Was ist Gyokuro?

Gyokuro ist Japanisch und bedeutet „edler Tautropfen“ und gilt in Deutschland als der hochwertigste japanische GrĂŒne Tee. Die Besonderheit gegenĂŒber anderen GrĂŒnteesorten liegt in der Beschattung der Teepflanze. Diese werden ca. 21 Tage im Vollschattenaufgezogen, was die Bitterstoffe stark reduziert. Dadurch ist er im Geschmack aromatisch, sĂŒĂŸ und mild. Doch nicht nur der Geschmack verĂ€ndert sich mit der Aufzucht im Schatten, sondern auch die Inhaltsstoffe gegenĂŒber anderen GrĂŒnen Teesorten.

Aufgrund der besonderen Behandlung ist Gyokuro der einzige Tee, der nach Umami schmeckt, der fĂŒnften GeschmacksqualitĂ€t. Sie wird aus dem Japanischen definiert als wĂŒrzig, wohlschmeckend und herzhaft.

Anwendungsgebiet

Wann sollte man Gyokuro einnehmen?

Gyokuro ist ein GrĂŒner Tee. Als solcher kann er zu jeder Zeit konsumiert werden. Auch die Einnahmemenge ist dabei nicht konkret limitiert, sondern richtet sich am ehesten nach der im Tee enthaltenen Koffeinmenge. Da jeder Mensch aber das Koffein, abgesehen von einer empfohlenen Tagesmenge von 400mg, unterschiedlich vertrĂ€gt, ist auch hier eine verallgemeinerte Aussage zur Maximaldosierung nicht zu treffen. Einen Liter Gyokuro kann man jedoch unbedenklich trinken.

Wer aber Probleme beim Einschlafen durch Koffein hat, der sollte abends entweder auf den Konsum verzichten oder zum Beispiel eine andere Ziehzeit wÀhlen. Durch unterschiedliche Ziehzeiten wird die Wirkung des Tees verÀndert. So wirkt er zum Beispiel einmal anregend und aufmunternd oder beruhigend.

Wer morgens positiv in den Tag und seine Gesundheit starten möchte, sollte gleich zum FrĂŒhstĂŒck eine Tasse trinken. Wenn man gerne meditiert, Yoga oder andere sportlichen AktivitĂ€ten praktiziert, sollte man davor ebenfalls einen Tee trinken. Man sollte jedoch nicht direkt danach beginnen, da dem Tee auch eine gewisse Zeit gegeben werden muss, um seine Wirkung zu entfalten.

Wirkung

Welche Wirkung verspricht Gyokuro?

Gyokuro hat wie alle GrĂŒnen Tees aufgrund ihrer vielfĂ€ltigen, wertvollen Inhaltsstoffe einige positive Wirkungen auf den Körper.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Tees ist er noch sehr reich an der AminosĂ€ure L-Theanin. L-Theanin wird normalerweise in der Pflanze zu Catechin umgewandelt, welches zu den Antioxidantien gehört. Da der Tee aber kurz vor der Ernte beschattet wird, wird dieser Prozess weitesgehend verhindert und das L-Theanin bleibt in den BlĂ€ttern enthalten. Das Beschatten hat auch noch einen weiteren Effekt: die BlĂ€tter enthalten mehr Chlorophyll als andere GrĂŒnteesorten.

Im Allgemein sind die gesundheitlich wirksamen Inhaltsstoffe jedoch dieselben. So sind natĂŒrlich die alltĂ€glichen Booster wie Vitamine und Mineralstoffe enthalten, aber auch weitere Amino- und FettsĂ€uren sowie Polyphenole. Das Koffein im Tee kann durch die anderen Inhaltsstoffe sogar eine gesunde, vertrĂ€gliche Funktion haben.

Wie Antioxidantien im Allgemeinen sind Polyphenole dazu in der Lage die Bildung freier Radikale zu hemmen, was multiple positive Auswirkungen auf den Körper hat. So kann zum Beispiel besonders bei Diabetikern die Niere vor einer Diabetischen Nephropathie geschĂŒtzt werden, aber auch die Symptome einer NierenentzĂŒndungen konnten wirksam gelindert werden.

