Die Einnahme von Nahrungser√§nzung ist kein Ersatz f√ľr eine ausgewogene Ern√§hrung.

Wirkstoff

Lactoferin

Autor

Gertrud Winkelmair
Chefredaktion Superfoods
Lactoferin

enthaltene
Wirkstoffe

zu behandelnde
Symptome

recherchierte
Studien

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Was ist Lactoferin?

Lactoferin ist ein Eiwei√ü, das in Milch und in einer Reihe an Zellen und K√∂rperfl√ľssigkeiten der Menschen und S√§ugetieren vorkommt. Bei der Immunabwehr hat das Protein die Aufgabe gegen Viren Bakterien und auch gegen einige Pilze wirken zu k√∂nnen. Entz√ľndungen kann das Protein ebenfalls regulieren. Hiervon profitieren vor allem Neugeborene, die gestillt werden, da das Protein aus der Muttermilch vor Krankheitskeimen sch√ľtzt, zugleich jedoch das Wachstum n√ľtzlicher Darmbakterien der Darmflora f√∂rdert. Solche positiven Eigenschaften k√∂nnen sich auch Erwachsene zunutze machen, weil es sehr gut vertr√§glich und auf jeden Fall unbedenklich ist. Da das Protein keine Lactose (Milchzucker) enth√§lt, k√∂nnen Patienten mit Milchzuckerunvertr√§glichkeiten (Lactoseintoleranz) das Protein einnehmen.

Das Eiwei√ü kann dabei helfen die Verwertung von Eisen zu aktivieren ‚Äď vor allem im Rahmen eines Di√§tmanagements bei einer entz√ľndungsbedingten Eisenmangelan√§mie. Das Eiwei√ü vermindert Entz√ľndungsfaktoren und f√∂rdert damit die Aufnahme von Eisen in das Blut sowie die Freisetzung im K√∂rper. Durch den Wirkstoff Hepcidin entstehende Blockaden des Eisentransfers sind eine Folge der Entz√ľndungssignale. Diese werden durch die Einnahme des Proteins minimiert. Durch eine positive Wirkung auf den Stoffwechsel des Eisens k√∂nnen sich ebenfalls die Blutwerte sowie der H√§moglobinwert stabilisieren.

Lactoferin ist ein k√∂rpereigenes und multifunktionales Protein. Der Bestandteil des Namens Lacto verweist hierbei auf herk√∂mmliche Kuhmilch, in welcher es einst zum ersten Mal bestimmt wurde. Das Ferrin steht dabei f√ľr Eisen, da das Protein die Bef√§higung besitzt, das Eisen des K√∂rpers zu binden und dies zu transportieren. Das Eisen ist eine wichtige Nahrungsquelle f√ľr die Mikroorganismen. Das Lactoferin findet sich in der Tr√§nenfl√ľssigkeit, in den Schleimh√§uten, im Speichel, Pankreassekreten, Gallensaft, Urin, Atemwegen Nasenh√∂hlensekreten und im Magen-Darm-Trakt.

Der Mensch nimmt größere Mengen des Proteins gleich nach seiner Geburt mit dem Kolostrum sowie der Muttermilch auf. Obgleich der Körper imstande ist, das Protein selbst zu bilden, nimmt dieser es niemals in einer derart hohen Dosis auf wie zu Anfang des Lebens. Der okzidentale Lebensstil, welcher durch ein hohes Maß an verarbeiteten Nahrungsmitteln, chronischem Stress sowie der Exposition gegen einer Vielzahl von Toxinen der Umwelt und Pathogenen gekennzeichnet ist, kann alle Reserven des Proteins im Körper negativ beeinflussen.

S√§uglinge nehmen etwa zwei bis drei Gramm an Lactoferin zusammen mit der Muttermilch auf. Die Konzentration des Proteins im Kolostrum betr√§gt dabei 7 g/l und der Muttermilch 1 bis 2 g/l und sind gewaltig im Vergleich zu jenen Mengen, die beispielsweise √ľber Kuhmilchprodukte aufgenommen werden. Diese enthalten im Durchschnitt nur etwa 0,2 Gramm. Erfreulicherweise kann es der menschliche K√∂rper in sehr geringem Umfang allein bilden. Dies l√§sst sich vor allem durch k√∂rperliche Aktivit√§ten auf n√ľchternen Magen anregen, insbesondere durch ein Training der Armmuskeln.

Anwendungsgebiet

Wann sollte man Lactoferin einnehmen?

Das Protein spielt eine bedeutende Rolle bei der Immunabwehr von Babys. Jedoch ist es bei der Immunantwort von Erwachsenen von erheblicher Bedeutung. Das Protein wird von bestimmten Leukozytenarten (neutrophile Granulozyten) gebildet und zu der angeborenen Immunantwort dazugezählt. Benannt wurde das Protein nach
dem Vorkommen in der Milch. Lacteus steht dabei lateinisch f√ľr Milch.

