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Was ist Aronia?

ZellschĂŒtzende Geheimwaffe, die akute und chronische EntzĂŒndungen aushebelt

Aroniaberren bzw. Apfelbeeren sind nĂ€hrstoffreiche, dunkelviolett bis schwarz gefĂ€rbte, herb schmeckende, gesunde FrĂŒchte des Apfelbeerstrauches, der ursprĂŒnglich in den Gebieten von Nordamerika beheimatet ist. Die Ureinwohner Nordamerikas und Kanadas nutzen die Apfelbeeren einst als krĂ€ftigenden Winterproviant fĂŒr eine verbesserte ImmunaktivitĂ€t. Im Zuge des 19. Jahrhunderts gelangte die robuste Pflanze aus der Gattung der RosengewĂ€chse nach Russland. In Folge von Modifikations- und Veredelungsprozessen, forciert durch russische ZĂŒchter, avancierte die Pflanze zu einem international beliebten Obstbaum. Seit dem 20. Jahrhundert wird der Apfelbeerstrauch weitflĂ€chig in vielen LĂ€ndern der Welt kultiviert. Wilde AroniastrĂ€uche gedeihen auf den unterschiedlichsten Böden.

Die Territorien Russlands, Osteuropas und Deutschlands sind derzeit von vergleichsweise großen Aronia- Anbaugebieten durchzogen. Russland, Deutschland und osteuropĂ€ische Statten fungieren demzufolge aktuell als bedeutende Exporteure fĂŒr Aroniaberren. GemĂ€ĂŸ botanischer Definition sind Aronia- bzw. Apfelbeeren als erbsengroßes Kernobst zu klassifizieren. Prall gefĂŒllt mit wertvollen Inhaltsstoffen gilt Aronia seit jeher als hochpotentes Heilmittel, das antientzĂŒndlich wirkt und zielgerichtet akute und chronische bzw. stille EntzĂŒndungsvorgĂ€nge im menschlichen Gesamtorganismus bekĂ€mpft. Apfelbeeren dienen als natĂŒrliches Reservoirs fĂŒr Vitamin C und antioxidative sekundĂ€re Pflanzenstoffe, die fĂŒr den entzĂŒndungshemmenden Effekt der dunklen FrĂŒchte verantwortlich sind.

SchlĂŒssel zu einer gesteigerten VitalitĂ€t

Der regelmĂ€ĂŸige Konsum von Aronia bzw. Produkten auf Basis der Apfelbeere reduziert die körpereigenen EntzĂŒndungswerte, bremst den Verfall der Zellstrukturen, lindert den natĂŒrlichen Alterungsprozess, hebt die ImmunaktivitĂ€t an und senkt belegbar das Risiko fĂŒr entzĂŒndungsbedingte Krankheiten wie Demenz, Krebs, Rheuma, Parodontose, BlasenentzĂŒndungen und Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems. In Verbindung mit einer gesunden, nĂ€hrstoffreichen ErnĂ€hrung und regelmĂ€ĂŸiger körperlicher AktivitĂ€t dient der konsequente Genuss von Aronia als SchlĂŒssel fĂŒr ein gestĂ€rktes Immunsystem und ein Maximum an individueller VitalitĂ€t.

Apfelbeeren sind in mannigfaltigen AusfĂŒhrungen im Fachhandel erhĂ€ltlich. ReformhĂ€user und BiolĂ€den fĂŒhren grundsĂ€tzlich ein breites Spektrum an qualitativ hochwertigen Produkten auf Basis der Aroniabeeren. Neben getrockneten FrĂŒchten, Gelees, Marmeladen, Mutter- und DirektsĂ€ften, Pulver und Tees vertreibt der Handel FrĂŒchteriegel, MĂŒslimischungen sowie Kapseln. Frische Aroniabeeren sind lediglich bei ausgesuchten Obsthöfen zum Frischverzehr erhĂ€ltlich.

Anwendungsgebiet

Wann sollte man Aronia einnehmen?

Apfelbeeren morgens einnehmen fĂŒr ein ganztĂ€giges Plus an Zellschutz und ein starkes Immunsystem

Wegen ihres relativ herb- sĂ€uerlichen Eigengeschmacks besitzen Aroniabeeren eine prĂ€gnante Geschmacksnote. Naturreine Mutter- bzw. pure DirektsĂ€fte, die aus der ersten Pressung der Apfelbeeren hervorgehen, schonend verarbeitet sind und ein Höchstmaß an natĂŒrlichen fruchteigenen Bioaktivstoffen enthalten, bestechen durch ihren unverfĂ€lschten Geschmack.