DarĂŒber hinaus haben Langzeitstudien ergeben, dass sich die Inhaltsstoffe des GrĂŒnen Tees positiv auf das Herz-Kreislauf-System auswirken. Sie sind in der Lage die Herzgesundheit im Generellen zu verbessern und damit eine höhere Lebenserwartung zu erzielen, aber auch Plaquebildungen an den GefĂ€ĂŸwĂ€nden im Speziellen zu reduzieren.

Das gebundene Koffein und AminosÀuren haben einen aktivierenden Effekt auf den Körper und wirken sich auch vorteilhaft auf das Gehirn und das Nervensystem aus. Die GedÀchtnisleistung und das Denkvermögen werden verbessert, das vegetative Nervensystem, zu dem auch das enterische Nervensystem gehört, welches die Peristaltik des Darms steuert, wird aktiviert und harmonisiert.

Es fördert die Leistung der Lungen durch eine bronchienerweiternde Wirkung und wirkt prÀventiv gegen Karies.

Enthaltene Antioxidantien haben aber noch weiteren positiven Einfluss auf den Körper. In Studien hat sich gezeigt, dass bestimmte Polyphenole in Prostatakarzinomen gefunden wurden und dazu in der Lage waren das Wachstum des Tumors zu hemmen, somit kann GrĂŒner Tee helfen einem Prostatakarzinom vorzubeugen. Die gleichen Polyphenole könnten auch bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson oder Alzheimer eine wichtige Rolle spielen. Diese Erkrankungen entstehen durch die Bildung von Amyloidfibrillen. Polyphenole unterbinden die Bildung dieser Amyloidfibrillen, stattdessen werden harmlose Polymere gebildet.

Auch bei Obstipationen (Verstopfungen) kann er sehr hilfreich sein. Dabei sollte man aber auf einen mindestens drei bis vier Monate nach der Ernte gereiften Tee zurĂŒckgreifen.

Das besonders hier enthaltene L-Theanin ist in höheren Dosen antihypertensiv, also blutdrucksenkend, und reduziert psychische und physische Stressreaktion des Gehirns und des Körpers.

Man kann also sagen, dass der ganze Körper von dem Genuss des Tees profitieren kann.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Gyokuro auftreten?

Immer zuerst zu beachten sind etwaige allergische Reaktion auf jede Art von Lebensmittel. Ist dies nicht der Fall halten sich die Nebenwirkungen des Gyokuro sehr gering. Die grĂ¶ĂŸte Nebenwirkung beim aufgebrĂŒhten Konsum von Gyokuro ist der vermehrte Harndrang, der mit jedem GrĂŒnen Tee einhergeht. Das enthaltene Koffein kann unter UmstĂ€nden zu einem beschleunigten Herzschlag fĂŒhren, einer sogenannten Tachykardie. Nimmt man mehr Koffein zu sich als man vertrĂ€gt, kann man unruhig werden, auch das Einschlafen kann einem dann schwerfallen. Koffein kann zu Magenschmerzen fĂŒhren aufgrund einer erhöhten Produktion der MagensĂ€ure. Auch ein aggressives Verhalten kann in seltenen FĂ€llen auftreten. Da in Tees weniger Koffein enthalten ist als in Kaffee fallen die Nebenwirkungen weit geringer aus, dennoch muss darauf hingewiesen werden, dass der Inhaltsstoff derselbe ist und damit auch im Zweifel, die selben Nebenwirkungen hervorrufen kann.

Tee enthĂ€lt darĂŒber hinaus OxalsĂ€ure. Menschen, die ein höheres Risiko fĂŒr Nierensteine haben, sollten Lebensmittel mit hohen Oxalatgehalten meiden. Der Oxalatgehalt variiert aber auch hier ganz unterschiedlich zwischen einzelnen Tees. Durch die Zugabe von Milch in den Tee kann Calciumoxalat neutralisiert werden.

