Die Einnahme von Nahrungseränzung ist kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung.

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Superfood

Gyokuro

Autor

Hilde Sonntag
Expertin für Heilkräuter
Gyokuro

enthaltene
Wirkstoffe

zu behandelnde
Symptome

18

recherchierte
Studien

enthaltene
Wirkstoffe

behandelnde
Symptome

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Symptome

18

recherchierte
Studien

Was ist Gyokuro?

Gyokuro ist Japanisch und bedeutet „edler Tautropfen“ und gilt in Deutschland als der hochwertigste japanische Grüne Tee. Die Besonderheit gegenüber anderen Grünteesorten liegt in der Beschattung der Teepflanze. Diese werden ca. 21 Tage im Vollschattenaufgezogen, was die Bitterstoffe stark reduziert. Dadurch ist er im Geschmack aromatisch, süß und mild. Doch nicht nur der Geschmack verändert sich mit der Aufzucht im Schatten, sondern auch die Inhaltsstoffe gegenüber anderen Grünen Teesorten.

Aufgrund der besonderen Behandlung ist Gyokuro der einzige Tee, der nach Umami schmeckt, der fünften Geschmacksqualität. Sie wird aus dem Japanischen definiert als würzig, wohlschmeckend und herzhaft.

Anwendungsgebiet

Wann sollte man Gyokuro einnehmen?

Gyokuro ist ein Grüner Tee. Als solcher kann er zu jeder Zeit konsumiert werden. Auch die Einnahmemenge ist dabei nicht konkret limitiert, sondern richtet sich am ehesten nach der im Tee enthaltenen Koffeinmenge. Da jeder Mensch aber das Koffein, abgesehen von einer empfohlenen Tagesmenge von 400mg, unterschiedlich verträgt, ist auch hier eine verallgemeinerte Aussage zur Maximaldosierung nicht zu treffen. Einen Liter Gyokuro kann man jedoch unbedenklich trinken.

Wer aber Probleme beim Einschlafen durch Koffein hat, der sollte abends entweder auf den Konsum verzichten oder zum Beispiel eine andere Ziehzeit wählen. Durch unterschiedliche Ziehzeiten wird die Wirkung des Tees verändert. So wirkt er zum Beispiel einmal anregend und aufmunternd oder beruhigend.

Wer morgens positiv in den Tag und seine Gesundheit starten möchte, sollte gleich zum Frühstück eine Tasse trinken. Wenn man gerne meditiert, Yoga oder andere sportlichen Aktivitäten praktiziert, sollte man davor ebenfalls einen Tee trinken. Man sollte jedoch nicht direkt danach beginnen, da dem Tee auch eine gewisse Zeit gegeben werden muss, um seine Wirkung zu entfalten.

Wirkung

Welche Wirkung verspricht Gyokuro?

Gyokuro hat wie alle Grünen Tees aufgrund ihrer vielfältigen, wertvollen Inhaltsstoffe einige positive Wirkungen auf den Körper.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Tees ist er noch sehr reich an der Aminosäure L-Theanin. L-Theanin wird normalerweise in der Pflanze zu Catechin umgewandelt, welches zu den Antioxidantien gehört. Da der Tee aber kurz vor der Ernte beschattet wird, wird dieser Prozess weitesgehend verhindert und das L-Theanin bleibt in den Blättern enthalten. Das Beschatten hat auch noch einen weiteren Effekt: die Blätter enthalten mehr Chlorophyll als andere Grünteesorten.

Im Allgemein sind die gesundheitlich wirksamen Inhaltsstoffe jedoch dieselben. So sind natürlich die alltäglichen Booster wie Vitamine und Mineralstoffe enthalten, aber auch weitere Amino- und Fettsäuren sowie Polyphenole. Das Koffein im Tee kann durch die anderen Inhaltsstoffe sogar eine gesunde, verträgliche Funktion haben.

Wie Antioxidantien im Allgemeinen sind Polyphenole dazu in der Lage die Bildung freier Radikale zu hemmen, was multiple positive Auswirkungen auf den Körper hat. So kann zum Beispiel besonders bei Diabetikern die Niere vor einer Diabetischen Nephropathie geschützt werden, aber auch die Symptome einer Nierenentzündungen konnten wirksam gelindert werden.

Darüber hinaus haben Langzeitstudien ergeben, dass sich die Inhaltsstoffe des Grünen Tees positiv auf das Herz-Kreislauf-System auswirken. Sie sind in der Lage die Herzgesundheit im Generellen zu verbessern und damit eine höhere Lebenserwartung zu erzielen, aber auch Plaquebildungen an den Gefäßwänden im Speziellen zu reduzieren.

