Was ist Kolloidales Gold?

Kolloidales Gold ist schon lange Zeit in der Menschheit als ein alternatives Heilmittel bekannt. Es wird wegen seiner vielen guten (nachgesagten) Eigenschaften bei inneren Krankheiten, Rheuma, Arthritis, dermatologischen EntzĂŒndungen (Hauterkrankungen), den unterschiedlichsten Infektionen und insbesondere bei Erkrankungen der Psyche angewendet. Schaut man sich die Erfahrungen vieler Generationen an, soll Kollodiales Gold jede eingenommene Medizin in ihrer Wirkung verstĂ€rken. Zumindest gelangen die kleinen goldenen Nanopartikel bis an den „EntzĂŒndungsherd“ heran bzw. erkennen diesen ohne Umwege und lĂ€sst sofort seine positiven EinflĂŒsse gemeinsam mit verordneter Medizin wirken. HĂ€ufig wird es zur Selbstmedikation oder zur Vorsorge eingenommen (etwa bei Husten, Schnupfen, bei Grippe-Viren oder schlimmen Depressionen. Kolloidales Gold ist eine FlĂŒssigkeit (gereinigtes medizinisches Wasser) mit goldenenen Nanopartikel in einer bestimmten Konzentration (ppm / parts per million) zum Einnehmen, AufsprĂŒhen und fĂŒr die Ă€ußere Anwendung mittels Auftupfen.

Anwendungsgebiet

Wann sollte man Kolloidales Gold einnehmen?

Kolloidales Gold kann sowohl innerlich als auch Ă€ußerlich angewendet werden. Besondere ErwĂ€hnung findet kolloidales Gold immer wieder im Zusammenhang von Psyche, Geist und Seele. Man sagt, es soll „glĂŒcklich“ machen, das Selbstbewusstsein stĂ€rken und Depressionen lindern. Kolloidales Gold kann zu beinahe unzĂ€hligen Krankheitsbildern eingenommen werden. Es wurde ĂŒber sehr viele gute Erfahrungen berichtet. Einige Beispiele im Nachfolgenden (außer den bereits in anderen Abschnitten genannten):

– Arthrose

– Alzheimer und Demenz

– Antibiotikaresistinz

– Brandwunden

– Burnout

– DarmentzĂŒndungen

– DNS-SchĂ€den

– Gicht

– Hautalterung und Narben (BindehautschwĂ€che, Falten, Vernarbungen)

– Herz-Kreislauf-Beschwerden (hoher Blutdruck, Herzrythmusstörungen)

– Herzwassersucht

– Ekzeme

– Fettsucht (krankhaftes Übergewicht, Adipositas)

– Impfbeschwerden

– Libidoverlust

– Multiple Sklerose

– Polyarthritis

– Schlafstörungen (zu frĂŒh aufwachen / nicht mehr einschlafen können)

– Streptokokken (LungenentzĂŒndung, Blutvergiftung, TBC)

– SĂŒchte aller Art (Alkohol, Nikotin, Drogen)

– WirbelsĂ€ulenschmerzen (Bandscheiben)

u. v. m.

Die Liste ließe sich beinahe endlos weiter fĂŒhren. In der ambulanten, stationĂ€ren und medizinischen Diagnostik, Hygiene,P rĂ€vention und Therapie wird Kolloidales Gold mit guten Ergebnissen verwendet. Offiziell wird es jedoch nicht als anerkannte Medizin oder Arzneimittel gefĂŒhrt.

Wirkung

Welche Wirkung verspricht Kolloidales Gold?

Kolloidales Gold gilt als ein natĂŒrliches Heilmittel fĂŒr Herz und GemĂŒt. Schon Paracelsus, die alten Ägypter, Chinesen, Tibetaner und Alchemisten waren von der Breitbandwirkung auf die Psyche,körperliche Kraft und innere Gesundheit ĂŒberzeugt. Die kleinen Nanopartikel des flĂŒssigen Goldes wirken entzĂŒndungshemmend, treiben Gifte (auch Blei) und ĂŒberschĂŒssige Stoffe aus dem Stoffwechselhaushalt aus, wirken gemĂŒtserhellend und schmerzlindernd. Man kann vereinfacht sagen, das das „flĂŒssige Gold“ einerseits alles „ÜberflĂŒssige“ austreibt und andererseits die allerkleinsten Stoffe genau an den Ort bringt, wo sie gebraucht werden. Die kleinen Nanopartikel gelangen vom Kopf (Gehirn) mĂŒhelos durch die gesamte Blutbahn bis hinab in den kleinsten Zeh. Nehmen wir neben unseren normalen Medikamenten Goldkolloide ein, wird die Wirkung der Medikamente gezielt und auf den Punkt genau verstĂ€rkt. Nach einer gewissen Zeit können die Medikamente mitunter reduziert oder sogar ganz „abgesetzt“ werden. Zu letzterem Szenarium sollte jedoch immer der behandelnde Arzt, Therapeut oder Heilpraktiker mit ins Boot geholt und um Rat gefrag werden.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Kolloidales Gold auftreten?

