Die Einnahme von NahrungserĂ€nzung ist kein Ersatz fĂŒr eine ausgewogene ErnĂ€hrung.

Wirkstoff

Hyperforin

Autor

Peter Erwin
Chefredakteur NĂ€hrstoffe

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Wirkstoffe

zu behandelnde
Symptome

recherchierte
Studien

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Was ist Hyperforin?

Hyperforin ist einer der hauptsĂ€chlichen Inhaltsstoffe von Johanniskraut. Die Stoffe der Pflanze sind vielseitig. Außerdem enthalten ist Hypercirin, welches dem Johanniskrautöl die bekannte rote Farbe verleiht. Daher trĂ€gt es auch den Namen Rotöl. Der Inhaltsstoff Hypercirin ist jedoch leicht giftig, weshalb er bereits einige Weidetiere zur sogenannten Heukrankheit gefĂŒhrt hat, bei welcher direkte Sonneneinstrahlung verhindert werden sollte, um SchĂ€den zu vermeiden.

Auch beim Menschen kann es nach Einnahme von PrĂ€paraten des Johanniskrauts zu fototoxischen Reaktionen kommen. Denn das enthaltene Hypercirin erhöht die Lichtempfindlichkeit der Haut maßgeblich. Der wichtigste und interessanteste Wirkstoff des Johanniskrauts ist jedoch das Hyperforin. Es wirkt antibiotisch und kann vielseitig eingesetzt werden. So ist es sowohl fĂŒr die Ă€ußere Anwendung, also beispielsweise fĂŒr trockene Haut, aber auch fĂŒr die innere Anwendung, beispielsweise bei leichten Depressionen, geeignet.

Bei der Ă€ußerlichen Anwendung von Hyperforin kommt meistens das Rotöl zum Einsatz. Es eignet sich zur Behandlung von chronisch entzĂŒndlichen Erkrankungen der Haut. Beispiele wĂ€ren Schuppenflechte oder sogar Neurodermitis. Die antibiotische Wirkung des Stoffes Hyperforn und die sonst ebenfalls pflegenden Eigenschaften des Öls helfen bei der Behandlung dieser Krankheiten. Bei trockener Haut oder sogar Ekzemen kann man relativ schnell mit einer Besserung rechnen. Zudem wird der Wirkstoff auch fĂŒr die Narbenpflege eingesetzt. Denn Hyperforin und Flavonoide sollen eine antibakterielle, hautpflegende und entzĂŒndungshemmende Wirkung auf die menschliche Haut haben. Eine ErwĂ€rmung auf ungefĂ€hr 40 Grad Celsius erhöht die WirkungsstĂ€rke.

Johanniskrautextrakt kann aber auch oral eingenommen werden. So kann es bei leichten bis mittelschweren Depressionen eine unterstĂŒtzende Hilfestellung einnehmen. Daher ist es trotz des erwĂ€hnten Risikos sehr beliebt. Hyperforin erhöht die FĂ€higkeit des Körpers, Noradrenalin und Serotonin wieder aufzunehmen. Das Gleiche gilt fĂŒr Dopamin und Gaba im synaptischen Spalt. Es wirkt sich also Ă€hnlich auf den menschlichen Körper aus wie einige synthetisch hergestellte Antidepressiva. Dennoch ist Vorsicht geboten. Denn eine hohe Dosierung fĂŒhrt aufgrund der Ähnlichkeit schnell zum Serotonin Syndrom. Das Syndrom kommt mit GrippegefĂŒhl, willkĂŒrlichem Muskelzucken und Schwindel einher. Daher darf es auf keinen Fall gleichzeitig mit weiteren Antidepressiva verabreicht werden. Die Nebenwirkungen von Johanniskrautextrakt und damit auch Hyperforin treten im Vergleich zu den Nebenwirkungen der synthetischen Alternativen eher weniger hĂ€ufig auf. So oder so sollte vor der Einnahme immer ein Arzt konsultiert werden.

Anwendungsgebiet

Wann sollte man Hyperforin einnehmen?

