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Was ist Lycopin?

Pigment mit √ľberdurchschnittlich protektiven Effekt f√ľr ein starkes Immunsystem und einen entz√ľndungsfreien Organismus.

Lycopin ist ein sekund√§rer Pflanzenstoff bzw. Pigment aus der Gruppe der Carotinoide, das Tomaten, Guaven, Wassermelonen, Papayas, Hagebutten, Aprikosen und rosa Grapefruits ihre typische Farbe verleiht. Da Tomaten eine √ľberdurchschnittlich hohe Konzentration des sekund√§ren Pflanzenstoffs aufweisen, gilt das Pigment als “ Tomatenvitamin“. In seiner Funktion als nat√ľrlicher Radikalf√§nger entfaltet Lycopin einen antioxidativen Effekt, entsch√§rft oxidativen Stress bzw. freie Radikale sowie aggressive Sauerstoffmolek√ľle und beugt zielgerichtet der Entstehung von Radikalsch√§den im menschlichen Gesamtorganismus vor.

Charakteristisch f√ľr Carotinoide ist ihre spezielle Polyenstruktur mitsamt Doppelbindungen. Demnach besitzt Lycopin eine kettenf√∂rmige chemische Struktur mit insgesamt 11 Doppelbindungen. W√§hrend Carotinoide Pflanzenteile im Erdreich potent gegen etwaige Infektionen sch√ľtzen, fungieren sie oberirdisch als funktionsstarker Schutzmechanismus gegen UV- Strahlung. Das antioxidative Pigment entgiftet wirksam potentiell zellsch√§digende, reaktive Singulett- Sauerstoffverbindungen, die auf einen hochenergetischen Anregungszustand von Sauerstoffmolek√ľlen zur√ľckzuf√ľhren sind. Im Zuge eines derartigen Sauerstoff- Quenchings bleibt die Lycopinstruktur unver√§ndert. Deshalb ist der “ Tomatenfarbstoff“ ein wertvolles Antioxidans zur Bek√§mpfung zell- und erbgutsch√§digender R√∂ntgen-, H√∂hen- und energiereicher UVB- Strahlung. Lycopinmolek√ľle rangieren im Top ‚Äď Ranking der potentesten Sauerstoff- Quencher an der “ Poleposition“.

Fettgewebe, Unterhautfettgewebe, Hoden und Nebennieren dienen als k√∂rpereigene Depots f√ľr den sekund√§ren Pflanzenstoff aus der Familie der Carotinoide. Wissenschaftliche Studien belegen dass der Schutzeffekt von Carotinoiden hinsichtlich freien Radikalen mit dem von Vitamin E vergleichbar ist. Ein anhaltend hoher Lycopinspiegel im Blutserum senkt demnach das Risiko f√ľr Krebs, koronare Herzkrankheiten und Herzinfarkt. Belastbare klinische Studien verifizieren zudem die immunstimulierende, zellsch√ľtzende und antientz√ľndliche Wirkung des Pigments. Demzufolge bremst das “ Tomatenvitamin“ die Produktion humaner Krebszellen und flacht den Insulin- like Growth Factor ab, der das Wachstum krankhaft transformierter Zellen anheizt.

Laut medizinischen Studienauswertungen reduziert ein ausgepr√§gter Lycopinpegel im Blutserum das Herzinfarktrisiko um 50 %. Im jeweils gleichen Umfang ebbt das Brustkrebsrisiko ab, wohingegen das Risiko an Magen- Darmkrebs zu erkranken um 60 % abflacht. Ein hohes Lycopinniveau im Blutplasma verringert ebenso das Prostatarisiko um 20 %. Zus√§tzlich beugt das Antioxidans der Entstehung einer Makuladegeneration des menschlichen Auges vor. Der Farbstoff fungiert zudem als funktionsstarker Hautschutz bzw. nat√ľrlicher Lichtschutz. In Verbindung mit UV- Strahlung wirkt das Pigment, das in den nat√ľrlichen Reservoirs der Haut eingelagert ist, als Sauerstoff- Quencher, der reaktive Sauerstoffverbindungen entgiftet, entsch√§rft und neutralisiert.