Aronia- Muttersaft ist aufgrund seines ausgeprĂ€gt herben SĂ€uregehaltes, der potentiell den Magen reizt, prinzipiell nicht zum Verzehr auf nĂŒchternen Magen geeignet. Deshalb ist Aronia- Muttersaft an eine tĂ€gliche Verzehrempfehlung gekoppelt. Eine Tagesportion betrĂ€gt demnach 100 ml. FĂŒr eine Harmonisierung der dickflĂŒssigen Konsistenz ist der pure Direktsaft, dem im Nachgang an die erste Pressung lediglich Trubstoffe entzogen worden sind, im Idealfall mit Wasser zu verdĂŒnnen. Alternativ lĂ€sst sich der Muttersaft pur genießen. TrockenfrĂŒchte, Pulver, Tees und verarbeitete Produkte weisen einen im direkten Vergleich zu Muttersaft weniger intensiv ausgeprĂ€gten SĂ€uregrad auf. Demzufolge lassen sie sich unkompliziert einnehmen.

Um im Tagesverlauf bestmöglich von der wohltuenden Wirkung der Apfelbeeren zu profitieren, sind aroniahaltige Produkte im Idealfall morgens zu verzehren. Kapseln, die mit getrocknetem Aroniapulver angereichert sind, sind in Kombination mit ausreichend FlĂŒssigkeit, 4-mal ĂŒber den Tag verteilt, einzunehmen. Eine durchdachte Einnahme unterstĂŒtzt den menschlichen Gesamtorganismus ganztĂ€gig im Kampf gegen freie Radikale, EntzĂŒndungsvorgĂ€nge und Krankheitserreger. Die Kombination aus immunstimulierendem Vitamin C und zellschĂŒtzenden, antientzĂŒndlichen sekundĂ€ren Pflanzenstoffen aktiviert zielfĂŒhrend die unspezifische und spezifische Abwehr, die die Bildung von Antikörpern befeuert, Immunantworten beschleunigt und den Kampf gegen unerwĂŒnschte Eindringlinge optimiert.

Wirkung

Welche Wirkung verspricht Aronia?

Kostbares, synergetisches NĂ€hrstoffspektrum, das EntzĂŒndungen nachhaltig stoppt

Apfelbeeren sind reich an Vitamin C, Vitamin K, Anthocyanen, Proanthocyanen, Flavonoiden, phenolischen SÀuren, Eisen, FolsÀure und Jod.

Aroniabeeren entfalten erweislich einen krĂ€ftigenden Effekt auf Knochen, Muskel, Skelett und ZĂ€hne, wirken immunstimulierend, blutbildend, zellschĂŒtzend verbessern die Zellatmung, neutralisieren freie Radikale, stĂ€rken das hauteigene Bindegewebe fĂŒr eine straffe Haut und dĂ€mpfen EntzĂŒndungsvorgĂ€nge in Zellen, Organen, Haut, Gewebe, Muskeln, Knochen und Sehnen. Der Konsum von Apfelbeeren reduziert die InfektanfĂ€lligkeit und minimiert das Risiko fĂŒr krankhafte VerĂ€nderungen an den DNA- Sequenzen bzw. dem Erbgut. Die in den FrĂŒchten gelösten natĂŒrlichen Antioxidantien wirken synergetisch. Der Konsum von Aronia ist deshalb de facto an eine potentere Wirkung gekoppelt als die Einnahme hochdosierter isolierter Einzelstoffe, wie sie in der Regel in konventionellen, synthetischen NahrungsergĂ€nzungsmitteln vorkommen.

Aufgrund dieser Aspekte sind Apfelbeeren eine zuverlĂ€ssige Geheimwaffe gegen oxidativen Stress, der hervorgerufen durch freie Radikale makromolekulare Strukturen der DNA- Sequenzen schĂ€digt und krankheits- bzw. krebsfördernd ist. ErgĂ€nzend zu den SchĂ€den am Erbgut lösen freie Radikale eine Vielzahl von RadikalschĂ€den im menschlichen Organismus aus. WĂ€hrend Mutationen der Genomsequenzen zu einer krankhaften Umprogrammierung der einzelnen DNA- Abschnitte fĂŒhrt, verursachen freie Radikale in ihrer Funktion als aggressive Sauerstoff- und Stickstoffverbindungen SchĂ€digungen an körpereigenen Proteinen, die ZellschĂ€digungen anstoßen und dazu fĂŒhren, dass Zellen ihre ursprĂŒngliche FunktionalitĂ€t nachhaltig einbĂŒĂŸen. Ferner sind MembranschĂ€digungen an Lipiden sowie RezeptorschĂ€digungen an Kohlenhydratverbindungen die Folge von oxidativem Stress.

