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Was ist Ackerwinde?

Wer sich gern von Hexen verzaubern lĂ€sst, kennt die Legenden, die davon erzĂ€hlen, welche Inhaltsstoffe in der Hexensalbe zusammengebraut wurden, denn in den Sud, der Hexen das Fliegen ermöglicht haben soll, kam auch die Ackerwinde. Ackerwinde heißt auf lateinisch Convolvulus arvensis, sie gehört zu den in Europa am weitesten verbreiteten Pflanzen. Vielen GĂ€rtner und den meisten Landwirten wird die Ackerwinde vermutlich eher als ein stark wucherndes Unkraut bekannt sein. Die hĂŒbsche Schlingpflanze mit ihren zartrosa BlĂŒten ist eine altbekannte Heilpflanze mit vielfĂ€ltigen Anwendungsgebieten. So soll der Saft aus den BlĂ€ttern gebraut, BauchkrĂ€mpfe lösen. Aber die Menschen glaubten auch, dass ihre Wurzeln bis hinab in die Hölle reichen wĂŒrden und wer den Mut haben sollte, sie zu pflĂŒcken und anschließend in eine Vase zu stellen, dessen Haus treffe der Blitz.

Ihre schönen BlĂŒten blĂŒhen und duften nur einen ganzen Tag lang. Die BlĂŒten des Ackerkrautes sind weiß oder rosafarben, trichterförmig und mit fĂŒnf roten Streifen, die an einen wildwachsenden Busch in Parks, auf Felder und GĂ€rten mit vielen BlĂ€ttern wachsen. Die BlĂŒten schließen sich bei Regen. In Europa ist die Pflanze weit verbreitet. Die Ackerwind ist mehrjĂ€hrig und gehört zu den sogenannten WindengewĂ€chsen. Ihr Wurzeln können bis zwei Meter tief in die Erde wachsen. Doch auch das ist nicht das Besondere an ihr, sondern dass ihre Triebspitzen beim Wachsen windentypische kreisende Bewegungen ausfĂŒhren. Neben FrĂŒchten gedeihen an ihr im August auch FrĂŒchte, nĂ€mlich Kapseln mit vier und manchmal fĂŒnf Samen. Noch immer ist die Ackerwinde fĂŒr viele Menschen nur ein lĂ€stiges Acker- und Gartenunkraut, weil sie in Getreide und Dauerkulturen mit den Pflanzen konkurriert und die Arbeiten bei der Ernte behindert. Trotzdem ist das Ackerkraut auch ein nĂŒtzliches Heilkraut, dies wurde in den letzten Jahren immer hĂ€ufiger erkannt. Die BlĂ€tter und BlĂŒten der Ackerwinde wurden jedoch nur selten genutzt, da sie eben auch giftig ist, allerdings steigt seit einigen Jahren ihre Bedeutung in der Krebsforschung. Beliebt ist die unscheinbare, widerstandsfĂ€hige Pflanze bei den Spirahonigbienen, die sie gern zur BestĂ€ubung aufsuchen. Aber auch KĂ€fer und Schmetterlinge lieben den in den BlĂŒten reichlich enthalten Nektar. Vermehrt wird die Ackerwinde auch vermischt mit Heu fĂŒr die ViehfĂŒtterung genutzt.

Anwendungsgebiet

Wann sollte man Ackerwinde einnehmen?

Schon der Grieche Dioskurides beschrieb das nĂŒtzliche Heilkraut in seinem Buch Materia Medica ausfĂŒhrlich, da es gegen allerlei Beschwerden bei der Verdauung hilft und KrĂ€mpfe löst. Heute wird das Heilkraut vor allem homöopathisch sowie Ă€ußerlich angewendet. Nicht nur Mediziner und Apotheker wissen, dass ein Tee aus Ackerwinde bei auftretenden Verstopfungen hilft, einer SchwĂ€che der Galle vorbeugt und akute BlĂ€hungen mildert. Zudem kann ein Sud aus Ackerwinde auch bei einer ĂŒbermĂ€ĂŸigen Blutung wĂ€hrend der Menstruation eingenommen werden, um die Beschwerden abzumildern. Auch wenn Frauen zu unregelmĂ€ĂŸigem Zyklus neigen, sollen Tees aus Ackerwinde diese beheben können. Außerdem sind die in den grĂŒnen BlĂ€ttern der Ackerwinde enthaltenden Glykoside herzaktivierend und wirken sich daher positiv auf eine bestehende Herzinsuffizienz aus. Weitere viele nĂŒtzliche Eigenschaften werden den BlĂŒten und BlĂ€ttern der Pflanze zugeschrieben, denn sie sollen auch gegen Insektenstiche und schlecht heilende Wunden oder gegen offene Beine helfen. Ackerwinde wirkt zudem harntreibend und hilft bei Fieber. Ein heißer Tee aus dem Heilkraut tut nicht nur gut, er wirkt auch galle- und harntreibend. Die Ackerwinde ist eine alte Heilpflanze, schon die Menschen frĂŒherer Zeiten wussten um ihre wirksamen Herz-Kreislauf-Glykoside, aber auch um ihre abfĂŒhrende Wirkung. Ihre getrockneten BlĂ€tter enthalten viele Gerbstoffe, weshalb sie AbfĂŒhrtees beigemischt werden.

