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Was ist Astaxanthin?

Astaxanthin ist der wichtigste Inhaltsstoff der GrĂŒnalge und rötlicher Meerestiere. Es ist ein rötlicher Stoff aus der Gruppe der Xanthophyll-Klasse. Der Stoff ist auch fĂŒr die rötliche Farbe von Lachs, Krebsen oder Flamingos verantwortlich.

Der Wirkstoff wird aus der Alge Haematococcus pluvalis gewonnen, die auch fĂŒr den sogenannten „Blutregen“ verantwortlich ist. FrĂŒher war der Farbstoff auch als „Haematochrom“ oder „Haematochrome“ bekannt.

Astaxanthin soll eine ganze Reihe von positiven gesundheitlichen Auswirkungen auf den menschlichen Körper haben. Beispielsweise soll das Carotinoid aus den Mikroalgen die Augen positiv beeinflussen.

Die Substanz löst sich schlecht in Wasser auf, wodurch die Aufnahme ĂŒber den Darm erschwert wird. Nach der Aufnahme ĂŒber die Nahrung wird der Stoff Ă€hnliche wie Cholesterin oder Fett in Fetttröpfchen im Blut abtransportiert. Die Leber verstoffwechselt ihn und dann wird er als Abbauprodukt ĂŒber die Galle mit dem Stuhl ausgeschieden.

Die Substanz kann dem Körper aus einer entsprechenden ErnĂ€hrung mit Krebsen oder anderen rötlichen Meerestieren oder als NahrungsergĂ€nzungsmittel zugefĂŒhrt werden.

Anwendungsgebiet

Wann sollte man Astaxanthin einnehmen?

Der Substanz werden unterschiedliche positive Wirkungen zugeschrieben. Sie sollte eingenommen werden, wenn Sie Ihrem Körper bei den folgenden Beschwerden helfen möchten:

  • Immunsystem und EntzĂŒndungen
  • Diabetes
  • Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-System
  • UV-SchĂ€den am Auge
  • Regeneration der Muskulatur
  • Erhöhung der Widerstandskraft der Haut
  • Verbesserung der Gehirnfunktion
  • Magenproblem
  • Arthrose
  • Verbesserung der SpermienqualitĂ€t
  • Fruchtbarkeitsstörungen.

Wirkung

Welche Wirkung verspricht Astaxanthin?

Teilweise wurden ĂŒber die Wirkungen der Substanz bereits wissenschaftliche Studien durchgefĂŒhrt. Allerdings wurden diese Studien teilweise mit Tieren durchgefĂŒhrt und die Wirkung auf den Menschen ist daher nicht in allen FĂ€llen erwiesen. Der Substanz werden die folgenden Wirkungen nachgesagt:

Steigerung der Leistung

Bei einer Studie mit Schlittenhunden wurde nachgewiesen, dass die Substanz eine leistungssteigernde Wirkung hat. Diesen Nutzen haben sich Athleten und Sportler zunutze gemacht und nehmen das Mittel in Form von NahrungsergĂ€nzungsmittel zu sich. Durch seine antioxidative Kraft beugt es vorzeitiger ErmĂŒdung, Muskelkater, Gewebe- und GelenkschĂ€den vor. Bei den Schlittenhunden wurde erkannt, dass sie mehr von der Substanz benötigten, je höher die Anstrengung war, der sie unterlagen.

Eine Studie beschĂ€ftigte sich mit der leistungssteigernden Wirkung auf den Menschen. Dabei nahmen professionelle Rennfahrer tĂ€glich 28 Tage lang 4 mg Astaxanthin ein. Die Studie bewies, dass die Teilnehmer ihr Leistungsvermögen gegenĂŒber der Gruppe, die ein Placebo bekam, steigern konnte. Sie kamen durchschnittlich zwei Minuten schneller im Ziel an. Es konnte jedoch nicht geklĂ€rt werden, warum die Sportler bessere Leistungen erreichen, denn die Verbrennung von Fetten und Kohlenhydraten blieb unverĂ€ndert.