Anwendungsdauer

Wie lange ist die Anwendungsdauer von Gyokuro, bis sich erste Erfolge einstellen?

Das ist stark abhÀngig von der Wirkung, die man erzielen möchte.

Möchte man die Beschwerden einer NierenentzĂŒndung lindern, die Stressreaktionen seines Körpers minimieren oder eine Verstopfung beseitigen, reichen wenige Tassen, maximal ein paar Tage. Dies gilt auch fĂŒr etwaige Darmbeschwerden oder Karies. Hier geht es nicht um jahrelange Vorerkrankungen, deren Symptome gelindert werden sollen, sondern akute Erkrankungen oder Schmerzsymptomatiken, auf die er einen positiven, kurzfristigen Effekt hat.

Wenn man allerdings seine GedĂ€chtnisleistung oder Herzgesundheit verbessern möchte, wird es Wochen bis Monate regelmĂ€ĂŸigen Konsums benötigen, bis sich nachweisbar eine VerĂ€nderung im Körper manifestiert hat. Eine Krankheit, die sich ĂŒber Jahre hinweg entwickelt hat, kann nicht binnen weniger Stunden geheilt werden.

Verspricht man sich eine prĂ€ventive Wirkung gibt es gar keine BeschrĂ€nkung der Anwendungsdauer. In diesem Falle muss man den Tee fortlaufend und regelmĂ€ĂŸig konsumieren.

Keinesfalls darf man jedoch die Wirkung eines Medikamentes wie einer Schmerztablette erwarten. Es ist nicht so, dass man eine Tasse Tee trinkt, fĂŒnfzehn Minuten wartet und es wird ein Resultat sichtbar, so wie es bei einer Schmerztablette der Fall ist. Es kommt dabei auf KontiuitĂ€t und Dauer der Einnahme an. Es handelt sich ausschließlich um natĂŒrliche Inhaltsstoffe und nicht chemisch synthetisierte Wirkstoffe, die speziell fĂŒr gewisse Erkrankungen entwickelt worden sind.

Herkunft

Wo liegt die Herkunft von Gyokuro ?

Die wertvollsten und teuersten Gyokuro kommen aus Japan. Die besten Anbauregionen sind Umi, Shizuoka, Yame und Mie. Dabei handelt es sich um jedoch nicht um die einzigen sehr guten Anbauregionen, es gibt noch weitere kleinflÀchige Regionen, die ebenfalls einen qualitativ sehr hochwertigen Tee herstellen.

Umi liegt in der PrĂ€fektur Fukuoka im SĂŒden Japans auf der Insel Kyushu.

Shizuoka ist eine Großstadt in der gleichnamigen PrĂ€fektur an der SĂŒdostkĂŒste der japanischen Hauptinsel. Es ist ca. 250km von der Hauptstadt Tokyo entfernt.

Yame liegt ebenfalls in der PrĂ€fektur Fukuoka sĂŒdlich von Umi.

Mie ist eine PrĂ€fektur in der Kansai-Region der Hauptinsel Honshu ebenfalls an der SĂŒdostkĂŒste unweit der PrĂ€fekturen Shizuoka und Osaka.

Auch Bio-Gyokuro hat in den letzten Jahren einige bedeutende Anbauregionen hervorgebracht. Die Wichtigste ist dabei Kagoshima, besonders die Regionen Shibushi und Makizono. Kagoshima liegt an der SĂŒdwestspitze der Insel Kyushu und ist wie Shizuoka sowohl der Name der Stadt als auch der PrĂ€fektur.

Es wird auch welcher aus China verkauft, dieser bewegt sich preislich und qualitativ unter dem Japanischen.

Ausgangsprodukt

Wie sieht das Ausgangsprodukt von Gyokuro aus?