Qualitativ hochwertige Lycopinquellen sind Tomatenprodukte, Hagebutten, Aprikosen, Wassermelonen, Guaven, pinke Grapefruits und Papayas. Da Hitze die Zellstrukturen der Lycopinlieferanten aufbricht und das hitzestabile Pigment aus der jeweiligen Quelle befreit, ist die Lycopinkonzentration in verarbeiteten lycopinhaltigen Lebensmitteln am verh√§ltnism√§√üig h√∂chsten. Folglich weisen Dosentomaten, passierte Tomaten und Tomatenmark einen der ausgepr√§gtesten Lycopinanteile auf. Durch die vorangegangene Hitzebehandlung ist das Pigment in derartigen Produkten mit einer erstklassigen Bioverf√ľgbarkeit verbunden. Das “ Tomatenvitamin“ gelangt nach dem Verzehr entsprechender Produkte deshalb √ľberdurchschnittlich schnell in die Blutbahn. Erhitzen und Fettzugabe maximieren prinzipiell die Bioverf√ľgbarkeit des Pigments.

Anwendungsgebiet

Wann sollte man Lycopin einnehmen?

Die Einnahme von Lycopin und lycopinhaltigen Lebensmitteln und Pr√§paraten ist an eine breit gef√§cherte Schutzwirkung f√ľr den menschlichen Gesamtorganismus gekoppelt. Wer seinen K√∂rper regelm√§√üig mit Lycopinverbindungen versorgt, bremst demzufolge nat√ľrlich k√∂rpereigene Entz√ľndungsvorg√§nge aus, entgiftet hochaggressive, zellzerst√∂rende und erbgutver√§ndernde Sauerstoffverbindungen, stimuliert nachhaltig das Immunsystem, senkt das Risiko f√ľr entz√ľndungsbedingte Krankheitsbilder und entschleunigt den nat√ľrlichen Alterungsprozess, der grunds√§tzlich auf Entz√ľndungsprozesse zur√ľckzuf√ľhren ist. Ein konstant hoher Lycopinanteil im Blutserum minimiert zudem den Anteil an Entz√ľndungsmarkern, die im Blut zirkulieren und beschneidet das individuelle Krebsrisiko.

Wegen der potenten zell- bzw. gewebesch√ľtzenden und immunaktivierenden Wirkung des Pigments sind lycopinhaltige Pr√§parate oder Lebensmittel wohldosiert √ľber den Tag hinweg verteilt einzunehmen. Die t√§gliche Verzehrempfehlung von jeweils 6 mg des “ Tomatenvitamins“ ist in diesem Kontext als essentieller Richtwert anzusehen.

Wirkung

Welche Wirkung verspricht Lycopin?

Dank seiner Wirkung als Sauerstoff- Quencher hemmt das “ Tomatenvitamin“ das Wachstum humaner Krebszellen und verhindert in fr√ľhen Zyklen der Krebsentstehung, dass sich vorgesch√§digte, transformierte Zellen in Krebszellen verwandeln. Das Krebsrisiko l√§sst sich mit Hilfe lycopinhaltiger Nahrung und Pr√§parate deshalb potentiell drosseln.

Das Antioxidans bek√§mpft zudem effektiv freie Radikale, die Entz√ľndungsvorg√§nge im Organismus ansto√üen und das Gesundheitsrisiko nachhaltig minimieren. Das Pigment aus der Gattung der sekund√§ren Pflanzenstoffe d√§mpft den nat√ľrlichen Alterungsprozess und dient als nat√ľrlicher Lichtschutz, der Zellen vor UV- Strahlung und Radikalsch√§den sch√ľtzt.

Studien der Universit√§ten D√ľsseldorf und Witten/ Herdecke belegen transparent den photoprotektiven Effekt des roten Farbstoffs. Gegenstand der zehnw√∂chigen Studie waren 20 Probanden. W√§hrend 10 Probanden angewiesen wurden t√§glich 40 g Tomatenmark in ihre t√§gliche Ern√§hrung zu integrieren, reicherten die anderen Studienteilnehmer ihr Essen pro Tag mit jeweils 10 g Oliven√∂l an. Nach 10 Wochen stellten die Forscher bei der “ Tomaten- Gruppe“ einen Anstieg der k√∂rpereigenen Lycopinkonzentration um 95 % fest. Die Tomaten- Konsumenten reagierten auf eine sich anschlie√üende intensive Exposition mit UV- Strahlung mit einer um 32 % niedrigeren Erythrem- bzw. Hautr√∂tungs- Rate als die Oliven- Konsumenten. Dieser Effekt ist demzufolge auf die hochpotente, entgiftende Funktion des Pigments als Sauerstoff- Quencher zur√ľckzuf√ľhren.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Lycopin auftreten?