Dank ihrer antioxidativen Eigenschaften hebeln die in den FrĂŒchten gelösten Bioaktivstoffe derartige VorgĂ€nge effizient aus, die mit potentiellen RadikalschĂ€den und einem erhöhten Gesundheitsrisiko einhergehen. Der antientzĂŒndliche Effekt der Inhaltsstoffe lindert daher unmittelbar akute und chronische EntzĂŒndungsgeschehen. Der Konsum von Aronia begĂŒnstigt deshalb direkt die Heilung stiller und akuter EntzĂŒndungen.

Krebspatienten sollten aroniahaltige PrĂ€parate lediglich im Nachgang an eine RĂŒcksprache mit dem behandelnden Arzt konsumieren.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Aronia auftreten?

Herb- sÀuerlicher Geschmack wirkt potentiell magenreizend

Der herbe Geschmack von puren Mutter- bzw. DirektsĂ€ften reizt potentiell die sensiblen MagenschleimhĂ€ute. Auf eine ĂŒbermĂ€ĂŸige Zufuhr der naturreinen SĂ€fte reagieren sĂ€ureempfindliche Personen deshalb verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig hĂ€ufig mit BlĂ€hungen, Durchfall und Übelkeit.

In Relation dazu ist der Verzehr verarbeiteter Produkte wie Pulver, Kapseln und Aufstrichen in der Praxis an keine unerwĂŒnschten Nebenwirkungen gebunden. Da Aroniabeeren eine geringe Konzentration der Substanz Amygdalin aufweisen, die der menschliche Organismus in BlausĂ€ure umwandelt, sind die dunklen FrĂŒchte kontrolliert in kleinen Dosen, gemĂ€ĂŸ der konkreten Herstellerempfehlung, einzunehmen. Nach Aussage des renommierten Max- RĂŒbner- Institutes ist der fortwĂ€hrende Verzehr kleiner Mengen von Aronia allerdings nachweisbar an kein Gesundheitsrisiko gekoppelt.

Der ĂŒberdurchschnittlich hohe Anteil an sekundĂ€ren Pflanzenstoffen kann vorĂŒbergehend zu einer ungewöhnlich dunklen FĂ€rbung des Urins sorgen. Derartige Erscheinungen sind generell als gesundheitlich ungefĂ€hrlich einzustufen, da sie lediglich den intensiven Anteil an zellschĂŒtzenden Antioxidantien sichtbar untermauern.

Anwendungsdauer

Wie lange ist die Anwendungsdauer von Aronia, bis sich erste Erfolge einstellen?

Gesamtorganismus profitiert direkt von den wohltuenden Bioaktivstoffen der dunklen FrĂŒchte

In ihrer Funktion als natĂŒrliche Antioxidantien- Lieferanten versorgen die kleinen FrĂŒchten den Gesamtorganismus mit naturreinen Bioaktivstoffen, die sich durch ihre erstklassige BioverfĂŒgbarkeit auszeichnen und direkt im Anschluss an den Verzehr im Blutplasma nachzuweisen sind.

Über die Blutbahnen gelangen die potenten RadikalfĂ€nger unmittelbar in die einzelnen Körperzellen, wo sie auf zellulĂ€rer Ebene EntzĂŒndungsreaktionen stoppen und das gesundheitsschĂ€dliche Potential von oxidativem Stress neutralisieren. In der Folge fĂ€llt das Risiko fĂŒr entzĂŒndungsbedingte Krankheitsbilder ab. Gleichzeitig verebben langfristig körpereigene stille und akute EntzĂŒndungen, woraufhin sich die gesundheitliche Konstitution von Zellen, Haut, Organen, Gewebe, Knochen, Muskeln und Sehnen verbessert und der natĂŒrliche Alterungsprozess entschleunigt wird.

Erste Erfolge stellen sich demnach sofort im Nachgang an die erstmalige Einnahme von Aronia ein. Direkt nach dem Verzehr schnellt die AktivitĂ€t spezifischer und unspezifischer Abwehrzellen in die Höhe. Parallel sinkt der Anteil an entzĂŒndungsfördernden Botenstoffen, die im Blutserum zirkulieren und den Organismus in einen konstanten, krĂ€ftezehrenden Abwehrkampf katapultieren. UnterstĂŒtzt durch die wertvollen NĂ€hrstoffe der Apfelbeeren sendet der Körper zielgerichteter Immunantworten und bremst den Verfall körpereigener Zellstrukturen. Da entzĂŒndliche VorgĂ€nge ursĂ€chlich fĂŒr unzĂ€hlige Erkrankungen sind, unterstĂŒtzen die entzĂŒndungshemmenden Wirkstoffe der FrĂŒchte den Körper im Kampf gegen eine Vielzahl an unterschiedlichen Erkrankungen. Aronia dient daher als PrĂ€ventivmittel gegen Rheuma, Arthrose, EntzĂŒndungen von Organen, Haut und Gewebe, Autoimmunerkrankungen, Parodontose, Neurodermitis, Schuppenflechte, Akne, Arterienverengungen und Diabetes.