Das gebundene Koffein und Aminosäuren haben einen aktivierenden Effekt auf den Körper und wirken sich auch vorteilhaft auf das Gehirn und das Nervensystem aus. Die Gedächtnisleistung und das Denkvermögen werden verbessert, das vegetative Nervensystem, zu dem auch das enterische Nervensystem gehört, welches die Peristaltik des Darms steuert, wird aktiviert und harmonisiert.

Es fördert die Leistung der Lungen durch eine bronchienerweiternde Wirkung und wirkt präventiv gegen Karies.

Enthaltene Antioxidantien haben aber noch weiteren positiven Einfluss auf den Körper. In Studien hat sich gezeigt, dass bestimmte Polyphenole in Prostatakarzinomen gefunden wurden und dazu in der Lage waren das Wachstum des Tumors zu hemmen, somit kann Grüner Tee helfen einem Prostatakarzinom vorzubeugen. Die gleichen Polyphenole könnten auch bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson oder Alzheimer eine wichtige Rolle spielen. Diese Erkrankungen entstehen durch die Bildung von Amyloidfibrillen. Polyphenole unterbinden die Bildung dieser Amyloidfibrillen, stattdessen werden harmlose Polymere gebildet.

Auch bei Obstipationen (Verstopfungen) kann er sehr hilfreich sein. Dabei sollte man aber auf einen mindestens drei bis vier Monate nach der Ernte gereiften Tee zurückgreifen.

Das besonders hier enthaltene L-Theanin ist in höheren Dosen antihypertensiv, also blutdrucksenkend, und reduziert psychische und physische Stressreaktion des Gehirns und des Körpers.

Man kann also sagen, dass der ganze Körper von dem Genuss des Tees profitieren kann.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Gyokuro auftreten?

Immer zuerst zu beachten sind etwaige allergische Reaktion auf jede Art von Lebensmittel. Ist dies nicht der Fall halten sich die Nebenwirkungen des Gyokuro sehr gering. Die größte Nebenwirkung beim aufgebrühten Konsum von Gyokuro ist der vermehrte Harndrang, der mit jedem Grünen Tee einhergeht. Das enthaltene Koffein kann unter Umständen zu einem beschleunigten Herzschlag führen, einer sogenannten Tachykardie.

Nimmt man mehr Koffein zu sich als man verträgt, kann man unruhig werden, auch das Einschlafen kann einem dann schwerfallen. Koffein kann zu Magenschmerzen führen aufgrund einer erhöhten Produktion der Magensäure. Auch ein aggressives Verhalten kann in seltenen Fällen auftreten. Da in Tees weniger Koffein enthalten ist als in Kaffee fallen die Nebenwirkungen weit geringer aus, dennoch muss darauf hingewiesen werden, dass der Inhaltsstoff derselbe ist und damit auch im Zweifel, die selben Nebenwirkungen hervorrufen kann.

Tee enthält darüber hinaus Oxalsäure. Menschen, die ein höheres Risiko für Nierensteine haben, sollten Lebensmittel mit hohen Oxalatgehalten meiden. Der Oxalatgehalt variiert aber auch hier ganz unterschiedlich zwischen einzelnen Tees. Durch die Zugabe von Milch in den Tee kann Calciumoxalat neutralisiert werden.

Anwendungsdauer

Wie lange ist die Anwendungsdauer von Gyokuro, bis sich erste Erfolge einstellen?

Das ist stark abhängig von der Wirkung, die man erzielen möchte.

Möchte man die Beschwerden einer Nierenentzündung lindern, die Stressreaktionen seines Körpers minimieren oder eine Verstopfung beseitigen, reichen wenige Tassen, maximal ein paar Tage. Dies gilt auch für etwaige Darmbeschwerden oder Karies. Hier geht es nicht um jahrelange Vorerkrankungen, deren Symptome gelindert werden sollen, sondern akute Erkrankungen oder Schmerzsymptomatiken, auf die er einen positiven, kurzfristigen Effekt hat.

Wenn man allerdings seine Gedächtnisleistung oder Herzgesundheit verbessern möchte, wird es Wochen bis Monate regelmäßigen Konsums benötigen, bis sich nachweisbar eine Veränderung im Körper manifestiert hat. Eine Krankheit, die sich über Jahre hinweg entwickelt hat, kann nicht binnen weniger Stunden geheilt werden.

Verspricht man sich eine präventive Wirkung gibt es gar keine Beschränkung der Anwendungsdauer. In diesem Falle muss man den Tee fortlaufend und regelmäßig konsumieren.