Grunds√§tzlich k√∂nnen bei der Einnahme des “ Tomatenvitamins“ in der Praxis keine unerw√ľnschten Nebenwirkungen auftreten. Die Ber√ľcksichtigung der t√§glichen Verzehrempfehlung in H√∂he von jeweils 6 mg pro Tag ist in diesem Kontext essentiell.

Wer den sekundären Pflanzenstoff in Form von Nahrungsergänzungsmitteln und Kapseln einnimmt, sollte vor der erstmaligen Einnahme des Produktes generell den medizinischen Rat eines Arztes, zwecks Abklärung etwaiger Risiken und potentieller Wechselwirkungen mit anderen Arzneien, einholen.

Anwendungsdauer

Wie lange ist die Anwendungsdauer von Lycopin, bis sich erste Erfolge einstellen?

10 Tage nach erstmaliger Einnahme schnellt der körpereigene Lycopinpegel in die Höhe

Wegen der erstklassigen Bioverf√ľgbarkeit von nat√ľrlichen Lycopinverbindungen zeigt die Einnahme verh√§ltnism√§√üig schnell sichtbare Erfolge. Gem√§√ü Studienergebnissen der Universit√§ten D√ľsseldorf und Witten/ Herdecke ist ein signifikantes Anschwellen des Lycopinpegels im Blutserum bereits nach 10 Tagen im Anschluss an die erstmalige Einnahme zu erwarten.

Qualitativ hochwertige lycopinhaltige Lebensmittel und Pr√§parate heben die Lycopinkonzentration in den Blutbahnen demnach nach 10 Tagen um bis zu maximal 95 % an. Als Reaktion darauf verebben Entz√ľndungsvorg√§nge in Zellen, Haut, Gewebe, Organen, Muskeln, Knochen, Sehnen und Fasern. Parallel steigert sich die Aktivit√§t des spezifischen und unspezifischen Immunsystems, wodurch der Organismus zielgerichteter unerw√ľnschte Eindringlinge bek√§mpft. Das “ Tomatenvitamin“ wird in Gewebedepots und Nebennieren gespeichert. Der m√§nnliche K√∂rper reichert den sekund√§ren Pflanzenstoff zudem in den Hoden an.

Herkunft

Wo liegt die Herkunft von Lycopin ?

Zugeh√∂rig zu der Riege der Carotinoide ist das “ Tomatenvitamin“ ein sekund√§rer Pflanzenstoff, der lycopinhaltigen Lebensmitteln wie Tomaten, Aprikosen, Hagebutten, Papayas, Guaven, Wassermelonen und pinken Grapefruits ihre charakteristische Farbe verleiht. Folglich ist das Antioxidants in den jeweiligen Nahrungsmitteln nat√ľrlich gebunden. Eine exzellente Bioverf√ľgbarkeit ist typisch f√ľr nat√ľrliche Lycopinverbindungen.

Lycopinhaltige Nahrungsmittel werden in weiten Teilen der Welt kultiviert und angebaut. W√§hrend Tomaten nahezu weltweit angebaut werden, erstrecken sich die Anbaugebiete f√ľr Papayas √ľber die Regionen S√ľdmexikos, Mittel- und S√ľdamerikas. L√§nder subtropischer Klimaregionen dienen als Exporteure f√ľr pinke Grapefruits. Italien, Iran, Usbekistan und die T√ľrkei geh√∂ren zu den f√ľhrenden Produzenten und Exporteuren von Aprikosen. Guaven- Anbaugebiete konzentrieren sich in den Territorien von S√ľdafrika, Mexiko, Sizilien, Thailand, Malaysia, USA, Israel und √Ągypten. Zentralafrika, Griechenland, Spanien sowie Italien gelten aktuell als f√ľhrende Erzeuger von Wassermelonen. Die verh√§ltnism√§√üig gr√∂√üten Hagebutten- Anbaugebiete sind in osteurop√§ischen L√§ndern, China, Chile und Russland angesiedelt.

Ausgangsprodukt

Wie sieht das Ausgangsprodukt von Lycopin aus?

Das Pigment aus der Gruppe der Carotinoide besteht aus kettenf√∂rmig angeordneten Isoprenresten inklusive 11 Doppelbindungen. Die mittleren kettenf√∂rmigen Verzweigungsstellen der Molek√ľle weisen 4 C- Atome auf. Aufgrund seiner Eigenschaft als azyklisches Molek√ľl verf√ľgt es √ľber eine Plansymmetrie und keine Vitamin A- Aktivit√§t.