In den letzten Jahren wurden einige Versuchsreihen durchgefĂŒhrt, da sich hergestellt hat, dass das Ackerkraut viele positive antiangiogene Wirkungen aufweist. Damit könnte ihre Einnahme helfen, die Bildung von TumorgefĂ€ĂŸen zu verhindern, wodurch sich das Wachstum von Tumoren verlangsamen wĂŒrde. Doch noch stehen die Forschungen ganz am Anfang. Erste Studien fĂŒhrte hierzu beispielsweise die Klinik St. Georg in Bad Aiblingen durch, um ein alternatives Medikament gegen Erkrankungen wie Krebs oder verschiedene GeschwĂŒre zu testen. Bereits in verschiedenen Versuchen an Tieren erwies sich, dass die Pflanze ein funktionierender Alternative darstellen könnte.

Wirkung

Welche Wirkung verspricht Ackerwinde?

Äußerlich hilft die Pflanze bei schlecht heilenden Wunden sowie beim Abheilen von GeschwĂŒren. UmschlĂ€ge aus Wasser und den Saft der BlĂŒten wirken entzĂŒndungshemmend. Aber ihre BlĂŒten und BlĂ€tter wirken als Fußbad sehr effektiv gegen EntzĂŒndungen und angeschwollene FĂŒĂŸe, da sie zu einer Steigerung der Durchblutung fĂŒhren, so dass sich mĂŒde und kaputte FĂŒĂŸe schnell wieder erholt fĂŒhlen. Die in der Pflanze enthaltenen Inhaltsstoffe, wie die psychoaktiven Alkaloide, werden ebenfalls fĂŒr die Herstellung von Salben genutzt. Außerdem kann die Acker-Winde auch gegen den Juckreiz bei Insektenstichen eingesetzt werden.

Schon seit vielen Jahrzehnten wird die Ackerwinde in der traditionellen Volksheilkunde eingesetzt. Aber Vorsicht, nur homöopathisch dosieren, da die Pflanze leicht giftig ist. Die gesamten Teile der Pflanze haben eine abfĂŒhrende Wirkung und wirken somit gegen Verstopfung und BlĂ€hungen. Die Wurzeln treiben zudem Galle und Harn und können gegen Fieber eingesetzt werden Die Ackerwinde wird hĂ€ufig angewendet, indem ihre BlĂ€tter als Aufguss- oder Tee zubereitet werden, dies kann innerlich und Ă€ußerlich geschehen.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Ackerwinde auftreten?

Die Ackerwinde kann bei empfindlichen Menschen zu Reizungen der Haut fĂŒhren. Außerdem sind ihre Bestandteile giftig, daher sollte sie vorwiegend nur durch FertigprĂ€parate genutzt werden. Ist die Dosierung zu hoch, kommt es manchmal auch zu DurchfĂ€llen. Außerdem enthĂ€lt die Ackerwinde in ihren Wurzeln psychoaktive Alkaloide, das sind LysergsĂ€ure – Alkaloide und Halluzinogene, diese Wirkstoffe sind dem Stechapfel, dem Mutterkorn oder der Tollkirsche nicht unĂ€hnlich, weshalb sie leicht halluzinogen wirkt und auch in den sogenannten Hexensalben oder TrĂ€nken der weißen Frau eingesetzt wurden.

Anwendungsdauer

Wie lange ist die Anwendungsdauer von Ackerwinde, bis sich erste Erfolge einstellen?

Wird die Pflanze in Form von Tee eingenommen, sollte ein gehĂ€ufter Teelöffel in die Tasse gegeben und anschließend mit kochendem Wasser ĂŒbergossen werden. Die Zeit zum Ziehen betrĂ€gt zehn Minuten. Bei Verstopfung helfen zwei Tassen, eine am Morgen und eine am Abend in kleinen Schlucken getrunken gegen akute Beschwerden des Bauches und des Darmes. Schon nach einem Tag der Einnahme stellt sich bereits eine Besserung her. FĂŒr die Ă€ußerliche Anwendung mĂŒssen UmschlĂ€ge bzw. Salben mehrmals aufgetragen werden.

Herkunft

Wo liegt die Herkunft von Ackerwinde ?