Das Ausgangsprodukt ist eine Teepflanze. Fast jeder Tee, egal ober GrĂŒner, Schwarzer oder Weißer wird nur aus einer Art der Teepflanze gewonnen, nĂ€mlich der Camellia sinensis. Die unterschiedlichen Merkmale, die die Tees spĂ€ter aufweisen, resultieren aus den verwendeten Pflanzenteilen, der Aufzucht und der Verarbeitung.

FĂŒr die Teepflanze werden zumeist andere Saatsorten genommen als fĂŒr andere japanische Tees. Als die besten Saatsorten gelten unter anderem Saemidori, Gokoh und Okumidori.

Teepflanzen wachsen fĂŒr gewöhnlich als immergrĂŒne StrĂ€ucher, manchmal auch als kleine BĂ€ume, mit Wuchshöhen von ein bis fĂŒnf Meter.

Die wechselstĂ€ndig wachsenden LaubblĂ€tter der Pflanzen sind nach vorne hin keilförmig zulaufend und an den Seiten gezĂ€hnt. Von Oktober bis Februar sieht man die BlĂŒten der Teepflanze entweder einzeln oder zu dritt in den Blattachseln. Gut erkennbar sind die fĂŒnf KelchblĂ€tter, die meistens eine weiße bis weiß-rosa FĂ€rbung haben. Die StaubblĂ€tter sind gelb.

Trivialnamen

Unter welchen Bezeichnungen ist Gyokuro noch bekannt?

Gyokuro ist eine besondere GrĂŒnnteesorte und ausschließlich unter diesem Namen erhĂ€ltlich. Gyokuro ist stets ein GrĂŒner Tee und immer aus der Pflanze Camellia sinensis gewonnen, aber nicht jeder GrĂŒne Tee ist ein Gyokuro. Daher ist beim Kauf eines GrĂŒnen Tees besonders auf die Namensgebung zu achten.

Inhaltsstoffe

Welche Inhaltsstoffe sind in Gyokuro enthalten?

Wie bereits bei den Wirkungen beschrieben, enthĂ€lt er viele Mineralstoffe und Vitamine, hauptsĂ€chlich Vitamin C. Enthaltene Mineralstoffe sind Magnesium, Calcium und Kalium. Zu den Inhaltsstoffen zĂ€hlen außerdem Koffein und Tannin.

Die wohl wichtigsten Inhaltsstoffe fĂŒr die positive Wirkung des Tees sind die Polyphenole und AminosĂ€uren wie L-Theanin.

Ähnliche Superfoods

Gibt es Àhnliche Superfoods, die wirken wie Gyokuro?

Superfoods, die Ă€hnlich wirken, sind alljene, die Ă€hnliche Inhaltsstoffe vorweisen können. Dazu zĂ€hlen hauptsĂ€chlich weitere GrĂŒnteesorten. Sie unterscheiden sich durch einen geringeren L-Theanin-, aber dadurch höheren Catechin-Gehalt. Auch Weißer Tee und Schwarzer Tee enthĂ€lt viele der wichtigen gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe. Diese sind auch zum Teil als Kapseln oder SĂ€fte erhĂ€ltlich.

DarĂŒber hinaus weisen GranatĂ€pfel ebenfalls einen hohen Anteil an den Antioxidantien Polyphenol und Flavonoid auf und wirken daher auf Ă€hnliche Weise positiv auf Herz-Kreislauf-System, Gehirn und Nieren sowie bei der KrankheitsprĂ€vention.

Einnahmeformen

In welcher Einnahmeform gibt es Gyokuro am Markt zu kaufen?

Gyokuro gibt es ausschließlich in seiner losen, getrockneten Form zu erwerben.

Zwar gibt es mittlerweile viele Kapseln, die mit GrĂŒntee-Extrakt werben, dabei handelt es sich jedoch nicht um den kostspieligen Gyokuro, sondern um andere GrĂŒnteesorten, die aber ebenfalls viele positive Wirkungen auf den Körper haben.

Der getrocknete Tee muss aber nicht ausschließlich zu dem wohlschmeckenden GetrĂ€nk mit heißem Wasser aufgebrĂŒht werden, man kann ihn auch anderweitig in der KĂŒche einsetzen.