Der tats√§chliche Reifegrad des lycopinreichen Nahrungsmittels bestimmt ma√ügeblich die konkrete Lycopinkonzentration im entsprechenden Lebensmittel. Unterschiedliche Tomatensorten zeigen ebenfalls signifikante Unterschiede bez√ľglich ihrem Gehalt an dem gesundheitsf√∂rderndem “ Tomatenvitamin“. Demzufolge weisen gelbe Tomatensorten im Schnitt lediglich 0, 5mg Lycopin pro 100 g Nahrungsmittel auf. Den vergleichsweise h√∂chsten Gehalt des sekund√§ren Pflanzenstoffs besitzt die Tomatensorte “ Lycopersicon pimpinellifolium“, die pro 100 g Tomate bis zu maximal 40 mg des Antioxidans aufweist.

Trivialnamen

Unter welchen Namen ist Lycopin noch bekannt?

Das Antioxidans geh√∂rt zu der Riege der objektiv gut erforschten Carotinoide. Im Kalenderjahr 1910 wurde erstmalig die Summenformel f√ľr das Pigment formuliert. Der Terminus C40H56 gibt demnach die Formel des Pigments wider.

Die Lebensmittelindustrie nutzt nat√ľrliche Lycopinverbindungen zum Einf√§rben von Pasteten, Krustentieren, Fisch sowie Fleischersatzprodukten. Der Zusatzstoff E 160 d f√∂rdert entsprechend eine r√∂tliche Einf√§rbung von Lebensmitteln. Die Verwendung synthetisch hergestellter Lycopinmolek√ľle ist laut offizieller Richtlinien im Bereich der Lebensmittelindustrie allerdings verboten. Das “ Tomatenvitamin“ wird in Gewebedepots, Hoden und Nebennieren gespeichert.

Funktionsweise‚Äč

Wie ist die Funktionsweise von Lycopin?

Der sekundäre Pflanzenstoff fungiert als funktioneller Sauerstoff- Quencher, der das zellschädigende Potential aggressiver Sauerstoffverbindungen entgiftet, neutralisiert und nachhaltig entschärft.

Dieser zellsch√ľtzende, protektive Effekt hemmt k√∂rpereigene Entz√ľndungsreaktionen, verhindert Radikalsch√§den am menschlichen Organismus und senkt deshalb ma√ügeblich das individuelle Krebsrisiko. Entz√ľndungsbedingte Krankheitsbilder flachen dank des Pigments ab. In seiner Funktion als Antioxidans stimuliert der Stoff effektiv das Immunsystem und optimiert die Arbeit von spezifischen und unspezifischen Abwehrkr√§ften f√ľr eine perfekte Immunantwort in Verbindung mit einer nachhaltig reduzierten Infektanf√§lligkeit.

Der sekund√§re Pflanzenstoff mindert nachweisbar Knochenschwund und senkt das Risiko an Osteoporose zu erkranken. So stellten kanadische Forscher im Zuge ihrer Untersuchungen im Kalenderjahr 2010 fest, dass der regelm√§√üige Verzehr von Tomatensaft bei Probandinnen in der Postmenopause, die antioxidative Kapazit√§t im Blutserum anhebt. Frauen, die ihrem Organismus t√§glich jeweils 2 Gl√§ser Tomatensaft zuf√ľhrten, reagierten auf den Verzehr des lycopinhaltigen Getr√§nks mit einem Absinken der Entz√ľndungsmarker um jeweils 8 %, die f√ľr Knochenschwund verantwortlich sind. Parallel schnellte die antioxidative Kapazit√§t im Gesamtorganismus um je 9 % in die H√∂he. Derartige Erkenntnisse untermauern den gesundheitsf√∂rdernden Effekt des Sauerstoff- Quenchers, der das Vorkommen freier Radikale im K√∂rper massiv eind√§mmt.

√Ąhnliche Wirkstoffe

Gibt es ähnliche Wirkstoffe, die wirken wie Lycopin?

Da das hochpotente “ Tomatenvitamin“ zu der Familie der Carotinoide geh√∂rt, fungieren demzufolge s√§mtliche Carotinoide als zuverl√§ssige und immunaktivierende Radikalf√§nger im menschlichen K√∂rper.

Die Substanzen Lutein, Zeaxanthin, a- Carotin, b- Cryptoxanthin, b- Carotin vervollst√§ndigen zus√§tzlich zu Lycopin die Gruppe der sechs wichtigsten Carotinoide, die nat√ľrlich in der Nahrung vorkommen. Analog zum “ Tomatenvitamin“ entsch√§rfen die antioxidativen Wirkstoffe freie Radikale. Zus√§tzlich blockieren die Carotinoide via porenartiger Verbindungskan√§le den Signal- und N√§hrstoffaustausch zwischen benachbarten Tumor- Zellen. Die Wirkstoffe st√∂ren deshalb die Zell zu Zell- Kommunikation zwischen transformierten Zellen und gehen mit einer antikarzogenen Wirkung einher.