Kolloidales Gold steht auch heute noch unter dem Wissensdrang vieler Forscher und dennoch konnten bisher keine folgenschweren Nebenwirkungen festgestellt werden. Ein Übermaß an Kolloidalen Gold wird vom Körper einfach ausgeschieden. Kolloidales Gold wird selbst in der Schwangerschaft gut vertragen. Ein Grund zum Absetzen von kolloidalen Goldessenzen besteht eigentlich nur, wenn es nicht wie erhofft wirken sollte bzw. keine positiven VerĂ€nderungen zu spĂŒren sind. Je nach Verlauf oder Stadium einer Krankheit könnte man aber auch einen Stillstand als „Erfolg“ ansehen. Beispielsweise, wenn eine Krebserkrankung sich nicht mehr verschlimmert und keine neuen Tumore gebildet werden oder die Intervalle einer chronischen schmerzhaften Erkrankung immer kĂŒrzer und schwĂ€cher werden. In jedem Fall sind noch keine Nebenwirkungen welche auffĂ€llige GesundheitsschĂ€den hervorrufen, gemeldet oder ĂŒberliefert worden. In nur ganz seltenen FĂ€llen kann es vorkommen, dass bei Einnahme von sehr hohen Dosen eine Überempfindlichkeit (Chrysiasis) entsteht; dies Ă€ußert sich durch einen leicht grau-blĂ€ulichen Hautton. Man nennt dies auch den „Goldenen Fluch“. GefĂ€hrlich ist dies aber nicht. Kolloidales Gold ist grundsĂ€tzlich ungiftig fĂŒr Mensch, Pflanzen und Tier.

Anwendungsdauer

Wie lange ist die Anwendungsdauer von Kolloidales Gold, bis sich erste Erfolge einstellen?

FlĂŒssiges Gold gilt als Akutmedizin insofern es in bestimmter Konzentration und Dosis vom Arzt in die Venen gespritzt wird. In den Darreichungsformen zum Trinken bzw. Einnehmen kann es bereits nach Stunden der Einnahme wirken oder es kann auch einige Wochen dauern bis eine spĂŒrbare Wirkung einsetzt. Äußerlich angewendet wirkt es sehr schnell. Tiefe, eitrige Wunden heilen oft bereits nach 3 -4 Tagen aus und sind nach weiteren wenigen Tagen komplett verschwunden. Bei frischen Verletzungen wird das goldene Kolloid sofort als Desinfektionsmittel eingesetzt und fördert so von Anbeginn der Behandlung eine unkomplizierte Heilung von Wunden. Sollen chronische Krankheiten behandelt werden, wird es in etwa 3 – 4 Wochen dauern bis eine deutliche Linderung eintritt. Bei inneren chronischen oder rheumatischen Erkrankungen gilt, dass die Einnahme dauerhaft erfolgen kann. Wird das „Goldwasser“ abgesetzt, kehren die Beschwerden und Schmerzen innerhalb kĂŒrzester Zeit allerdings zurĂŒck.

Herkunft

Wo liegt die Herkunft von Kolloidales Gold ?

Kolloidales Gold kommt in sĂ€mtlichen lebenden Oraganismen in geringen Mengen vor. So in Mensch, Tier und Pflanzen. Menschen und Tiere nehmen es in der Regel in geringfĂŒgigen durch die Nahrung ĂŒber Pflanzen und GemĂŒse auf. Auch das menschliche Gehirn verfĂŒgt ĂŒber geringe Mengen an Gold und leitet von dort alle notwendigen zentralen Steuerungen. Zur Herstellung von Kolloidales Gold in kleinen Konzentrationen werden meist feine GoldstĂ€be oder flĂŒssiges Gold in der Konzentration von 100 ppm/l genutzt.

Ausgangsprodukt

Wie sieht das Ausgangsprodukt von Kolloidales Gold aus?

Bei dem kolloidasierten Gold handelt es sich um eine klare, rote und geruchslose FlĂŒssigkeit und wird in der Chemie und Medizin bspw. zum EinfĂ€rben und Kennzeichnen verschiedener Prozesse, Proben, Forschungsreihen und der Entwicklung von Impfstoffen genutzt.

Trivialnamen

Unter welchen Bezeichnungen ist Kolloidales Gold noch bekannt?

Kolloidales Gold ist landlĂ€ufig als „Goldwasser“, „flĂŒssiges Gold“ oder „Goldene Sonne“ und noch eiteren Namen bekannt. In der Homöopathie und Naturheilkunde trĂ€gt es den lateinischen Namen ‚aurum.colloidale“. Aurum heißt ins Deutsche ĂŒbersetzt „das GlĂ€serne“ oder „das Helle“.

Inhaltsstoffe

Welche Inhaltsstoffe sind in Kolloidales Gold enthalten?

