Die Einnahme von Nahrungseränzung ist kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung.

Superfood

Kolloidales Gold

Autor

Sabrina Laidner
Expertin für Ayurveda
Kolloidales Gold

enthaltene
Wirkstoffe

zu behandelnde
Symptome

6

recherchierte
Studien

enthaltene
Wirkstoffe

behandelnde
Symptome

zu behandelnde
Symptome

6

recherchierte
Studien

Was ist Kolloidales Gold?

Kolloidales Gold ist schon lange Zeit in der Menschheit als ein alternatives Heilmittel bekannt. Es wird wegen seiner vielen guten (nachgesagten) Eigenschaften bei inneren Krankheiten, Rheuma, Arthritis, dermatologischen Entzündungen (Hauterkrankungen), den unterschiedlichsten Infektionen und insbesondere bei Erkrankungen der Psyche angewendet.

Schaut man sich die Erfahrungen vieler Generationen an, soll Kollodiales Gold jede eingenommene Medizin in ihrer Wirkung verstärken. Zumindest gelangen die kleinen goldenen Nanopartikel bis an den „Entzündungsherd“ heran bzw. erkennen diesen ohne Umwege und lässt sofort seine positiven Einflüsse gemeinsam mit verordneter Medizin wirken. Häufig wird es zur Selbstmedikation oder zur Vorsorge eingenommen (etwa bei Husten, Schnupfen, bei Grippe-Viren oder schlimmen Depressionen.

Kolloidales Gold ist eine Flüssigkeit (gereinigtes medizinisches Wasser) mit goldenenen Nanopartikel in einer bestimmten Konzentration (ppm / parts per million) zum Einnehmen, Aufsprühen und für die äußere Anwendung mittels Auftupfen.

Anwendungsgebiet

Wann sollte man Kolloidales Gold einnehmen?

Kolloidales Gold kann sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden. Besondere Erwähnung findet kolloidales Gold immer wieder im Zusammenhang von Psyche, Geist und Seele.

Man sagt, es soll „glücklich“ machen, das Selbstbewusstsein stärken und Depressionen lindern. Kolloidales Gold kann zu beinahe unzähligen Krankheitsbildern eingenommen werden. Es wurde über sehr viele gute Erfahrungen berichtet. Einige Beispiele im Nachfolgenden (außer den bereits in anderen Abschnitten genannten):

  • Arthrose
  • Alzheimer und Demenz
  • Antibiotikaresistenz
  • Brandwunden
  • Burnout
  • Darmentzündungen
  • DNS-Schäden
  • Gicht
  • Hautalterung und Narben (Bindehautschwäche, Falten, Vernarbungen)
  • Herz-Kreislauf-Beschwerden (hoher Blutdruck, Herzrythmusstörungen)
  • Herzwassersucht
  • Ekzeme
  • Fettsucht (krankhaftes Übergewicht, Adipositas)
  • Impfbeschwerden
  • Libidoverlust
  • Multiple Sklerose
  • Polyarthritis
  • Schlafstörungen (zu früh aufwachen / nicht mehr einschlafen können)
  • Streptokokken (Lungenentzündung, Blutvergiftung, TBC)
  • Süchte aller Art (Alkohol, Nikotin, Drogen)
  • Wirbelsäulenschmerzen (Bandscheiben)
  • u. v. m.

Die Liste ließe sich beinahe endlos weiter führen. In der ambulanten, stationären und medizinischen Diagnostik, Hygiene,P rävention und Therapie wird Kolloidales Gold mit guten Ergebnissen verwendet. Offiziell wird es jedoch nicht als anerkannte Medizin oder Arzneimittel geführt.

Wirkung

Welche Wirkung verspricht Kolloidales Gold?

Kolloidales Gold gilt als ein natürliches Heilmittel für Herz und Gemüt. Schon Paracelsus, die alten Ägypter, Chinesen, Tibetaner und Alchemisten waren von der Breitbandwirkung auf die Psyche,körperliche Kraft und innere Gesundheit überzeugt.

Die kleinen Nanopartikel des flüssigen Goldes wirken entzündungshemmend, treiben Gifte (auch Blei) und überschüssige Stoffe aus dem Stoffwechselhaushalt aus, wirken gemütserhellend und schmerzlindernd. Man kann vereinfacht sagen, das das „flüssige Gold“ einerseits alles „Überflüssige“ austreibt und andererseits die allerkleinsten Stoffe genau an den Ort bringt, wo sie gebraucht werden. Die kleinen Nanopartikel gelangen vom Kopf (Gehirn) mühelos durch die gesamte Blutbahn bis hinab in den kleinsten Zeh.