Hyperforin gilt als Heilmittel fĂŒr Narben, Hautkrankheiten, Verletzungen der Nerven und des RĂŒckenmarks und fĂŒr leichte bis mittelschwere depressive Verstimmungen. Es eignet sich also auch bei Stichwunden, traumatischen ZustĂ€nden und Quetschungen sowie bei den Folgen von Nervenschmerzen nach einer Operation von Nervenverletzungen. Letztlich kommt es auch bei Kopfschmerzen und einem GefĂŒhl von Benommenheit vor und kann die Folgen, die durch eine GehirnerschĂŒtterung oder Prellung am Kopf verursacht wurden, lindern.

Typisch fĂŒr die Nervenschmerzen sind stechende, durch den Körper ziehende Schmerzen, an sich durch die Nerven bewegen. Daraus resultiert in den meisten FĂ€llen eine Überempfindlichkeit. Zudem ist das Kribbeln von FĂŒĂŸen sowie HĂ€nden, vergleichbar mit den Stichen einer Nadel, charakteristisch dafĂŒr.

Wirkung

Welche Wirkung verspricht Hyperforin?

Hyperforin ist als Inhaltsstoff von Johanniskraut eines der am besten erforschten Phytopharmaka. So wurde bereits insbesondere die Wirkung des Krauts und seines wichtigsten Inhaltsstoffes auf molekularer Ebene erforscht. So konnte festgestellt werden, dass Hyperforin eine sehr Ă€hnliche Wirkung und teilweise die gleichen Effekte hervorruft, die auch durch klassische Antidepressiva verursacht werden. Zudem wurden Mechanismen entdeckt, die den Wirkstoff von den typischen Antidepressiva unterscheiden. Deshalb wird Hyperforin bereits heute zu den Wirkstoffen mit einem besonders hohen Potenzial gezĂ€hlt. So sollen die Wirkungen maßgeblich ĂŒber die der Antidepressiva hinausgehen.

Ähnlichkeiten zu Antidepressiva

Bei Beginn der Forschung zu den Inhaltsstoffen des Johanniskrauts suchte man nach Ähnlichkeiten zu den bereits bekannten Antidepressiva. Hierbei konnte herausgefunden werden, dass der Extrakt des Krauts eine Ă€hnlich hohe neuronale Aufnahme von Neurotransmittern hemmen kann. Zu diesen Neurotransmittern zĂ€hlen Serotonin, Dopamin und Noradrenalin. Der beschriebene Mechanismus lĂ€uft nur durch den Wirkstoff Hyperforin ab. Doch der Inhaltsstoff zeigte auch auf weiteren verhaltenspharmakologischen Ebenen Wirkungen auf den menschlichen Körper. So fĂŒhrt es ebenfalls zu sich anpassenden VerĂ€nderungen einiger Rezeptorstrukturen im Gehirn des Menschen. So wurde bis heute die WirkungsfĂ€higkeit des Stoffes sowohl im Reagenzglas auf pharmakologischer Ebene, als auch im Verhalten bei Tierversuchen nachgewiesen. Diese lĂ€sst so einige antidepressive Effekte auf den menschlichen Körper vermuten.

Unterschiede zu Antidepressiva

Letztlich durchgefĂŒhrte Forschungen befassten sich mit Mechanismen, die einige Unterschiede zwischen dem Stoff und klassischen Antidepressiva aufzeigten. So hemmt der Wirkstoff beispielsweise neuronale Aufnahme der Transmitter L-Glutamat und GABA.

Eine Gruppe von Forschern aus Frankfurt um den Professor Walter MĂŒller befasst sich momentan mit der Untersuchung eines weiteren molekularen Wirkmechanismus, welcher durch Hyperforin im menschlichen Körper zu einer Zunahme intrazellulĂ€ren Natriums fĂŒhrt. Sollten die Ergebnisse positiv sein, könnte die WirkungsstĂ€rke des Stoffes ĂŒber die von ĂŒblichen Antidepressiva hinausgehen. So wurde wĂ€hrend Forschungen an Tieren klar, dass der Stoff nicht nur fĂŒr antidepressive Zwecke einsetzbar ist, sondern auch eine leicht anxiolytische Wirkung Ă€ußert. Zudem konnte eine Besserung der GedĂ€chtnisleistungen und des Lernens beobachtet werden. Dies geschah unabhĂ€ngig von der durch die antidepressive Eigenschaft verursachte Wirkung auf das Gehirn. So lĂ€sst sich vermuten, dass Johanniskrautextrakt das Potenzial hat, mehr als nur ein Antidepressiva zu sein.