Es befindet sich in gro√üer Konzentration in der Muttermilch des Menschen, aber auch weiteren K√∂rperfl√ľssigkeiten und in der Kuhmilch. Das Protein ist dazu in der Lage, Bakterien und Keime auf unspezifische Weise zu abzut√∂ten und bek√§mpfen. Der K√∂rper will damit verhindern, dass sich die Bakterien weiter vermehren und in den K√∂rper eindringen und reichert die K√∂rperfl√ľssigkeiten wie zum Beispiel Tr√§nen, Schwei√ü oder Speichel an. Die Menge an jenem k√∂rpereigenen Protein scheint dennoch nicht auszureichen, um den Belastungen und der Lebensweise der Menschen Stand zu halten.

So sind das humane und das bovine Lactoferin (aus der Kuhmilch) nahezu identisch und haben die gleichen Funktionen. Das gereinigte Protein aus der Kuhmilch eignet sich deshalb sehr gut, um das Immunsystem des Menschen zu unterst√ľtzen.

Das Protein wird im K√∂rper nat√ľrlich gebildet und geh√∂rt zur Klasse der Transferrine. Als dieses ist es f√ľr den Transport und die Verteilung von Eisen verantwortlich. Lactoferin kann insgesamt 300-mal mehr an Eisen an sich binden als die anderen Transferrine. In Zusammenhang mit dem vertr√§glichen Eisen und nat√ľrlichem Vitamin C bildet es ein optimales Trio, um das Eisen resorbieren k√∂nnen und dahin zu leiten, wo es gebraucht wird. Die Zusammensetzung sorgt f√ľr eine sehr gute Aufnahmef√§higkeit des Eisens. Gleichzeitig wirkt sie besonders mild im Magen-Darm-Trakt.

Lactoferin zur Einnahme wird zumeist aus Kuhmilch gewonnen. Weil es sich dabei um ein Naturprodukt handelt, ist es m√∂glich, dass die Farbe je nach Charge variieren kann. Die Produkte enthalten das Protein h√∂chster Qualit√§t, welches von Lipopolysacchariden befreit und gereinigt wurde. Hierbei handelt es sich um Molek√ľle, die welche aus der √§u√üeren H√ľlle der gramnegativen Bakterien entstammen. Es ist besonders wichtig, dass ein Lactoferin-Pr√§parat keine Mengen an LPS enth√§lt. Dieses hat einen negativen Einfluss auf die Eigenschaften des Lactoferins und kann das Immunsystem unangenehm aktivieren. Das Protein ist in den Pr√§paraten frei von Konzentrationen des LPS. Dies wird in den Laboren durch Fl√ľssigchromatographie bzw. durch Massenspektrometrie (LCMS) gepr√ľft.

Wie die Patienten es von den Supplementen erwarten, enth√§lt das Protein nur hochwertigste Rohstoffe. Je Kapsel wird ein hoher Gesamtanteil von √ľber 95 Prozent reinem Lactoferin bezogen auf den Proteingehalt erreicht. Dies bedeutet, dass der Rohstoff zu wenigstens 95 Prozent aus reinem Protein zusammengesetzt ist.

Wirkung

Welche Wirkung verspricht Lactoferin?

Lactoferin ist ein bedeutender Bestandteil des Immunsystems im menschlichen K√∂rper. Es wird von verschiedenen wei√üen Blutk√∂rperchen an den Entz√ľndungsherden abgesondert und hat neben einigen wichtigen Funktionen eine entz√ľndungshemmende und antimikrobielle Wirkung. Hierbei ist die Wirkung gegen krankheitserregende Viren und Bakterien gerichtet und auch viele Pilze, die zum Beispiel den Darm besiedeln k√∂nnen. Daher stellt sich derzeit die Frage, ob das Protein zugleich f√ľr die Prophylaxe oder im Zusammenhang mit einer COVID-19-Therapie verwendet werden kann. Dazu sind wichtige Publikationen ver√∂ffentlicht worden.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Lactoferin auftreten?