Wirkung bei Diabetes

Auf diesem Gebiet wurden noch keine Studien mit Menschen durchgefĂŒhrt. Studien mit MĂ€usen ergaben, dass MĂ€use, die an Diabetes Typ 2 litten, nach einer 12 Wochen dauernden Behandlung mit dem Mittel einen niedrigeren Blutzuckerspiegel aufwiesen als die Kontrollgruppe mit gesunden MĂ€usen. Auch FolgeschĂ€den durch Diabetes konnte vorgebeugt werden. Das Fortschreiten einer Nierenerkrankung (diabetische Nephropathie) konnte erheblich verlangsamt werden.

Wirkung auf das Immunsystem und kognitive Prozesse

Astaxanthin soll eine entzĂŒndungshemmende Wirkung haben. Akute EntzĂŒndungen zeigen an, dass der Körper einen Eindringling bekĂ€mpft. Wird die EntzĂŒndung jedoch chronisch, besteht im Körper ein Ungleichgewicht. DafĂŒr ist meist ein Mangel an Antioxidantien verantwortlich. Studien an Ă€lteren Menschen haben gezeigt, dass Astaxanthin möglicherweise Nervenzellen und Nervenfasern vor dem Absterben bewahren kann. Dadurch kann die GedĂ€chtnisleistung verbessert werden. Allerdings sind zusĂ€tzlichen Untersuchungen notwendig, um abschließende SchlĂŒsse ziehen zu können. Die ersten Untersuchungen haben jedoch Hinweise auf die neuroprotektive Wirkung des Mittels ergeben.

Wirkung als Sonnenschutz

Die Substanz soll die Haut und die Augen von innen gegen schĂ€dliche UV-Strahlung schĂŒtzen. Vor allem blaues Licht und UV-Strahlen sind schĂ€dlich fĂŒr die Gesundheit der Augen, da sie die Bildung von reaktiven Sauerstoffspezies in der Netzhaut steigern. Dies fĂŒhrt zu SchĂ€den an der DNA und zu EntzĂŒndungen, die die Zellen abtöten können. Bei wissenschaftlichen Untersuchungen konnte diesem Zelltod mit Astaxanthin entgegengewirkt werden, wenn UV-Strahlen im Spiel waren. Die Substanz konnte auch die Entstehung von freien Radikalen und die SchĂ€den an der Retina positiv beeinflussen.

Wirkung in der Kosmetik

Freie Radikale sind fĂŒr die Hautalterung verantwortlich. Sie töten Hautzellen ab und die Haut verliert an ElastizitĂ€t. Es kommt zu FĂ€ltchen und außerdem verliert die Haut an Feuchtigkeit und es kommt zu Unreinheiten. In einer Studie, bei der die Teilnehmer 6 mg der Substanz Ă€ußerlich sowohl wie oral anwendetet, verbesserte sich die Haut in allen Hautschichten. Nach vier Wochen konnte eine Minderung der Falten, eine bessere ElastizitĂ€t und ein verbesserter Feuchtigkeitsgehalt festgestellt werden.

Diese Studie bezog sich auf Frauen, aber bei einer Studie mit MĂ€nnern von einer Dauer von sechs Wochen und einer tĂ€glichen Gabe von 6 mg der Substanz konnte festgestellt werden, dass die Falten und ElastizitĂ€t im Bereich der KrĂ€henfĂŒĂŸe deutlich verbessert waren.

Wirkung gegen und Krebs

Bisher wurden ĂŒber 200 Studien ĂŒber eine Antixoidantien reiche ErnĂ€hrung bei Krebs durchgefĂŒhrt. Allerdings beschĂ€ftigten sich diese Studien hauptsĂ€chlich mit Beta-Carotin. Da die Wirkung von Astaxanthin jedoch stĂ€rker ist als Beta-Carotin, sollte von ihm eine Ă€hnliche Wirkung ausgehen. Seine Eigenschaften haben große Möglichkeiten zur KrebsprĂ€vention wegen der antioxidativen Wirkungen, der entzĂŒndungshemmenden Eigenschaften und der Immun stĂ€rkenden Wirkung.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Astaxanthin auftreten?