Keinesfalls darf man jedoch die Wirkung eines Medikamentes wie einer Schmerztablette erwarten. Es ist nicht so, dass man eine Tasse Tee trinkt, fünfzehn Minuten wartet und es wird ein Resultat sichtbar, so wie es bei einer Schmerztablette der Fall ist. Es kommt dabei auf Kontiuität und Dauer der Einnahme an. Es handelt sich ausschließlich um natürliche Inhaltsstoffe und nicht chemisch synthetisierte Wirkstoffe, die speziell für gewisse Erkrankungen entwickelt worden sind.

Herkunft

Wo liegt die Herkunft von Gyokuro?

Die wertvollsten und teuersten Gyokuro kommen aus Japan. Die besten Anbauregionen sind Umi, Shizuoka, Yame und Mie. Dabei handelt es sich um jedoch nicht um die einzigen sehr guten Anbauregionen, es gibt noch weitere kleinflächige Regionen, die ebenfalls einen qualitativ sehr hochwertigen Tee herstellen.

Umi liegt in der Präfektur Fukuoka im Süden Japans auf der Insel Kyushu.

Shizuoka ist eine Großstadt in der gleichnamigen Präfektur an der Südostküste der japanischen Hauptinsel. Es ist ca. 250km von der Hauptstadt Tokyo entfernt.

Yame liegt ebenfalls in der Präfektur Fukuoka südlich von Umi.

Mie ist eine Präfektur in der Kansai-Region der Hauptinsel Honshu ebenfalls an der Südostküste unweit der Präfekturen Shizuoka und Osaka.

Auch Bio-Gyokuro hat in den letzten Jahren einige bedeutende Anbauregionen hervorgebracht. Die Wichtigste ist dabei Kagoshima, besonders die Regionen Shibushi und Makizono. Kagoshima liegt an der Südwestspitze der Insel Kyushu und ist wie Shizuoka sowohl der Name der Stadt als auch der Präfektur.

Es wird auch welcher aus China verkauft, dieser bewegt sich preislich und qualitativ unter dem Japanischen.

Ausgangsprodukt

Wie sieht das Ausgangsprodukt von Gyokuro aus?

Das Ausgangsprodukt ist eine Teepflanze. Fast jeder Tee, egal ober Grüner, Schwarzer oder Weißer wird nur aus einer Art der Teepflanze gewonnen, nämlich der Camellia sinensis. Die unterschiedlichen Merkmale, die die Tees später aufweisen, resultieren aus den verwendeten Pflanzenteilen, der Aufzucht und der Verarbeitung.

Für die Teepflanze werden zumeist andere Saatsorten genommen als für andere japanische Tees. Als die besten Saatsorten gelten unter anderem Saemidori, Gokoh und Okumidori.

Teepflanzen wachsen für gewöhnlich als immergrüne Sträucher, manchmal auch als kleine Bäume, mit Wuchshöhen von ein bis fünf Meter.

Die wechselständig wachsenden Laubblätter der Pflanzen sind nach vorne hin keilförmig zulaufend und an den Seiten gezähnt. Von Oktober bis Februar sieht man die Blüten der Teepflanze entweder einzeln oder zu dritt in den Blattachseln. Gut erkennbar sind die fünf Kelchblätter, die meistens eine weiße bis weiß-rosa Färbung haben. Die Staubblätter sind gelb.

Trivialnamen

Unter welchen Bezeichnungen ist Gyokuro noch bekannt?

Gyokuro ist eine besondere Grünnteesorte und ausschließlich unter diesem Namen erhältlich. Gyokuro ist stets ein Grüner Tee und immer aus der Pflanze Camellia sinensis gewonnen, aber nicht jeder Grüne Tee ist ein Gyokuro. Daher ist beim Kauf eines Grünen Tees besonders auf die Namensgebung zu achten.

Inhaltsstoffe

Welche Inhaltsstoffe sind in Gyokuro enthalten?

Wie bereits bei den Wirkungen beschrieben, enthält er viele Mineralstoffe und Vitamine, hauptsächlich Vitamin C. Enthaltene Mineralstoffe sind Magnesium, Calcium und Kalium. Zu den Inhaltsstoffen zählen außerdem Koffein und Tannin.

Die wohl wichtigsten Inhaltsstoffe für die positive Wirkung des Tees sind die Polyphenole und Aminosäuren wie L-Theanin.

Ähnliche Superfoods

Gibt es ähnliche Superfoods, die wirken wie Gyokuro?

Superfoods, die ähnlich wirken, sind alljene, die ähnliche Inhaltsstoffe vorweisen können. Dazu zählen hauptsächlich weitere Grünteesorten. Sie unterscheiden sich durch einen geringeren L-Theanin-, aber dadurch höheren Catechin-Gehalt. Auch Weißer Tee und Schwarzer Tee enthält viele der wichtigen gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe. Diese sind auch zum Teil als Kapseln oder Säfte erhältlich.