W√§hrend bei einer Einnahme keinerlei Nebenwirkungen bekannt sind, k√∂nnen l√§ngerfristige Einnahmen √ľber einige Monate mit hoher Dosis (einige Gramm am Tag) Beschwerden wie Bauchschmerzen, Durchfall, M√ľdigkeit oder Verstopfungen verursachen. Da das Protein das Eisen im Darm vorenth√§lt, k√∂nnen weitere Bakterien, welche nicht auf das Eisen angewiesen sind, ungest√∂rt wachsen. Einige der Bakterien sind jedoch gut f√ľr die Gesundheit. Jedoch sind diese oftmals beliebten Helfer im Unma√ü ein denkbarer Despot, welcher dem K√∂rper schaden kann. Unter normalen Lebensumst√§nden ist dies kein aber Problem, sollte der Patient eine normale Dosis einnehmen. Wer aber durch im √úberma√ü ein Nahrungserg√§nzungsmittel wie das Protein zu sich nimmt, sorgt f√ľr Extreme. Eine Dysbalance im Darm hat hierbei m√∂gliche Nebeneffekte und aus diesem Grund gilt bei Lactoferin, dass viel nicht immer viel hilft.

Anwendungsdauer

Wie lange ist die Anwendungsdauer von Lactoferin, bis sich erste Erfolge einstellen?

Das Protein hat selbst bei er Einnahme von hohen Dosierungen keinerlei negativen Effekte. Dennoch sollten Patienten sich auch den eigenen Ausgaben vorher bez√ľglich der Rohstoffe und der Produktauswahl in der Apotheke beraten lassen. Wer dabei auf Nummer sicher gehen will, kann nach einigen Wochen eine Einnahmepause einlegen und den eigenen K√∂rper die Arbeit vollziehen lassen. Die Wahrscheinlichkeit, dass bei gesunden Menschen eine Dosierung in H√∂he von 250 Milligramm am Tag √ľber eine l√§ngere Zeit (einige Monate) doch Nebenwirkungen verursachen kann, ist bis heute eher unwahrscheinlich.

Herkunft

Wo liegt die Herkunft von Lactoferin ?

Das Protein kommt in hoher Konzentration im nat√ľrlich in menschlichem Kolostrum sowie in der Muttermilch vor. Zudem kommt es in niedriger Konzentration auch an weiteren Stellen im K√∂rper des Menschen vor. So ist es in den wei√üen Blutk√∂rperchen (neutrophilen Granulozyten) und in (exokrinen) Sekreten wie Tr√§nenfl√ľssigkeit, Schwei√ü, Speichel, Galle, Urin, Pankreassaft, Spermafl√ľssigkeit, Schleim in der Nasenh√∂hle, Vaginalschleim im Magen-Darm-Trakt und den Atemwegen zu finden.

Lactoferin wird unter anderem in den Brustdr√ľsen hergestellt und ist deshalb in der Muttermilch und im Kolostrum stark vorhanden. Diese Substanz tr√§gt zur Unterst√ľtzung des Immunsystems vor allem bei Neugeborenen bei.
So wird das Protein von weißen Blutkörperchen produziert. Diese speichern es und geben es an den Stellen der Infektion ab. So gelangt das Protein zum Beispiel in den Stuhl und in das Blutplasma.

Ausgangsprodukt

Wie sieht das Ausgangsprodukt von Lactoferin aus?

Nahezu alle Proteinbausteine, welche der K√∂rper f√ľr den Auf- und Umbau k√∂rpereigener Gewebeteile ben√∂tigt, sind in herk√∂mmlichem Milcheiwei√ü vorhanden. Der wichtigste Bestandteil ist mit 82 das Casein. Dies ist ein Phosphoprotein, welches mizellenf√∂rmig strukturiert in jeder Milchart vorkommt. 18 Prozent des Milcheiwei√ües nimmt das Protein f√ľr sich selbst in Anspruch. Die Kombination aus Lactalbumin, Lactoglobulin, Serumalbumin, Immunglobulin und Lactoferin ist nur in der Kuhmilch vorhanden.

Trivialnamen

Unter welchen Namen ist Lactoferin noch bekannt?

Die chemische Bezeichnung des Lactoferins ist Hypothiocyanite and Lactoferin

Lactotransferri setzt sich aus lacteus (lateinisch Milch) und ferrum (lateinisch Eisen) sowie transferre (lateinisch hin√ľbertragen) zusammen.

Funktionsweise‚Äč

Wie ist die Funktionsweise von Lactoferin?

Lactoferin ist ein eisenbindendes und multifunktionales Glykoprotein aus der Klasse der Transferrine. Als wichtiger Teil angeborenen Immunsystems ist dies in s√§mtlichen S√§ugetieren vorzufinden und wird von unterschiedlichen Zellen des K√∂rpers gebildet. Es ist schon seit 160 Millionen Jahren ein wichtiger Teil des Immunsystems und somit evolution√§r genau verankert. Es st√§rkt und unterst√ľtzt das Immunsystem durch die immunmodulierenden Funktionen.

Zudem hat das Protein regulierende Auswirkungen auf das Immunsystem bzw. auf die T-Helferzellen. Hiermit werden die unterschiedlichen Immunzellen in die passende Balance gebracht, die beispielsweise durch chronischen Stress beeinträchtigt sein können.