Die Menge des Wirkstoffes, der in Lebensmitteln enthalten ist, kann ohne Bedenken verzehrt werden, ohne Nebenwirkungen auszulösen.

Wird das Mittel in Form eines NahrungsergÀnzungsmittels eingenommen, kann es zu den folgenden leichten Nebenwirkungen kommen:

  • verstĂ€rkte Pigmentierung der Haut
  • VerĂ€nderungen des Hormonspiegels
  • Haarwachstum
  • verminderter Calciumspiegel im Blut
  • niedriger Blutdruck
 

Allerdings treten diese Nebenwirkungen meist nur bei sehr hoher Dosierung auf. Wenn also Nebenwirkungen bemerkt werden, sollte die Dosierung verringert werden oder die Behandlung sollte ganz abgebrochen werden.

Da es auch nur sehr wenige bis gar keine Studien ĂŒber die Einnahme des Mittels in der Schwangerschaft und Stillzeit gibt, sollten Sie auf die Einnahme wĂ€hrend dieser Zeit verzichten. Der Bedarf an Astaxanthin kann durch entsprechende Lebensmittel gedeckt werden.

Anwendungsdauer

Wie lange ist die Anwendungsdauer von Astaxanthin, bis sich erste Erfolge einstellen?

Die PrÀparate mit dem Mittel wirken nicht sofort, sondern benötigen eine lÀngere Zeit. Das Folgende sind ein paar Beispiele:

Als Sonnenschutz vor dem Urlaub sollten vier Wochen lang tÀglich vier Milligramm eingenommen werden.

Gegen Falten als Anti-Aging Mittel sollten sechs Wochen lang tÀglich vier Milligramm eingenommen werden. Die Dosierung kann bei Bedarf fortgesetzt werden.

Gegen Augenleiden wird eine Dosierung von sechs Milligramm fĂŒr die Dauer von vier Wochen empfohlen.

Wenn das Mittel zur Leistungssteigerung beim Sport dienen soll, liegt die Empfehlung bei sechs Milligramm tĂ€glich fĂŒr die Dauer von vier Wochen.

Herkunft

Wo liegt die Herkunft von Astaxanthin ?

Der natĂŒrliche Wirkstoff, der sehr reich an Antioxidantien ist, wird aus einer Mikroalge, der sogenannten Blutregenalge (Haematococcus pluvialis) gewonnen. Weitere natĂŒrliche Quellen sind Lebensmittel wie Lachs. Dabei sollte Wildlachs mit natĂŒrlichem Farbstoff geachtet werden. Bei Zuchtlachs wurde der Fisch höchstwahrscheinlich mit synthetisch hergestelltem Astaxanthin gefĂŒttert. Auch Krillöl ist eine Quelle fĂŒr die Substanz.

Der Stoff kann auch aus einem gentechnisch verĂ€nderten Hefepilz hergestellt werden und ist dann auch wesentlich preisgĂŒnstiger. Allerdings ist die Substanz, wenn sie natĂŒrliche gewonnen wird, weitaus hochwertiger als, wenn sie synthetisch hergestellt wird. Allerdings liegt der natĂŒrliche Marktanteil nur bei etwa einem Prozent. Die natĂŒrliche Substanz ist verestert, was bedeutet, dass ein MolekĂŒl an ein FettsĂ€uremolekĂŒl gebunden ist. So ist es wirksamer als die freie Substanz.

NatĂŒrliches Astaxanthin kommt besonders hĂ€ufig in Algen (Plankton) vor, aber auch in manchen Pilzen und Bakterien. Wenn andere Tiere diese Algen in großen Mengen fressen, werden sie durch die Substanz rosa. Das ist der Fall bei Lachsen, manchen Forellen, Hummern, Shrimps, Krill, Krabben und auch bei den Flamingos. Wildlachs enthĂ€lt die höchste Konzentration des Stoffes. Er konzentriert sich in den Muskeln, weshalb Lachse die Kraft haben, gegen den Strom zu ihren LaichplĂ€tzen zu schwimmen.