Mehrere Stoffe wirken gemeinsam

Nicht nur diese Forschung zeigt, dass hyperforinreiche Extrakte wesentlich mehr Wirkung als weitere Extrakte aufzeigt. Weiterhin befassten sich mehr Forscher damit, die Inhaltsstoffe des Krauts zu systematisch zu untersuchen. Nicht nur der besprochene Wirkstoff, sondern auch Biflavon Biapigenin, Isoquercitrin und Hyperosid zeigten wesentliche Wirkungen und Eigenschaften.

Jedoch konnten die genannten Stoffe keine lineare Beziehung zwischen der Dosis und der Wirkung aufweisen. Anders sieht es bei Hyperforin aus. Denn die Wirkung der eben beschriebenen Substanzen geht mit einer Erhöhung der Dosis schlichtweg verloren.

Zwar begrĂŒndet sich die Wirkung von Johanniskraut auf ein Zusammenspiel von vielen Wirkstoffen, jedoch macht Hyperforin einen Großteil davon aus.

Gute Therapieergebnisse bei leichten bis mittelschweren Depressionen

Extrakte von Johanniskraut konnten sich im letzten Jahrzehnt bei Therapien von leicht bis mittelschwer erkrankten Depressiven einen bedeutenden Ruf aufbauen. So tauchen immer mehr Hinweise darauf auf, dass die PrĂ€parate signifikante Ähnlichkeiten zu klassischen Antidepressiva haben. Dabei zeigen diese tatsĂ€chlich keine Anzeichen, deren Nebenwirkungen mit sich zu bringen. Eine wissenschaftliche Studie, die an insgesamt 2166 Probanden ausgefĂŒhrt wurde, untersuchte die VertrĂ€glichkeit sowie Wirksamkeit von Johanniskrautextrakt. Die involvierten Ärzte konnten bereits nach sieben Wochen eine Verminderung des durchschnittlichen depressiven Schweregrades auf weniger als eine leichte Erkrankung dokumentieren. Der Anteil der Probanden, welche eine merkliche Verbesserung ihrer Krankheit erleben konnten, lag bei ĂŒber 80 %. Über 99 % der Patienten vertrugen die PrĂ€parate mit dem Wirkstoff „gut“ oder sogar „sehr gut“.

FĂŒr den Wirkstoff konnte zusĂ€tzlich auch eine starke antioxidative KapazitĂ€t erfasst werden. Der Inhaltsstoff kann also durch die BekĂ€mpfung von freien Radikalen, welche hauptsĂ€chlich fĂŒr beispielsweise trockene und gereizte Haut zustĂ€ndig sind, ebendiese behandeln. Er spielt also eine große Rolle bei der Behandlung solcher dermatologischen Erkrankungen.

Atopische Erkrankungen der Haut wie beispielsweise Neurodermitis lassen oft nur eine nicht ausreichende physische Hautbarriere zu.

Der Wirkstoff kann auch hier helfen, denn er stÀrt die Funktion der Haut, eine Barriere aufzubauen, lindert oftmals möglichen Juckreiz und erhöht den Feuchtigkeitshaushalt der Haut.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Hyperforin auftreten?