Nehmen wir neben unseren normalen Medikamenten Goldkolloide ein, wird die Wirkung der Medikamente gezielt und auf den Punkt genau verstärkt. Nach einer gewissen Zeit können die Medikamente mitunter reduziert oder sogar ganz „abgesetzt“ werden. Zu letzterem Szenarium sollte jedoch immer der behandelnde Arzt, Therapeut oder Heilpraktiker mit ins Boot geholt und um Rat gefragt werden.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Kolloidalem Gold auftreten?

Kolloidales Gold steht auch heute noch unter dem Wissensdrang vieler Forscher und dennoch konnten bisher keine folgenschweren Nebenwirkungen festgestellt werden. Ein Übermaß an Kolloidalen Gold wird vom Körper einfach ausgeschieden.

Kolloidales Gold wird selbst in der Schwangerschaft gut vertragen. Ein Grund zum Absetzen von kolloidalen Goldessenzen besteht eigentlich nur, wenn es nicht wie erhofft wirken sollte bzw. keine positiven Veränderungen zu spüren sind. Je nach Verlauf oder Stadium einer Krankheit könnte man aber auch einen Stillstand als „Erfolg“ ansehen. Beispielsweise, wenn eine Krebserkrankung sich nicht mehr verschlimmert und keine neuen Tumore gebildet werden oder die Intervalle einer chronischen schmerzhaften Erkrankung immer kürzer und schwächer werden.

In jedem Fall sind noch keine Nebenwirkungen welche auffällige Gesundheitsschäden hervorrufen, gemeldet oder überliefert worden. In nur ganz seltenen Fällen kann es vorkommen, dass bei Einnahme von sehr hohen Dosen eine Überempfindlichkeit (Chrysiasis) entsteht; dies äußert sich durch einen leicht grau-bläulichen Hautton. Man nennt dies auch den „Goldenen Fluch“. Gefährlich ist dies aber nicht. Kolloidales Gold ist grundsätzlich ungiftig für Mensch, Pflanzen und Tier.

Anwendungsdauer

Wie lange ist die Anwendungsdauer von Kolloidalem Gold, bis sich erste Erfolge einstellen?

Flüssiges Gold gilt als Akutmedizin insofern es in bestimmter Konzentration und Dosis vom Arzt in die Venen gespritzt wird. In den Darreichungsformen zum Trinken bzw. Einnehmen kann es bereits nach Stunden der Einnahme wirken oder es kann auch einige Wochen dauern bis eine spürbare Wirkung einsetzt.

Äußerlich angewendet wirkt es sehr schnell. Tiefe, eitrige Wunden heilen oft bereits nach 3 -4 Tagen aus und sind nach weiteren wenigen Tagen komplett verschwunden. Bei frischen Verletzungen wird das goldene Kolloid sofort als Desinfektionsmittel eingesetzt und fördert so von Anbeginn der Behandlung eine unkomplizierte Heilung von Wunden.

Sollen chronische Krankheiten behandelt werden, wird es in etwa 3 – 4 Wochen dauern bis eine deutliche Linderung eintritt. Bei inneren chronischen oder rheumatischen Erkrankungen gilt, dass die Einnahme dauerhaft erfolgen kann. Wird das „Goldwasser“ abgesetzt, kehren die Beschwerden und Schmerzen innerhalb kürzester Zeit allerdings zurück.

Herkunft

Wo liegt die Herkunft von Kolloidalem Gold?

Kolloidales Gold kommt in sämtlichen lebenden Organismen in geringen Mengen vor. So in Mensch, Tier und Pflanzen. Menschen und Tiere nehmen es in der Regel in geringfügigen durch die Nahrung über Pflanzen und Gemüse auf. Auch das menschliche Gehirn verfügt über geringe Mengen an Gold und leitet von dort alle notwendigen zentralen Steuerungen. Zur Herstellung von Kolloidales Gold in kleinen Konzentrationen werden meist feine Goldstäbe oder flüssiges Gold in der Konzentration von 100 ppm/l genutzt.

Ausgangsprodukt

Wie sieht das Ausgangsprodukt von Kolloidalem Gold aus?

Bei dem kolloidasierten Gold handelt es sich um eine klare, rote und geruchslose Flüssigkeit und wird in der Chemie und Medizin bspw. zum Einfärben und Kennzeichnen verschiedener Prozesse, Proben, Forschungsreihen und der Entwicklung von Impfstoffen genutzt.

Trivialnamen

Unter welchen Bezeichnungen ist Kolloidales Gold noch bekannt?

Kolloidales Gold ist landläufig als „Goldwasser“, „flüssiges Gold“ oder „Goldene Sonne“ und noch eiteren Namen bekannt. In der Homöopathie und Naturheilkunde trägt es den lateinischen Namen ‚aurum.colloidale“. Aurum heißt ins Deutsche übersetzt „das Gläserne“ oder „das Helle“.

Inhaltsstoffe

Welche Inhaltsstoffe sind in Kolloidalem Gold enthalten?