Algen mĂŒssen zwar keine großen Leistungen vollbringen, aber sie kommen oft an Orten mit schwierigen Lebensbedingungen vor, wie beispielsweise in austrocknenden TĂŒmpeln. Um die Trockenheit zu ĂŒberstehen, benötigen die Algen einen Stoff, der sie schĂŒtzt. Obwohl Algen im Wasser meist grĂŒn sind, fĂ€rben sie sich rot, wenn sie unter Wassermangel, großer Hitze, starker Sonneneinstrahlung oder bitterer KĂ€lte, leiden, wenn sie also Stress haben.

In den genannten Situationen stellen sie alle StoffwechselvorgĂ€nge, an denen das grĂŒne Chlorophyll beteiligt ist, ein und kĂŒmmern sich nur noch um eine Anreicherung mit rotem Astaxanthin. Damit können sie viele Wochen ohne Wasser und Nahrung ĂŒberleben.

Ausgangsprodukt

Wie sieht das Ausgangsprodukt von Astaxanthin aus?

Der Wirkstoff besitzt eine schöne orange-rosa Farbe. Sie ist fĂŒr die Farbe von Lachs, gekochtem Hummer und anderen Schalentieren sowie von Flamingos verantwortlich. Als Nahrungsmittel ist die Mikroalge (Haematococcus pluvialis) neben Grillöl eine der ergiebigsten Quellen fĂŒr die Substanz.

Trivialnamen

Unter welchen Namen ist Astaxanthin noch bekannt?

Die GrĂŒnalge, aus der Astaxanthin extrahiert wird hat den botanischen Namen Haematococcus pluvialis. Wegen der roten Farbe in Notzeiten trĂ€gt sie auch noch den Namen Blutregenalge. FĂŒr den Wirkstoff selbst gibt es keine anderen Namen.

Funktionsweise​

Wie ist die Funktionsweise von Astaxanthin?

Der Wirkstoff wirkt vor allem entzĂŒndungshemmend. Der Stoff ist eines der stĂ€rksten bekannten Antioxidantien. Er hat die FĂ€higkeit, freie Radikale auszuschalten, die bei Stress, bei ĂŒbermĂ€ĂŸiger UV-Bestrahlung und auch bei alltĂ€glichen VorgĂ€ngen im menschlichen Organismus entstehen.

Freie Radikale sind verantwortlich fĂŒr die Alterung der Haut. Diese Substanz ist ein sehr geeignetes Gegenmittel. Sie hat eine besondere molekulare Struktur. Diese sorgt dafĂŒr, dass die Hautpflegeprodukte mit diesem Wirkstoff sich sehr gut in Fett lösen. Der Wirkstoff besteht sowohl aus hydrophilen (Wasser-liebende) als auch lipophilen (Fett liebende) Teilen. Diese Tatsache und die großen antioxidativen Eigenschaften ĂŒben eine sehr positive Wirkung auf die Haut aus.

Bei der Faltenreduzierung hat der Wirkstoff gleich eine doppelte Wirkung. Zum einen schĂŒtzt er das hauteigene Kollagen vor der SchĂ€digung durch freie Radikale. Und zum anderen verhindert er den stressbedingten Abbau von Enzymen und sorgt so durch die regelmĂ€ĂŸige Einnahme des Wirkstoffes fĂŒr eine Kollagen Synthese in der Haut und trĂ€gt langfristig zu einem glatten Hautbild und einer straffen, elastischen Haut bei.

Außerdem schĂŒtzt Astaxanthin die Haut vor der UV-Strahlung, Produkte mit dem Wirkstoff wirken auch nach dem Sonnenbad. Weiterhin ist der Wirkstoff effektiv bei Altersflecken.

Ähnliche Wirkstoffe

Gibt es Àhnliche Wirkstoffe, die wirken wie Astaxanthin?