Sie wĂ€chst eigentlich ĂŒberall, fĂŒr den Bauern ist die Pflanze in der Regel nur ein hartnĂ€ckiges Unkraut. Doch wie alle Pflanzen hat sie zwei Seiten, fĂŒr den einen Menschen ist sie nur ein Unkraut fĂŒr den anderen ein Heilkraut mit wertvollen Eigenschaften. Daher werden sie inzwischen auch als Beikraut bezeichnet. BeikrĂ€uter werden nicht von Menschen gezĂŒchtet, daher oder aber gerade deshalb verfĂŒgen sie ĂŒber eine hohe genetische Vielfalt. BeikrĂ€uter zeichnen sich durch ihre große und schnelle Wuchsbereitschaft aus, verfĂŒgen zudem ĂŒber ein großes Potenzial fĂŒr Samen, sind kaum anfĂ€llig fĂŒr Krankheiten und dienen zur Herstellung von ErgĂ€nzungsmittel fĂŒr unsere Nahrung, wie zum Beispiel fĂŒr gesunde Suds und als Tees. Dabei werden all ihre Teile, wie BlĂ€tter, die BlĂŒten, das Kraut und die Wurzel genutzt. Die Winde wĂ€chst auf Feldern, GemĂŒsebeeten, Wiesen und BrachflĂ€chen, weshalb sie auch als Unkraut gilt.

Ausgangsprodukt

Wie sieht das Ausgangsprodukt von Ackerwinde aus?

Eine Pflanze mit zarten trichterförmigen BlĂŒten an den StĂ€ngeln, die sich an Maispflanzen und anderen AckerfrĂŒchten hochrangt. Die hĂŒbsche mehrjĂ€hrige Pflanze besitzt einen StĂ€ngel, der sich innerhalb von nur zwei Stunden um eine andere Pflanze winden kann, da ihre Zellen auf der einen Seite schneller wachsen können, wie auf der anderen. Ihre schönen eintĂ€gigen BlĂŒten werden gern von Bienen bestĂ€ubt. Durch ihre tief wachsenden Wurzeln vertrĂ€gt sie Trockenheit gut, außerdem vermehrt sie sich schnell und ist sehr widerstandsfĂ€hig.

Trivialnamen

Unter welchen Namen ist Ackerwinde noch bekannt?

Im Volksmund wird sie auch Frauenkraut bezeichnet, da sie heilsam bei der Regelblutung ist.

Inhaltsstoffe

Welche Inhaltsstoffe sind in Ackerwinde enthalten?

Diese einfache Pflanze enthĂ€lt sehr viele Inhaltsstoffe, die fĂŒr uns Menschen nĂŒtzlich sind. Als da wĂ€ren Flavonoide, Gerbstoffe, Proteoglycane, GerbsĂ€ure, Glykoretine, Glykoside, Harze, Harzglykoside, blutgerinnungsfördernde Substanz Herzaktivierende Glykoside, Tannin und Alkaloide sowie Mutterkornalkaloide. Neuere Forschungen scheinen zu bestĂ€tigen das sie außerdem psychoaktive Alkaloide wie Tropin, Tropinon, Cuskohygrin und Hygrin enthĂ€lt.

Ähnliche Heilpflanzen

Gibt es Àhnliche Heilpflanzen, die wirken wie Ackerwinde?

Es gibt viele HeilkrĂ€uter, die Ă€hnlich wirken. Gerade Heilpflanzen verfĂŒgen ĂŒber vielfĂ€ltige Effekte fĂŒr unseren Körper, die von der Beruhigung der Organe bis zur Immunabwehr reichen, da sie uns viele antioxidative und antibakteriell Wirkungen bieten. KrĂ€uter können Giftstoffe im Körper zerstören, die Verdauung ankurbeln, Störungen des Stoffwechsels beheben und das Gewebe und die Organe stĂ€rken. Diese wohltuenden Wirkungen wurden schon vor langer Zeit von vielen Menschen und Mediziner erkannt. So bewirkt beispielsweise die Pflanze Kalmus, das ist der Deutsche Ingwer, dass die Verdauung gut funktioniert, VöllegefĂŒhle, BlĂ€hungen und Koliken verschwinden. WĂ€hrend die die BlĂ€tter und die BlĂŒten, sowie Rinde und die Schale der unreifen Mangofrucht wertvolle Inhaltsstoffe bietet, neben dem Tannin, GallensĂ€ure, ZitronensĂ€ure und außerdem Vitamin C. Alles Stoffe, die unserem Magen und unserem Darm zu zugutekommen. Mango kann bei Appetitlosigkeit, Übelkeit, Verstopfung und Übelkeit helfen. In der Natur kommen unzĂ€hlige Pflanzen vor, die schon seit Jahrhunderten von Menschen fĂŒr Menschen eingesetzt werden, aber auch erst in jĂŒngerer Zeit nutzen wir sie wieder fĂŒr die Heilung und Genesung des Körpers.