Im Idelafall sind energetisiertes Reinstwasser Typ 1 und Reinstgold in der Stufe 99,9 % enthalten; sonst nichts. Medizinisches Reinstwasser Typ 1 wird in Laboren und in der Molekularbiologie verwendet.

Ähnliche Superfoods

Gibt es Àhnliche Superfoods, die wirken wie Kolloidales Gold?

Es gibt ein gleichgestelltes Edelmetall. Hierbei handelt es sich um Kolloidales Silber. Das Kolloidale Silber weist Ă€hnliche Wirkungen auf und wird jedoch meist eher fĂŒr die Ă€ußerliche Anwendung genutzt. Beide Edelmetalle haben in der kolloidalen Form gewisse Wirkungen, die das eine Mittel vielleicht bekannter hat werden lassen, als das andere. Kolloidales Silber ist bekannt fĂŒr die Anwendung bei ErkĂ€ltungsbeschwerden und die Versorgung von Wunden. Kolloidales Gold erlangte mehr Bekanntheit als wohltuendes Mittel bei Defiziten in der allgemeinen Psyche, schweren Depressionen und Minderwertigkeitskomplexen. DarĂŒber hinaus bei Schlaf- und Antriebsstörungen, PrĂŒfungsangst und teife Trauer.

Einnahmeformen

In welcher Einnahmeform gibt es Kolloidales Gold am Markt zu kaufen?

In der Regel gibt es das kolloidale Gold in flĂŒssiger Form zum Einnehmen, Einreiben und zur Desinfektion von Wunden zu kaufen. Bei der oralen Einnahme ist ein Löffel aus Plastik, Holz oder Keramik zu verwenden. Ein Metalllöffel eignet sich weniger. Die kleinste Mischung einer Tinktur kann im Verkauf nur 1 PPM betragen. Durchgesetzt haben sich Tinkturen zu 10 ppm, 20 ppm, 30 ppm, 40 ppm und 55 ppm in unterschiedlichen FĂŒllmengen (etwa 100 ml, 200 ml, 500 ml und 1000 ml). Die Tinktur sollte in einer Braun- oder Blauglas abgefĂŒllt sein. Die Tinktur muss dunkel und kĂŒhl aufbewahrt; jedoch nicht im KĂŒhlschrank und nicht in der NĂ€he von elektronischen Wellen (Fernseher, Computer, Microwelle usw.) gelagert werden.

Verzehrempfehlung

Wie hoch ist die Verzehrempfehlung von Kolloidales Gold als NEM?

Streng genommen gibt es keine allgemeine oder empfohlene Verzehrmenge, welche wissenschaftlich erforscht worden ist. Allgemein durchgesetzt hat sich die Einnahme von bis zu 2 Teelöffel tĂ€glich bei einer Lösung von 10 ppm / Liter. Wer unsicher ist, sollte es mit einem Teelöffel am Morgen versuchen. Nach der Einnahme soll das „flĂŒssige Gold“ noch eine Weile im Mund behalten werden, damit es sich gut mit dem eigenen Speichel verbindet. Erst danach wird es hinunter geschluckt. Die Aufnahme ĂŒber die Haut ist ebenso ein Versuch wert. Dazu gibt man ca. 15 SprĂŒhstĂ¶ĂŸe in die InnenflĂ€che jeder Hand und verreibt die Tinktur bis zu den Ellbogen hinauf. Generell bleibt festzuhalten, dass kolloidierte Edelmetall nicht wirklich als NahrungsergÀÀnzungsmittel zu bezeichnen wĂ€re; da der menschliche Körper geringe Spuren von Natur aus in sich hat.

Gibt es beim Kauf von Kolloidales Gold etwas zu beachten?

GrundsĂ€tzlich ist zu erwĂ€hnen, dass es sich bei Kolloidalem Gold nicht um ein erforschtes und anerkanntes Arzneimittel handelt. Es wird nicht von Ärzten und Therapeuten verschrieben. Wer es aufgrund vieler „Überlieferungen der Geschichte“ und „Erfahrungsberichten“ anderer Menschen mit flĂŒssigem Gold versuchen möchte, seine Krankheiten zu lindern oder sein Wohlbefinden zu verbessern, tut dies stets auf eigene Gefahr. Wenn ein Arzt oder Heilpraktiker „zur Hand“ ist und diese keine gravierenden Bedenken Ă€ußern, muss man sich selbst an die „richtige Dosierung“ herantasten. Im Übrigen ist es nicht verkehrt auf eine gute deutsche reine (Bio-)QualitĂ€t zu achten. BewĂ€hrt haben sich Reinstwasser, welches zu 0,1 bis 0,4 micro-siemens gereinigt wurde. Das Gold ist Bei Angaben mit 99,9 Prozent von höchster GĂŒte.

Unsere Produkt-Empfehlung fĂŒr Kolloidales Gold
Sabrina Laidner
  • Expertin fĂŒr Ayurveda empfiehlt

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Quellen zu diesem Beitrag
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