Man kann ihn fĂŒr Smoothies und MĂŒslis am Morgen verwenden, aber auch zum Kochen oder Backen. Die BlĂ€tter können auch einfach bei der Zubereitung anderer GetrĂ€nke hinzugegeben werden. Dabei obliegt es einem selbst, ob man ihn in seiner lĂ€nglichen, blĂ€ttrigen Form belĂ€sst oder in erst zermahlt, um ihn anschließend weiterzuverarbeiten, wie es zum Beispiel bei dem bekannten Matcha der Fall ist.

Zu beachten ist jedoch, dass die grĂ¶ĂŸtmögliche Freisetzung der wertvollen Inhaltsstoffe nur durch das AufbrĂŒhen gegeben ist, da die BlĂ€tter so verarbeitet wurden, dass sie beim Aufgießen ihre Ă€therischen Öle und Inhaltsstoffe aus den BlĂ€ttern in das Wasser abgeben. Wichtig dabei ist jedoch die richtige Temperatur des Wasser und die Ziehzeit. Diese beiden Faktoren können sich je nach Anzahl der AufgĂŒsse verĂ€ndern.

Verzehrempfehlung

Wie hoch ist die Verzehrempfehlung von Gyokuro als NEM?

Wie bereits bei dem Einnahmezeitpunkt erwÀhnt, kann dabei keine verallgemeinerte Aussage getroffen werden. Anders als andere Superfoods wird Gyokuro nicht in Kapseln, Liquids oder fertigen SÀften angeboten, bei denen eine genaue Angabe der Inhaltsstoffe zu finden ist.

Maßgeblich relevant fĂŒr die Verzehrempfehlung ist der Koffeingehalt, doch dieser kann von Tee zu Tee variieren. Er unterliegt vielen verschiedenen Faktoren, so zum Beispiel der Saatsorte und dem Anbaugebiet, aber auch der QualitĂ€t (diese wird vor allem beeinflusst von den verwendeten BlĂ€ttern und der Erntezeit) und der Zubereitung, denn auch die Ziehzeit hat einen Einfluss auf die Menge an Koffein, die sich in einer Tasse finden lĂ€sst.

Wer sich selbst unsicher ist, wie viel Koffein er vertrĂ€gt, kann sich guten Gewissens an die Empfehlung des Deutschen Instituts fĂŒr ErnĂ€hrungsforschung halten, die eine Tagesdosis von 400mg empfiehlt. Dies entsprĂ€ch im Groben etwa einem Liter Gyokuro, mit Abweichungen nach oben und unten.

Gibt es beim Kauf von Gyokuro etwas zu beachten?

Wenn man sich dazu entschieden hat, dass dieses kostenspielige Superfood sein Geld wert ist, dann spricht wenig gegen den Kauf von Gyokuro und genauso wenig fĂŒr das Ergreifen irgendwelcher Vorsichtsmaßnahmen.

Wer einen besonders wertvollen und guten Gyokuro erwerben möchte, sollte auf die Anbauregion achten. Die besten Anbaugebiete sind Umi, Shizuoka, Yame und Mie.

Tee in Bio-QualitĂ€t lohnt sich immer, da Bodenstoffe einen Tee durchaus einmal verunreinigen können. Der Anbau unterliegt aber in den benannten Regionen bereits strengen Kontrollen durch die Teefarmer und diese mĂŒssen außerordentliche Kenntnisse vorweisen, was die Anzucht und Verarbeitung betrifft.

Wenn man sich bei der Menge an verschiedenen Produkten unsicher ist, sollte man den Kauf in einem TeefachgeschĂ€ft einem Internetkauf vorziehen, da man hier eine ausfĂŒhrliche Beratung bekommt und die Teepackungen selbst vorher in den HĂ€nden halten kann.

Unsere Produkt-Empfehlung fĂŒr Gyokuro
Hilde Sonntag
  • Expertin fĂŒr HeilkrĂ€uter empfiehlt

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Quellen zu diesem Beitrag
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