Einnahmeformen

In welcher Einnahmeform gibt es Lycopin am Markt zu kaufen?

Lycopinhaltige Nahrungsmittel sind im Handel in unterschiedlichen Variationen erh√§ltlich. So sind neben frischen Lycopin- Lieferanten ebenso lycopinhaltige Rohstoffe in verarbeiteter Form verf√ľgbar.

Mutter bzw. Direkts√§fte, Pulver, Trockenfr√ľchte und Tees bilden die Riege der lycopinhaltigen Lebensmittelvariationen. Der Handel vertreibt Tomaten zus√§tzlich in Form von Tomatenmark, passierten Tomaten und Saucen.

Qualitativ hochwertige lycopinhaltige Kapseln enthalten in der Regel getrocknete Lycopinquellen. Das antioxidative Potential derartiger Produkte basiert daher prim√§r auf nat√ľrlichen Komponenten der verschiedenen Antioxidantien- Lieferanten. Bestandteile von Hagebutten und Tomaten dienen deshalb vorzugsweise als Basis f√ľr derartige Lycopinkapseln. Bestehend aus nat√ľrlichen pflanzlichen Bestandteilen f√ľllen die n√§hrstoffreichen Tabletten zielf√ľhrend die k√∂rpereigenen Lycopindepots in Nebenniere, Fett- und Unterhautfettgewebe auf. Der m√§nnliche K√∂rper nutzt die Hoden zudem zur Speicherung des sekund√§ren Pflanzenstoffs, der in seiner Eigenschaft als potenter Sauerstoff- Quentscher das zellsch√§digende Potential freier Radikaler sowie oxidativem Stress aushebelt.

Erg√§nzend zu Nahrungserg√§nzungsmitteln, die ausschlie√ülich aus nat√ľrlichen Lycopinquellen gefertigt sind, ist der NEM- Markt zus√§tzlich von Pr√§paraten durchsetzt, die synthetische Lycopinverbindungen enthalten. Derartige Artikel weisen folglich als neuartige Lebensmittelzutat ein k√ľnstlich hergestelltes Lycopin auf. Prinzipiell sind Nahrungserg√§nzungsmittel mit einem Anteil an synthetischem Lycopin kritisch zu betrachten.

Wer seinen k√∂rpereigenen Lycopinspiegel schonend pushen m√∂chte, sollte deshalb zwingend auf Pulver und Kapseln zur√ľckgreifen, die aus nat√ľrlichen Lycopinlieferanten hergestellt sind. Derartige Produkte versprechen neben einer erstklassigen Bioverf√ľgbarkeit ebenso eine ausgepr√§gte Produkt- und Verbrauchersicherheit.

Gibt es beim Kauf von Lycopin etwas zu beachten?

Laut Ern√§hrungswissenschaftlern und Medizinern ist die t√§gliche Verzehrempfehlung f√ľr das nat√ľrliche Antioxidans mit einem Richtwert in H√∂he von jeweils 6 mg behaftet. Mit zunehmendem Lebensalter sinkt die F√§higkeit des Gesamtorganismus Lycopinverbindungen aufnehmen und verwerten zu k√∂nnen anhaltend ab.

Im Gegensatz zu Arzneien unterliegen Nahrungserg√§nzungsmittel in der Praxis keinem zertifizierten Zulassungsverfahren, das eine bestm√∂gliche Produktsicherheit garantiert. Nahrungserg√§nzungsmittel sind lediglich an eine Registrierungspflicht gekoppelt. Nahrungserg√§nzungsmittel, die mit dem “ Neuform- Qualit√§tssiegel“ oder dem “ EU- Bio- Logo“ deklariert sind, sind grunds√§tzlich ein aussagekr√§ftiger Indikator f√ľr objektiv beste Produktqualit√§t.

Der Lycopingehalt von frischen Lebensmitteln ist unmittelbar an den konkreten Reifegrad sowie die jeweilige Sorte der Pflanze gekoppelt.

Unsere Produkt-Empfehlung f√ľr Lycopin
Peter Erwin
  • Chefredakteur f√ľr N√§hrstoffe empfiehlt

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Quellen zu diesem Beitrag
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