WildkrĂ€uter können heilen, nur kennen wir nicht alle und wissen nicht immer um ihre Wirkung. FĂŒr jedes Leiden gibt es in der Natur ein entsprechendes Gegenmittel, leider kennen wir nicht alle und einige sind bereits verloren gegangen. Wir wissen jedoch, dass oft gerade frische Pflanzenteile wirken. Wie beispielsweise der Löwenzahn. Er ist harntreibend, da er viel Kalium enthĂ€lt. Außerdem befindet sich in der Ă€ußerst widerstandfĂ€higen Pflanze sehr viel Insulin, weswegen sich der Löwenzahn auch fĂŒr Diabetes-Patienten eignet. Seine vielen Bitterstoffe helfen bei Beschwerden von Magen-, Leber- und Gallenblase. Äußerlich wird er inzwischen auch gegen Ekzeme und Beschwerden der Haut angewandt.‹ Aus LöwenzahnblĂ€tter wird entweder Tee oder flĂŒssiger Saft hergestellt, wĂ€hrend die Wurzel fĂŒr Tinkturen genutzt wird.

Ein Ă€hnliches Heilkraut wie die Winde ist die Ackerminze, die auch eine wilde Schwester der Pfefferminze ist. In Form von Tee hilft sie gegen Verdauungsbeschwerden und bei leichten ErkĂ€ltungen. Aus ihr wird auch Ă€therisches Öl gefertigt, das Schmerzen stillt und KrĂ€mpfe löst, Manche Menschen profitieren auch bei Kopfschmerzen und MigrĂ€ne von ihr.

Verzehrempfehlung

Wie hoch ist die Verzehrempfehlung von Ackerwinde als NEM?

In Form von Tee dĂŒrfen bis zwei Tassen pro Tag getrunken werden und als KrĂ€uterdestillat dĂŒrfen 10 die Tropfen abends, morgens und am Mittag vor den Mahlzeiten mit einem Glas Wasser eingenommen werden. Die Dauer der Anwendung betrĂ€gt rund vier bis sechs Wochen. Im stationĂ€ren Handel und ĂŒber das Internet werden flĂŒssige KrĂ€uterdestillate aus der heimischen Ackerwinde angeboten. Als NahrungsergĂ€nzungsmittel gibt es das Heilkraut als Kapseln mit Ackerwindeextrakt, als Essenz oder Öl, Tablette, Pflanzenpulver- und Extrakt in SprĂŒhflaschen sowie als Pulver und Tee. Hierzu zĂ€hlen die Marken Life Light, Shankhapushpi Bio Veg Kapseln aus indischer Ackerwinde, das NahrungsergĂ€nzungsmittel von der Lacon GmbH und von der Salvator Apotheke wird das Ackerwindekraut LM20 Globuli als Homöopathie Mittel angeboten sowie von BIO als Shankapushpi Pulver 500g. Als BlĂŒtenessenz fĂŒr die Therapeutische Anwendung gibt es verschiedene PrĂ€parate von Seven Morning. Der Preis liegt zwischen 21.- und 35,50 € je nach der FĂŒllmenge oder Anzahl der Kapseln und dem Anbieter.

Gibt es beim Kauf von Ackerwinde etwas zu beachten?

Jeder KĂ€ufer und jede KĂ€uferin sollten natĂŒrlich darauf achten, dass das jeweilige PrĂ€parat keine synthetischen Zusatzstoffe und ohne Zucker hergestellt wurde. Ebenso gehören keine kĂŒnstlichen Aromen, Keime, Pestizide und chemischen Konservierungsstoffe in das NahrungsergĂ€nzungsmittel. Außerdem sollte es rein das Produkt zu Prozent Bio-zertifiziert sein. Da sich immer mehr Menschen vegan oder vegetarisch ernĂ€hren, sollten ErgĂ€nzungsmittel frei von Konservierungsstoffen, Ei, Milch, Laktose, Zucker, Soja, Mais, Gluten, Weizen und ErdnĂŒssen sein. Ist das jeweilige NEM dann noch unter strengen QualitĂ€tsstandards hergestellt wurden, dann kann es bedenkenlos zur Einnahme empfohlen werden. Allerdings sollte immer die auf dem Beipackzettel empfohlene tĂ€gliche Verzehrmenge eingehalten werden. Denn NahrungsergĂ€nzungsmittel sollen nur vorbeugend und unterstĂŒtzend wirken, sie kein Ersatz fĂŒr nötige Medizin oder eine ausgewogene ErnĂ€hrung.

Unsere Produkt-Empfehlung fĂŒr Ackerwinde
Hilde Sonntag

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Quellen zu diesem Beitrag
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