Auch wenn der Wirkstoff an sich nicht die typischen Nebenwirkungen von Antidepressiva mit sich bringt, sollte man vorsichtig sein. Denn mit der Einnahme vom Extrakt des Johanniskrauts ist mit vielen Wechselwirkungen durch weitere Medikamente oder Arzneimittel zu rechnen. Sehr bekannt ist die Wirkung mit der „Pille“. Da das Kraut das Enzym Cytochrom in die Leber transportiert, steigt die Rate zum Abbauen einiger Wirkstoffe. Dazu zĂ€hlen beispielsweise einige Hormone. Daher sollte der Extrakt auf keinen Fall mit PrĂ€paraten, die Einfluss auf den Hormonhaushalt des Körpers haben, eingenommen werden. Denn dadurch wird er Schutz vor einer Schwangerschaft geschwĂ€cht. So kann es bei einem Zusammenspiel der beiden dazu kommen, dass man trotz regelmĂ€ĂŸiger Einnahme der „Pille“ schwanger wird. Außerdem zeigen einige Antibiotika auch eine ungenĂŒgende Wirkung im Zusammenspiel mit dem Wirkstoff. Er darf ebenfalls auf keinen Fall mit Blutdruckmitteln, Antikoagulantien, Herzglykosiden oder Immunsuppressiva zu sich genommen werden.

Deshalb sollte man vor der Einnahme des Johanniskrauts immer einen Arzt konsultieren und diesem die vollstÀndige Einnahme von sonstigen Medikamenten erlÀutern. So können gefÀhrliche Wechselwirkungen in den meisten FÀllen gestoppt werden.

Anwendungsdauer

Wie lange ist die Anwendungsdauer von Hyperforin, bis sich erste Erfolge einstellen?

Patienten, die eine Behandlung durch PrĂ€parate des Johanniskrauts durchlaufen, benötigen ein bisschen Geduld. Denn die Wirkung zeigt sich meist erst nach mehreren Wochen. So ist mit zwei bis zu drei Wochen zu rechnen. Eine wirklich zufriedenstellende Auswirkung auf den menschlichen Körper ist zumeist erst nach drei bis fĂŒnf Wochen zu bemerken.

Herkunft

Wo liegt die Herkunft von Hyperforin ?

Es ist ein Inhaltsstoff des Johanniskrauts. Dieses wĂ€chst hauptsĂ€chlich bei einem gemĂ€ĂŸigten Klima in Nordamerika, Europa und im Westen Asiens. Die Pflanze ist meistens auf trockenen Kalkböden bei viel Sonnenlicht, an WiesenrĂ€ndern, an Waldlichtungen sowie auf dem Brachland anzutreffen. Sie wĂ€chst nur bis 1.500 Meter ĂŒber dem Meeresspiegel.

Die Pflanze besitzt gegenstĂ€ndige sowie ungestielte BlĂ€tter, welche eine lĂ€ngliche Form ausweisen. Sie blĂŒht normalerweise von Juni bis in den September und trĂ€gt gelbe Trugdolden. Im FrĂŒhling wachsen aus dem Wurzelstock kahle, rote StĂ€ngel mit einer LĂ€nge von 40 bis 70 Zentimetern.

Das Kraut ist Teil der Familie der Hypericaceae (HartheugewĂ€chse). Es ist in ĂŒber 400 verschiedenen Arten auf der Welt vertreten. So kann man in deutschen Breitengraden sogar bis zu neun unterschiedliche Arten des Johanniskrauts nebeneinander stehen sehen.

Schon die Philosophen Plinius und Dioskurides erzĂ€hlten von dem Kraut als eine hochwertige Pflanze zum Heilen. Die keltischen sowie germanischen Rituale zur Sonnenwendung verwendeten die Heilpflanze bereits. Dies war so, da die Heilpflanze eine sogenannte „Lichtbringerin“ ist. Der Name des Krauts nimmt auf die Christianisierung Bezug. So wurde die Sommersonnenwende dem TĂ€ufer Johannes verschrieben. Daher der Name Johanneskraut. Denn das Kraut beginnt im Juni zu blĂŒhen. Zu Beginn ihrer BlĂŒtezeit verfĂŒgt sie ĂŒber den vergleichsweise höchsten Gehalt an Wirkstoffen.

Ausgangsprodukt

Wie sieht das Ausgangsprodukt von Hyperforin aus?