Im Idelafall sind energetisiertes Reinstwasser Typ 1 und Reinstgold in der Stufe 99,9 % enthalten; sonst nichts. Medizinisches Reinstwasser Typ 1 wird in Laboren und in der Molekularbiologie verwendet.

Ähnliche Superfoods

Gibt es ähnliche Superfoods, die wirken wie Kolloidales Gold?

Es gibt ein gleichgestelltes Edelmetall. Hierbei handelt es sich um Kolloidales Silber. Das Kolloidale Silber weist ähnliche Wirkungen auf und wird jedoch meist eher für die äußerliche Anwendung genutzt. Beide Edelmetalle haben in der kolloidalen Form gewisse Wirkungen, die das eine Mittel vielleicht bekannter hat werden lassen, als das andere.

Kolloidales Silber ist bekannt für die Anwendung bei Erkältungsbeschwerden und die Versorgung von Wunden. Kolloidales Gold erlangte mehr Bekanntheit als wohltuendes Mittel bei Defiziten in der allgemeinen Psyche, schweren Depressionen und Minderwertigkeitskomplexen. Darüber hinaus bei Schlaf- und Antriebsstörungen, Prüfungsangst und tiefe Trauer.

Einnahmeformen

In welcher Einnahmeform gibt es Kolloidales Gold am Markt zu kaufen?

In der Regel gibt es das kolloidale Gold in flüssiger Form zum Einnehmen, Einreiben und zur Desinfektion von Wunden zu kaufen. Bei der oralen Einnahme ist ein Löffel aus Plastik, Holz oder Keramik zu verwenden. Ein Metalllöffel eignet sich weniger.

Die kleinste Mischung einer Tinktur kann im Verkauf nur 1 PPM betragen. Durchgesetzt haben sich Tinkturen zu 10 ppm, 20 ppm, 30 ppm, 40 ppm und 55 ppm in unterschiedlichen Füllmengen (etwa 100 ml, 200 ml, 500 ml und 1000 ml). Die Tinktur sollte in einer Braun- oder Blauglas abgefüllt sein. Die Tinktur muss dunkel und kühl aufbewahrt; jedoch nicht im Kühlschrank und nicht in der Nähe von elektronischen Wellen (Fernseher, Computer, Microwelle usw.) gelagert werden.

Verzehrempfehlung

Wie hoch ist die Verzehrempfehlung von Kolloidalem Gold als NEM?

Streng genommen gibt es keine allgemeine oder empfohlene Verzehrmenge, welche wissenschaftlich erforscht worden ist. Allgemein durchgesetzt hat sich die Einnahme von bis zu 2 Teelöffel täglich bei einer Lösung von 10 ppm / Liter. Wer unsicher ist, sollte es mit einem Teelöffel am Morgen versuchen. Nach der Einnahme soll das „flüssige Gold“ noch eine Weile im Mund behalten werden, damit es sich gut mit dem eigenen Speichel verbindet. Erst danach wird es hinunter geschluckt.

Die Aufnahme über die Haut ist ebenso ein Versuch wert. Dazu gibt man ca. 15 Sprühstöße in die Innenfläche jeder Hand und verreibt die Tinktur bis zu den Ellbogen hinauf. Generell bleibt festzuhalten, dass kolloidierte Edelmetall nicht wirklich als Nahrungsergänzungsmittel zu bezeichnen wäre; da der menschliche Körper geringe Spuren von Natur aus in sich hat.

Gibt es beim Kauf von Kolloidalem Gold etwas zu beachten?

Grundsätzlich ist zu erwähnen, dass es sich bei Kolloidalem Gold nicht um ein erforschtes und anerkanntes Arzneimittel handelt. Es wird nicht von Ärzten und Therapeuten verschrieben. Wer es aufgrund vieler „Überlieferungen der Geschichte“ und „Erfahrungsberichten“ anderer Menschen mit flüssigem Gold versuchen möchte, seine Krankheiten zu lindern oder sein Wohlbefinden zu verbessern, tut dies stets auf eigene Gefahr.

Wenn ein Arzt oder Heilpraktiker „zur Hand“ ist und diese keine gravierenden Bedenken äußern, muss man sich selbst an die „richtige Dosierung“ herantasten. Im Übrigen ist es nicht verkehrt auf eine gute deutsche reine (Bio-)Qualität zu achten. Bewährt haben sich Reinstwasser, welches zu 0,1 bis 0,4 micro-siemens gereinigt wurde. Das Gold ist Bei Angaben mit 99,9 Prozent von höchster Güte.

Passende Beiträge

173 Superfoods auf über 1000 Seiten!

Kostenloses Ebook sichern

173 Superfoods auf über 1000 Seiten!

Jetzt das kostenlose Ebook sichern