Zu dem Wirkstoff gibt es keine Alternative. Allerdings erspart der Verzehr von Lebensmitteln mit viel Astaxanthin die teuren NahrungsergĂ€nzungsmittel mit dem Wirkstoff. Um den Körper mit ausreichend Astaxanthin zu versorgen, genĂŒgt es ein- bis zweimal in der Woche bestimmte Fischsorten und MeeresfrĂŒchte zu essen. Lachs und rosa Schalentiere wie Krebse oder Krabben haben einen hohen Gehalt des Wirkstoffes. Auch Krillöl ist reich daran. Den Spitzenwert liefert der Rotlachs mit bis zu 58 mg pro Kilogramm.

Einnahmeformen

In welcher Einnahmeform gibt es Astaxanthin am Markt zu kaufen?

Der Wirkstoff ist in Form von Pulver, Tabletten oder Kapseln erhÀltlich.

Pulver

Um Pulver zu erhalten wird die GrĂŒnalge nach der Ernte und der Trocknung fein zermahlen. Das Pulver darf nicht mit Sauerstoff in BerĂŒhrung kommen, da dieser es zur Oxidation bringt und wirkungslos macht. Erkennbar ist die Oxidation daran, das das Pulver seine Farbe verĂ€ndert und anstatt grell organge bis rot zu sein, einen schmutzigen grauen Ton annimmt.

Tabletten

Genauso verhĂ€lt es sich mit dem Wirkstoff in Form von Tabletten. Jede Tablette mĂŒsste einzeln verpackt werden, um sicherzustellen, dass kein Sauerstoff daran gelangt. Sobald die Packung geöffnet wird, setzt die Oxidation ein.

Kapseln

Die Gefahr der Oxidation besteht auch bei Kapseln, deren beide HĂ€lften nur ineinander gesteckt werden. Dadurch sind sie nicht luftdicht verschlossen und verlieren schnell ihre Wirkung. Daher sollten Sie ausschließlich zu Kapseln aus Softgel greifen. In diesen ist der Wirkstoff vom Sauerstoff abgeschirmt. Eine Beigabe von hochwertigem Olivenöl sorgt dafĂŒr, dass der Organismus den Wirkstoff besser aufnehmen und verarbeiten kann. Diese Kapseln sind in unterschiedlichen Dosierungen erhĂ€ltlich und auch fĂŒr Vegetarier und Veganer geeignet.

Verzehrempfehlung

Wie hoch ist die Verzehrempfehlung von Astaxanthin als NEM?

Bei klinischen Studien wurde den Testpersonen meist 4–20 mg des Wirkstoffes verabreicht. Die Wirkung soll nach ein bis zwei Wochen einsetzten, da sich der Wirkstoff im Körper sammelt und sich in den Zellen einlagern muss. Um schneller eine Wirkung zu erzielen, können in der ersten Woche 10–14 mg am Tag eingenommen werden und in der zweiten Woche dann 4–6 mg.

Die Hersteller empfehlen meist 2–12 mg des Wirkstoffes pro Tag. Auf Dauer sollten 12 mg nicht ĂŒberschritten werden.

Gibt es beim Kauf von Astaxanthin etwas zu beachten?

Aufgrund der schnellen Oxidation von Pulver und Tabletten sollten Sie in jedem Fall zu Gel-kapseln greifen. Diese sollte an einem dunklen, lichtgeschĂŒtzten Ort aufbewahrt werden. Eine lĂ€ngere Bevorratung wird nicht empfohlen.

Weiterhin sollten Sie darauf achten, reines, natĂŒrliches Astaxanthin zu kaufen. In den Kapseln sollten keine kĂŒnstlichen Geschmacksstoffe oder Konservierungsmittel enthalten. Auch auf das Feuchthaltemittel Sorbit sollte verzichtet werden.

Die Kapseln sind oft kombiniert mit Vitamin A und E sowie mit natĂŒrlichem Lutein.

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Peter Erwin
  • Chefredakteur fĂŒr NĂ€hrstoffe empfiehlt

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Quellen zu diesem Beitrag
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