Herkunft

Wo liegt die Herkunft von Aronia ?

Apfelbeere stammt ursprĂŒnglich aus Nordamerika

Als ursprĂŒngliche Heimat der Aroniapflanze gelten die Gebiete Nordamerikas und Kanadas. Wilde AroniastrĂ€uche besiedeln heutzutage weite Regionen der Welt.

Aktuell fungieren Russland, osteuropÀische Staaten und Deutschland als Aronia- Exporteure, die den Weltmarkt mit aroniahaltigen Produkten versorgen. Innerhalb Deutschlands wird die Pflanze primÀr in den Territorien von Sachsen und Brandenburg angebaut.

Ausgangsprodukt

Wie sieht das Ausgangsprodukt von Aronia aus?

Frische Apfelbeeren bilden die Basis fĂŒr sĂ€mtliche Aroniaprodukte

Die Basis fĂŒr Aroniaprodukte bilden die frischen Apfelbeeren bzw. die FrĂŒchte des Apfelbeerstrauches. In ihrer charakteristischen Optik Ă€hneln die erbsengroßen FrĂŒchte dem Aussehen von Vogelbeeren.

FĂŒr die dunkelviolette bis schwarze FĂ€rbung, die als Indikator fĂŒr den hohen Anteil an sekundĂ€ren Pflanzenstoffen bzw. Antioxidantien zu klassifizieren ist, sind die Antioxidantien Anthocyan und Proanthocyan verantwortlich.

Trivialnamen

Unter welchen Bezeichnungen ist Aronia noch bekannt?

  • Apfelbeerstrauch aus der Familie der RosengewĂ€chse

Nach botanischer Definition zĂ€hlt die Apfelbeere zu der Familie der RosengewĂ€chse. Der robuste Apfelbeerstrauch stellt keine hohen AnsprĂŒche an den Untergrund, weshalb er in zahlreichen Regionen der Welt gedeiht. Die strapazierfĂ€hige Pflanze bevorzugt einen Standort im Halbschatten oder der Sonne.

Der sommergrĂŒne Strauch erreicht eine MaximalgrĂ¶ĂŸe von rund 3 Metern. Seine BlĂŒte fĂ€llt in den Zeitraum von Mai bis Oktober. Die dunklen, erbsengroßen FrĂŒchte reifen von Anfang August bis zum Ende des Oktobers. Ab dem jeweils zweiten Kalenderjahr im Anschluss an die Pflanzung tragen die StrĂ€ucher FrĂŒchte.

Inhaltsstoffe

Welche Inhaltsstoffe sind in Aronia enthalten?

Neben sekundĂ€ren Pflanzenstoffen, die in ihrer Eigenschaft als natĂŒrliche Antioxidantien freie Radikale absorbieren und einen prĂ€ventiven Effekt gegen gesundheitsschĂ€dliche RadikalschĂ€den entfalten, enthalten die winzigen FrĂŒchte zudem einen hohen Gehalt an immunaktivierendem, entgiftendem Vitamin C sowie knochenstĂ€rkendem Vitamin K, das die Knochenbildung vorantreibt, die Skelettmuskulatur krĂ€ftigt und die Blutgerinnung reguliert.

Das in den Aroniabeeren gebundene Eisen stimuliert die Zellatmung, verbessert den NĂ€hrstoff- und Informationsaustausch zwischen den einzelnen Zellen und regt die Synthese neuer Blutkörperchen an. Als natĂŒrliches Reservoirs fĂŒr Jod optimiert der regelmĂ€ĂŸig Genuss von Aronia das Zusammenspiel der verschiedenen Hormone, schĂ€rft die KonzentrationsfĂ€higkeit und heizt das Wachstum von Nervenzellen an. Wegen ihres hohen Gehalts an FolsĂ€ure ĂŒben Aroniabeeren einen positiven Effekt auf die weibliche Fruchtbarkeit aus und begĂŒnstigen eine Befruchtung einer herangereiften Eizelle. Schwangere, die regelmĂ€ĂŸig Apfelbeeren verzehren, heben durchdacht ihren FolsĂ€urespiegel im Blutplasma an, woraufhin das Risiko fĂŒr Fehl- und Missbildungen im Zuge der Schwangerschaft abflacht.