Das Protein kann au√üerdem Mikroorganismen wie Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten sch√§digen und angreifen. Diese Art der Sekretion des Proteins korreliert mit der Aufgabe. So werden direkte antimikrobielle T√§tigkeiten in den K√∂rperfl√ľssigkeiten und an der Oberfl√§che von Schleimh√§uten und Haut sowie die Regulierung jener durch Infektionen hervorgerufenen Entz√ľndungsreaktion gesteuert. Das Lactoferin hilft bei der Unterst√ľtzung der symbiontischen Mikroorganismen. Genauso wichtig wie die F√§higkeit, f√ľr den K√∂rper gef√§hrliche Viren zu sch√§digen, ist jene Tatsache, dass zugleich das Mikrobiom (alle Mikroorganismen der Barrieren im K√∂rper) im Wachstum unterst√ľtzt wird. Solche Mikroorganismen wie die Darmbakterien, stellen die Weichen f√ľr die beste Immunabwehr. Eine gro√üe Zahl der Krankheiten gehen mit der St√∂rung des Mikrobioms nachweislich einher.

√Ąhnliche Wirkstoffe

Gibt es ähnliche Wirkstoffe, die wirken wie Lactoferin?

Das dem Transferrin √§hnliche Protein entzieht Mikroorganismen das f√ľr das Wachstum notwendige Eisen, indem es an dies reversibel bindet. Das Transferrin dient als Transportprotein im Blut f√ľr Eisen. Bei Tumoren, Entz√ľndungen oder Leberzirrhose lassen sich lediglich geringe Transferrinwerte bestimmen. Bei einem Eisenmangel steigt dann der Transferrin-Spiegel.

Eisenmangel, Leberentz√ľndungen (Hepatitis) oder die Leberzirrhose k√∂nnen m√∂gliche Ursachen f√ľr den erh√∂hten Transferrin-Wert darstellen.

Einnahmeformen

In welcher Einnahmeform gibt es Lactoferin am Markt zu kaufen?

Lactoferin-Präparate sind in Pulverform sowie, als Salbe, in Kapseln Serum und Extrakte erhältlich. Diese können rezeptfrei in der Apotheke und online gekauft werden. Diese sind auch in Drogerien erhältlich. Die Patienten können sich daher zwischen verschiedenen Formen dieses Präparats entscheiden.

Verzehrempfehlung

Wie hoch ist die Verzehrempfehlung von Lactoferin als NEM?

Um zu verhindern, dass das Protein nach der Einnahme im Magen denaturiert wird und hierdurch einige der Funktionen verliert, nutzen die meisten Hersteller magens√§urestabile Kapseln. Somit wird es im D√ľnndarm erst sp√§ter aufgenommen, um hier sein vollst√§ndiges Spektrum zu entfalten. Die meisten Kapseln enthalten 250 Milligramm zur t√§glichen Versorgung.

Die empfohlene Verzehrsmenge sollte bei der Einnahme nicht √ľberschritten werden. Dieses Nahrungserg√§nzungsmittel sollte au√üerdem nicht als Ausgleich f√ľr eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ern√§hrung verwendet werden.

Gibt es beim Kauf von Lactoferin etwas zu beachten?

Es wird generell empfohlen, ein Eisenpr√§parat mit dem Protein zu kaufen. Das Protein ist ein eisenbindendes Eiwei√ü und sorgt f√ľr eine optimierte Eisenaufnahme.

Eisenmangel ist ein weit h√§ufig auftretender Ern√§hrungsmangel. Die Symptome sind in der Regel M√ľdigkeit, Blutarmut und Schlappheit. Vor allem bei Sportlern kann sich dies durch erh√∂hte Laktatwerte bemerkbar machen. Nicht immer kann jedoch das Eisen vom K√∂rper des Menschen gut aufgenommen werden. Das Protein ist eisenbindend, welches das Eisen transportiert und in Milch vorkommt. Beim Kauf von Milch sind oftmals die Werte angegeben. Es kann au√üerdem helfen die Eisenverwertung zu stimulieren und diese auf positive Weise beeinflussen.

Viele Pr√§parate enthalten Vitamin C und Eisenpyrophosphat neben dem Protein enthalten und bilden daher eine Matrix f√ľr die verbesserte Aufnahme des Eisens. Dies ist f√ľr die Bildung roter Blutk√∂rperchen und des H√§moglobins essentiell. Es unterst√ľtzt vor allem den normalen Energiestoffwechsel und tr√§gt zu einem guten Sauerstofftransport sowie zur Verringerung von Erm√ľdung und M√ľdigkeit bei. Die Verkn√ľpfung mit Vitamin C dient einer erh√∂hten Eisenaufnahme und auch der Reduktion von Erm√ľdung.

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