Plantagen angebaut.

Die Algen, die Wärme lieben, wachsen in den warmen Meeren der Tropen und Subtropen. Die Bewohner der Küstenregionen Südostasiens kennen die Eigenschaften dieser Algen schon lange und konsumierten das Gelee, das beim Auskochen dieser Algen entsteht nicht nur als Nahrung, sondern auch als Heilmittel.

In Europa wurde dieser Verdicker erst im 19. Jahrhundert bekannt. Damals wurde er von Biologen hauptsächlich als Nährboden für die Vermehrung von Bakterien verwendet. Bedeutung als Lebensmittelprodukt hat es in Europa erst vor kurzer Zeit erhalten.

Heute wird Agar Agar in Ostasien, Neuseeland und Sri Lanka produziert. Es wird aus Meeresalgen aus Aquakulturen gewonnen. Zur Herstellung werden die Algen, bei denen es sich meistens um Rotalgen handelt, getrocknet. Anschließend werden die Kohlenhydrate mit heißem Wasser aus den Zellwänden herausgelöst und zu Pulver verarbeitet.

Ausgangsprodukt

Wie sieht das Ausgangsprodukt von Agar Agar aus?

Das Ausgangsprodukt sind vorwiegend die Rotalgen mit botanischem Namen Rhodophyta. Rotalgen sind meist mehrzellig und bestehen aus Zellfäden, die zu einem Scheingewebe zusammengefügt sind. Sie können bandförmige oder lappige Formen ausbilden. Die Zellwand besteht aus Cellulose und einem Schleim aus Galactanen, zumeist aus Agar oder Carrageen. Die Farbe der Rotalgen variiert je nach den vorhandenen Fotosynthese-Pigmenten.

Trivialnamen

Unter welchen Bezeichnungen ist Agar Agar noch bekannt?

Für die Herstellung von Agar Agar Pulver oder Flocken werden vorwiegend Rotalgen verwendet. Deren wissenschaftliche Bezeichnungen sind:

  • Gelidium amansii,
  • Gelidium cartilagineum,
  • Gelidium carneum,
  • Gelidium laria,
  • Pterocladia pinnata und
  • Pterocladia lucida

Inhaltsstoffe

Welche Inhaltsstoffe sind in Agar Agar enthalten?

Das Geliermittel ist pflanzlichen Ursprungs und hat eine komplexe Zusammensetzung. Es enthält einen hohen Faseranteil und einige Mikronährstoffe wie Mangan, Magnesium, Folsäure und Eisen. Des Weiteren sind enthalten:

  • Polysacchariden

(wie Agaropektin, Aarose und anderen, die ihm die Eigenschaft von Gelee verleihen.)

  • Brenztraubensäure
  • Glucuronsäuren

Außerdem enthält es ungefähr:

  • 85,7 Kalorien (kcal)
  • 0,1 Gramm Fett
  • 2,2 Gramm Ballaststoffe
  • 22,6 Gramm Kohlenhydrate
  • 1,7 Gramm Protein
  • 216 Milligramm Magnesium
  • 315 Milligramm Kalium
  • 175 Milligramm Kalzium
  • 162 Mikrogramm Folsäure
  • 6 Milligramm Eisen
  • 1,2 Milligramm Mangan
  • 0,2 Milligramm Kupfer
  • 1,6 Milligramm Zink
  • 1,4 Milligramm Vitamin E
  • 6,8 Mikrogramm Vitamin K
  • 0,8 Milligramm Pantothensäure

Es enthält neben den oben genannten Nährstoffen auch eine geringe Menge an Vitamin B6, Riboflavin und Selen. Die Spurenelemente und Vitamine sind notwendig für den menschlichen Körper. Das Produkt ist ein Lebensmittelzusatzstoff, der die Kennzeichnung E406 hat. Es enthält so gut wie keine Kalorien, dafür aber viele Ballaststoffe, viele Kohlenhydrate, aber kein Fett. Dadurch wird es für Vegetarier und Veganer unverzichtbar. Es wird auch in Diätnahrung verwendet.

Ähnliche Superfoods

Gibt es ähnliche Superfoods, die wirken wie Agar Agar?

Ein Superfood, das wie Agar gegen Verstopfungen wirkt sind Flohsamenschalen. Auch sie enthalten jede Menge unverdaulicher Ballaststoffe, binden im Magen jede Menge Wasser und lassen sie aufquellen. Die folgenden pflanzlichen Mittel, die zwar keine Superfoods sind, können ebenfalls als Ersatz für tierische Gelatine verwendet werden:

Pektin

Pektin, das unter den Kennzeichnungen E440a oder E440b, bekannt ist, wird aus den Schalen von Zitronen, Äpfeln und anderen Früchten gewonnen. Pektin sorgt dafür, dass Flüssigkeiten fest werden, indem es geliert. Es ist vor allem empfehlenswert bei der Herstellung von Marmelade. Für die Verarbeitung von einem Kilogramm Früchten zu Marmelade wird etwa 15 Gramm Pektin benötigt. Das Produkt wird auch bei der Herstellung von Speiseeis und Tortenguss verwendet.

Johannisbrotkernmehl

Johannisbrotkernmehl hat die Kennzeichnung E 410. Es wird aus den Samen des Johannisbrotbaums hergestellt. Das dabei entstehende weiße Mehl hat keinen Geschmack. Es wird als Bindemittel u.a. für Süßigkeiten, Desserts, Suppen und Soßen verwendet. Es kann auch glutenfreies Brot daraus gebacken werden. In zu hohen Mengen kann auch das Johannisbrotkernmehl abführend wirken, daher am besten immer nur in Maßen verzehren.

Einnahmeformen

In welcher Einnahmeform gibt es Agar Agar am Markt zu kaufen?

Das Produkt wird in Form von Pulver und Flocken angeboten. Es ist ein Lebensmittel-Zusatzstoff mit der Kennzeichnung E 406. Bio-Agar-Agar selbst enthält keine Zusätze.

Verzehrempfehlung

Wie hoch ist die Verzehrempfehlung von Agar Agar als NEM?

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, sollte das Produkt nie auf nüchternen Magen eingenommen werden. Am besten ist es, rund eine Stunde nach der letzten Mahlzeit zu warten. Die Einnahme muss natürlich immer oral geschehen.

Agar wird als Pulver oder als Flocken verkauft. Es ist teurer als Gelatine. Da es aber sehr ergiebig ist, gleicht sich der Preisunterschied dadurch aus. Agar ist etwa zwei Jahre lang haltbar. Es sollte trocken und nicht zu warm gelagert werden, aber nicht eingefroren werden. In sauren und fettigen Speisen weist es eine schwächere Gelierung auf.

Gibt es beim Kauf von Agar Agar etwas zu beachten?

Da das Pulver aus Ostasien stammt und bis in unsere Lebensmittelregale eine lange Reise zurücklegen muss, hat es eine schlechte CO2 Bilanz. Daher sollte es sparsam eingesetzt werden. Die Aquakultur der Rotalgen verbraucht viel Wasser. In dem warmen Wasser breiten sich auch Schädlinge schnell aus, vor allem, da die Netze mit den Algen dicht nebeneinander hängen. Die Aquakulturen liegen meist weit weg von Städten und Dörfern, um das Trinkwasser nicht zu verunreinigen.

Beim Kauf eines Agar-Produktes sollte auf Bio-Siegel geachtet werden, um sicherzugehen, dass die Produkte frei von jeglichen Schadstoffen sind.

Studien zu Agar Agar

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