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Gibt es Àhnliche Superfoods, die wirken wie Aronia?

Holunder, Heidel- und Brombeeren als Alternative.

Aufgrund ihres hohen Anteils an sekundĂ€ren Pflanzenstoffen fungieren Holunder, Brom- und Heidelbeeren als geeignete Alternativen zum Superfood Aronia. Prall gefĂŒllt mit zellschĂŒtzenden Mikro- und MakronĂ€hrstoffen wirken die dunklen FrĂŒchte ebenso wirksam als leistungsstrake RadikalfĂ€nger wie Aronia.

Einnahmeformen

In welcher Einnahmeform gibt es Aronia am Markt zu kaufen?

Aroniaprodukte sind in vielfĂ€ltigen AusfĂŒhrungen verfĂŒgbar. Frische FrĂŒchte, Pulver, Kapseln, Marmeladen, Gelees, KonfitĂŒren, Mutter- bzw. DirektsĂ€fte und Tees bilden die Riege der am Markt erhĂ€ltlich Apfelbeerprodukte.

Verzehrempfehlung

Wie hoch ist die Verzehrempfehlung von Aronia als NEM?

Qualitativ hochwertige NahrungsergĂ€nzungsmittel mit Aroniaanteil basieren in der Regel auf schonend getrockneten FrĂŒchten, erlesenem Aroniatrester oder vermahlenen Apfelbeeren, die wegen der hochwertigen Verarbeitung ein Maximum an gesundheitsfördernden Bioaktivstoffen aufweisen.

Wie bei sĂ€mtlichen Obstsorten bergen Schale und Kerne im direkten Vergleich mit anderen Komponenten der jeweiligen FrĂŒchte die objektiv höchste Konzentration an NĂ€hrstoffen. Ausgesuchte arionahaltige NahrungsergĂ€nzungsmittel entspringen deshalb einem schonenden Herstellungszyklus, der sĂ€mtliche Bestandteile der dunklen Scheinbeeren in die Produktion einfließen lĂ€sst.

Pulver, die Aronia enthalten, sind deshalb ideal zur Veredelung von FruchtsĂ€ften, Smoothies, Backwaren oder SĂŒĂŸspeisen oder als originelles Topping auf Salaten und Desserts geeignet. Aroniahaltige Kapseln dienen analog dazu als sinnvolle ErgĂ€nzung fĂŒr eine nĂ€hrstoffreiche, vierseitige ErnĂ€hrung mit nachweisbar hohem zellschĂŒtzenden, gesundheitsförderndem Potential. Aroniakapseln sind in Kombination mit FlĂŒssigkeit zu konsumieren. Herstellerempfehlungen, die den jeweiligen Beipackzetteln der betreffenden PrĂ€parate zu entnehmen sind, informieren detailliert hinsichtlich konkreter Verzehrempfehlungen pro Tag.

Gibt es beim Kauf von Aronia etwas zu beachten?

QualitÀtslabel geben im Zuge der Kaufentscheidung transparent Orientierung.

Wie sĂ€mtliche Obstsorten können die dunklen Scheinbeeren, die der Gattung der RosengewĂ€chse zuzuordnen sind, in der Praxis mit Pestizid-, Schwermetall- und SchadstoffrĂŒckstĂ€nden belastet sein. Apfelbeerren aus kontrolliert biologischem Anbau sind deshalb im Vergleich zu konventioneller Ware im Zuge der Kaufentscheidung kompromisslos zu bevorzugen. “ EU- Bio- Logo“, “ Demeter- Label“ und “ Neuform- Siegel“ sind generell als transparente QualitĂ€tssiegel einzustufen, die eine klare Orientierung im Zuge der Kaufentscheidung leisten und als Synonyme fĂŒr qualitĂ€tsgeprĂŒfte Premium- QualitĂ€t der mit den Labels deklarierten Produkte zu verstehen sind. Ausstaffiert mit den aussagekrĂ€ftigen QualitĂ€tssiegeln garantieren die entsprechenden Artikel Rohstoffe von objektiv bester QualitĂ€t, maximale Produktsicherheit und ein exklusives Geschmackserlebnis.

Der Apfelbeerstrauch lÀsst sich zudem prinzipiell unkompliziert im heimischen Garten kultivieren und anbauen.

Unsere Produkt-Empfehlung fĂŒr Aronia
Gertrud Winkelmair

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