Die Einnahme von Nahrungseränzung ist kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung.

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Heilpflanze

Gelbwurz

Autor

Gertrud Winkelmair
Chefredaktion Superfoods
Gelbwurz

enthaltene
Wirkstoffe

zu behandelnde
Symptome

30

recherchierte
Studien

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Wirkstoffe

behandelnde
Symptome

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30

recherchierte
Studien

Was ist Gelbwurz?

Gelbwurz wird auch als Kurkuma bezeichnet und ist für seine Heilwirkung sehr bekannt. Dieses Gewürz sollte am besten täglich eingenommen werden.

Ist Gelbwurz ist durch den Wirkstoff Curcumin eines der bedeutendsten Heilgewürze, die es gibt. Die Meister der Lebens- und der Heilkunst Ayurveda wissen dies bereits seit Jahrhunderten. Auch im täglichen Leben hat es sich dieser Aspekt herumgesprochen. Diese gesunde Wurzel kann im Handel in Pulverform gekauft werden, sie ist zugleich auch in der bekannten Currymischung enthalten. In unseren Breiten kann der frischen Gelbwurz ebenfalls gekauft werden. Diese Knolle ähnelt vom Aussehen her dem Ingwer.

Kurkuma ist in vielen Currymischungen und vor allem in Indien in fast allen Speisen mit Gemüse, Linsen, Huhn oder Fisch enthalten. Es wird auf der ganzen Welt zum Färben von Couscous, Reis, Paella, Saucen, Puddings und Dressings verwendet. Die Gelbfärbung und Würzung von Reisgerichten hat ebenfalls Ähnlichkeit mit der Anwendung des Safrans, welcher den gleichen Namen auf Arabisch trägt. Dies ist das Kurkum. Der Gelbwurz hat jedoch keinen entsprechend zarten, sondern einen leicht bitteren bis erdigen Geschmack. Die Kurkumaknolle harmoniert ebenfalls sehr gut mit Huhn oder Rindfleisch zum Beispiel in Tajines aus Marokko. Kurkuma verfeinert in geringen Mengen ebenfalls Süßspeisen, die Eier enthalten wie Kaiserschmarrn oder Pfannkuchen.

Kurkuma ist im Vergleich zu Safran ein besonders preisgünstiges Gewürz. Das Pulver sollte luft- und lichtdicht gelagert werden, da die Aromen besonders flüchtig sind und der Farbstoff nicht lichtbeständig ist. Als Farbstoff für Lebensmittel E100 ist es zum Färben von Butter, Käse, Margarine Likör und Gebäcken geeignet. Verschiedene Extrakte von Kurkuma dienen im Bereich der Nahrungsmittelindustrie als Aromastoff und als Duftstoff in der Parfümerie.

Anwendungsgebiet

Wann sollte man Gelbwurz einnehmen?

Der Farb- und Wirkstoff Curcumin in diesem Gewürz wirkt vor allem sehr stark antioxidativ und bekämpft freie Radikale und kann somit Entzündungen vorbeugen. Auf diese Weise schützt es die Zellen vor alters- und umweltbedingten Veränderungen und daher zugleich vor verschiedenen Erkrankungen des Alters. Zugleich wird die Gelbwurz als Heilkraut geschätzt, da die Wirkstoffe unter anderem die Bildung von Gallenflüssigkeit und Magensaft anregen.

Wirkung

Welche Wirkung verspricht Gelbwurz?

Die Wirkung des Curcumins wird schon seit Jahrzehnten in wissenschaftlichen Studien vor allem bei Menschen untersucht. Die erzielten Ergebnisse geben jedoch in den meisten Fällen nur ansatzweise Hinweise auf die Wirkung, diese sprechen jedoch für den Einsatz bei Krankheiten wie dem Reizdarmsyndrom, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa und Morbus Crohn, entzündliche Gelenkserkrankungen oder Magen-Darmgeschwüre. Auch bei Dysfunktionen der Galle ist die Wirkung angezeigt.

Bei Beschwerden bei der Verdauung spricht sich die Weltgesundheitsorganisation für den täglichen Verzehr von einigen Gramm der Präparate aus. Beim Reizdarmsyndrom haben verschiedene Untersuchungen gezeigt, dass die Beschwerden mit dem Gewürz Kurkuma gebessert werden können. Zudem trägt Curcumin bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie zu einem maßgeblichen Erfolg bei der Behandlung bei. Bei Patienten, welche unter Colitis ulcerosa leiden, die zusätzlich zu der eigentlichen Medikation täglich Curcuminpräparate einnahmen, traten die Symptome der Krankheit seltener wieder auf. Aus diesem Grund wird Curcumin in der Leitlinie zur Therapie von Colitis ulcerosa als Begleitung der Behandlung empfohlen.