Das bereits erwĂ€hnte Johanniskraut wurde bereits in der Antike zur Medikation verwendet. So half bei der Behandlung von Wundverletzungen oder Menstruationsbeschwerden. Auch bei Problemen mit den Harnwegen zeigte das Kraut offenbar eine heilende Wirkung. Im Mittelalter und auch bis heute wird das Kraut eher in der Therapie verwendet. So findet man in beinahe jedem KrĂ€uterbuch, das aus dem Mittelalter stammt, Rezepte mit dem Heilkraut. Zudem wurde es einige Zeit als Behandlungsmittel bei gastrointestinalen und rheumatischen Schmerzen sowie zur Wundbehandlung und bei Gicht und SchwĂ€che der Leber hoch angepriesen. Bereits im Jahre 790 wurde Johanniskraut als die Anwendungsmöglichkeit bei Stimmungsschwankungen im „Lorscher Arzneibuch“ beschrieben. Auch heutzutage wird das Kraut auf diese Weise noch eingesetzt. Zahlreiche umfangreiche Studien belegen den Effekt des Krauts auf Unruhen.

Zwar gibt es global ungefĂ€hr 400 verschiedene Arten der Pflanze, jedoch wird medizinisch hauptsĂ€chlich das TĂŒpfel Johanniskraut verwendet. Es stammt aus der Familie der JohanniskrautgewĂ€chse und ist im westlichen Asien sowie im europĂ€ischen Raum vorzufinden. Selbst in Nordafrika oder auf den Kanaren wĂ€chst es. Der Name der Gattung, nĂ€mlich Hypericum, leitet sich von „hyper“ und „ereikon“ ab, was beides griechisch ist und soviel bedeutet wie „wachsend, auf der Heide“. HĂ€lt man die BlĂ€tter der heilenden Pflanze unter starkes Licht, werden die feinen ÖldrĂŒsen des Krauts sichtbar. Diese wirken punktiert und fast schon gelöchert auf das menschliche Auge.

Trivialnamen

Unter welchen Namen ist Hyperforin noch bekannt?

Wie bereits erwÀhnt wird das Johanniskraut, welches Hyperforin beinhaltet, auch Hypericum genannt.

Ähnliche Wirkstoffe

Gibt es Àhnliche Wirkstoffe, die wirken wie Hyperforin?

Hypercirin ist ein sehr verwandter Stoff des Hyperforins, welchem aber bisher wenig wissenschaftliche Beachtung geschenkt wurde. Daher sind die hauptsÀchlich Àhnlichen Wirkstoffe klassische Antidepressiva. Da diese jedoch durch ihre Nebenwirkungen negativ auffallen, sind sie auf keinen Fall eine hinreichende Alternative zum Wirkstoff.

Einnahmeformen

In welcher Einnahmeform gibt es Hyperforin am Markt zu kaufen?

Am Markt gibt es den Inhaltsstoff in Form von Kapseln, Tabletten, Pulver und teilweise auch als Granulat zu kaufen. Diese stellen die klassischen Einnahmeformen dar und kommen alle mit ihren individuell zu betrachtenden Vor- und Nachteilen. So eignen sich Kapseln besser zum Reisen, wohingegen Pulver sich besser dosieren lÀsst.

Verzehrempfehlung

Wie hoch ist die Verzehrempfehlung von Hyperforin als NEM?

In Tablettenform ist eine Verzehrempfehlung von ungefÀhr 600 Milligramm tÀglich angegeben. Diese Angaben sind jedoch meistens sehr individuell zu betrachten und sollten immer durch einen Arzt vorgegeben sein.

Gibt es beim Kauf von Hyperforin etwas zu beachten?

Beim Kauf des Wirkstoffes auf dem Markt lĂ€sst sich nicht viel falsch machen. Man sollte lediglich auf die Reinheit des Produkts achten. So fĂŒgen einige Hersteller teilweise unnötige oder sogar ungewollte Zusatzstoffe zum Produkt hinzu, ĂŒber welche man sich auf jeden Fall bewusst sein sollte. Zudem sollte man, wie bereits erwĂ€hnt, vor dem Kauf immer den professionellen Rat eines Arztes einholen, um sich beim Kauf und der Einnahme wirklich sicher sein zu können.

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