Darüber hinaus weisen Granatäpfel ebenfalls einen hohen Anteil an den Antioxidantien Polyphenol und Flavonoid auf und wirken daher auf ähnliche Weise positiv auf Herz-Kreislauf-System, Gehirn und Nieren sowie bei der Krankheitsprävention.

Einnahmeformen

In welcher Einnahmeform gibt es Gyokuro am Markt zu kaufen?

Gyokuro gibt es ausschließlich in seiner losen, getrockneten Form zu erwerben.

Zwar gibt es mittlerweile viele Kapseln, die mit Grüntee-Extrakt werben, dabei handelt es sich jedoch nicht um den kostspieligen Gyokuro, sondern um andere Grünteesorten, die aber ebenfalls viele positive Wirkungen auf den Körper haben.

Der getrocknete Tee muss aber nicht ausschließlich zu dem wohlschmeckenden Getränk mit heißem Wasser aufgebrüht werden, man kann ihn auch anderweitig in der Küche einsetzen.

Man kann ihn für Smoothies und Müslis am Morgen verwenden, aber auch zum Kochen oder Backen. Die Blätter können auch einfach bei der Zubereitung anderer Getränke hinzugegeben werden. Dabei obliegt es einem selbst, ob man ihn in seiner länglichen, blättrigen Form belässt oder in erst zermahlt, um ihn anschließend weiterzuverarbeiten, wie es zum Beispiel bei dem bekannten Matcha der Fall ist.

Zu beachten ist jedoch, dass die größtmögliche Freisetzung der wertvollen Inhaltsstoffe nur durch das Aufbrühen gegeben ist, da die Blätter so verarbeitet wurden, dass sie beim Aufgießen ihre ätherischen Öle und Inhaltsstoffe aus den Blättern in das Wasser abgeben. Wichtig dabei ist jedoch die richtige Temperatur des Wasser und die Ziehzeit. Diese beiden Faktoren können sich je nach Anzahl der Aufgüsse verändern.

Verzehrempfehlung

Wie hoch ist die Verzehrempfehlung von Gyokuro als NEM?

Wie bereits bei dem Einnahmezeitpunkt erwähnt, kann dabei keine verallgemeinerte Aussage getroffen werden. Anders als andere Superfoods wird Gyokuro nicht in Kapseln, Liquids oder fertigen Säften angeboten, bei denen eine genaue Angabe der Inhaltsstoffe zu finden ist.

Maßgeblich relevant für die Verzehrempfehlung ist der Koffeingehalt, doch dieser kann von Tee zu Tee variieren. Er unterliegt vielen verschiedenen Faktoren, so zum Beispiel der Saatsorte und dem Anbaugebiet, aber auch der Qualität (diese wird vor allem beeinflusst von den verwendeten Blättern und der Erntezeit) und der Zubereitung, denn auch die Ziehzeit hat einen Einfluss auf die Menge an Koffein, die sich in einer Tasse finden lässt.

Wer sich selbst unsicher ist, wie viel Koffein er verträgt, kann sich guten Gewissens an die Empfehlung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung halten, die eine Tagesdosis von 400mg empfiehlt. Dies entspräch im Groben etwa einem Liter Gyokuro, mit Abweichungen nach oben und unten.

Gibt es beim Kauf von Gyokuro etwas zu beachten?

Wenn man sich dazu entschieden hat, dass dieses kostenspielige Superfood sein Geld wert ist, dann spricht wenig gegen den Kauf von Gyokuro und genauso wenig für das Ergreifen irgendwelcher Vorsichtsmaßnahmen.

Wer einen besonders wertvollen und guten Gyokuro erwerben möchte, sollte auf die Anbauregion achten. Die besten Anbaugebiete sind Umi, Shizuoka, Yame und Mie.

Tee in Bio-Qualität lohnt sich immer, da Bodenstoffe einen Tee durchaus einmal verunreinigen können. Der Anbau unterliegt aber in den benannten Regionen bereits strengen Kontrollen durch die Teefarmer und diese müssen außerordentliche Kenntnisse vorweisen, was die Anzucht und Verarbeitung betrifft.

Wenn man sich bei der Menge an verschiedenen Produkten unsicher ist, sollte man den Kauf in einem Teefachgeschäft einem Internetkauf vorziehen, da man hier eine ausführliche Beratung bekommt und die Teepackungen selbst vorher in den Händen halten kann.

Studien zu Gyokuro

Nährwerte pro 100g

Energie4 kJ /
<1 kcal
Fett<0,1 g
Davon gesättigte Fettsäuren<0,1 g
Kohlenhydrate0,2 g
Eiweiß / Protein<0,1 g
Ballaststoffe0 g

*Da es sich um ein Naturprodukt handelt, können diese Werte leicht abweichen.

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