Kurkuma kann auch bei Alzheimer angewandt werden. Erkrankungen wie Demenz oder Alzheimer führen zu endgültigen Schäden im Gehirn. Das Gewebe, das abgestorben ist, kann sich bislang nicht regenerieren. Forscher des Institutes für Neurowissenschaften und Medizin der Stadt Jülich könnten allerdings einen Weg finden, diesen Prozess wieder rückgängig zu machen und die bestehenden Gehirnzellen wieder wachsen zu lassen. Die Forscher verwendeten für die Studie an Tieren Kurkuma. Aus dieser Pflanze extrahierten sie den Wirkstoff Turmeron. Diesen injizierten sie in das Gehirnvon Ratten, welche an Alzheimer erkrankt waren.

Im Verlauf der Untersuchung zeigte sich, dass die beschädigten Teile des Gehirns langsam gewachsen waren und die eigentliche Funktion wieder aufgenommen hatten. Das Kurkuma hatte die erkrankten Nervenzellen angeregt, sich eigenständig zu reparieren. So ist es möglich, damit den Mechanismus der Reparatur im Gehirn anzuregen.

Aufgrund seiner chemischen Struktur kann es die freien Radikale neutralisieren und hierdurch unschädlich machen. Zugleich fördert das Curcumin die Aktivität der Antioxidantien des Körpers. So werden die Radikale sehr effektiv bekämpft.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Gelbwurz auftreten?

Stillende und Schwangere sowie Patienten mit Durchfall und Gallensteinen sollten auf die Einnahme von Curcumin verzichten. Diese Gruppen können das Kurkuma jedoch als Gewürz für Speisen ohne Bedenken verwenden. Die Behörde EFSA begrenzte dabei die tägliche Dosierung auf zwei Milligramm Curcumin je Kilogramm Körpergewicht am Tag. Bei den bisherigen Untersuchungen zur Wirkung von Kurkuma wurde die Dosis von bis zu acht Gramm jeden Tag verabreicht. Generell aber sollte auf besonders hohe Dosen über einen langen Zeitraum hinweg verzichtet werden, um keine Schäden der Organe wie der Leber hervorzurufen.

Trotz der verdauungsfördernden Wirkung können sich die Wirkstoffe des Kurkumas negativ auf den Magen des Menschen auswirken. Hohe Dosen können daher Magen-Darm-Probleme, Übelkeit, Blähungen, Erbrechen, Durchfall oder Magenschmerzen verursachen. Dies geschieht vor allem bei hohen Dosen und längerer Einnahme. Auch eine Verfärbung der Zähne ist durch das färbende Gewürz denkbar. Toxische Wirkungen jedoch konnten bislang nicht beobachtet werden, jedoch sind Schäden an Organen bei der Einnahme von sehr hohen Mengen über einen besonders langen Zeitraum denkbar.

Anwendungsdauer

Wie lange ist die Anwendungsdauer von Gelbwurz, bis sich erste Erfolge einstellen?

Einerseits kann Kurkuma zur Prophylaxe vor Krankheiten eingenommen werden, ohne das der Patient unter definierten Symptomen leidet. Wenn Beschwerden vorhanden sind, gegen die das Kurkuma wirkt, benötigt es einige Wochen, bis dieses Gewürz die heilende Wirkung entfaltet. Wie bei anderen Heilmitteln setzt die Wirkung nicht sofort ein. Hierfür ist auch eine ständige oder längere Einnahme nicht schädlich. Akute Entzündungen helfen dem Organismus, dass die Schäden repariert werden und schützen vor gefährlichen Viren und

Bakterien. Werden die Entzündungen jedoch chronisch, können sie den Organismus schädigen. Hier kann Kurkuma sehr gut helfen die Symptome zu lindern.

Herkunft

Wo liegt die Herkunft von Gelbwurz?

Die Kurkumapflanze stammt aus Indien. Daher kommt auch die oft verwendete Bezeichnung indischer Safran. In diesem Land kommt die Pflanze vor alle, wild vor und etwa 80 Prozent der weltweiten Ernte des Kukumas stammt aus Indien. Heutzutage wird die Pflanze in den Teilen Südostasiens, darunter Vietnam, China und Thailand sowie in Teilen Südamerikas und Afrikas angebaut und zugleich in West- und Mitteleuropa.

Das Gewürz ist nicht nur eine besonders wirkungsvolle Heilpflanze, sondern sieht mit den grünen Blättern und den Blüten, welche als Ähre angeordnet sind sehr dekorativ aus. Die Pflanze ist besonders frostempfindlich und wächst daher nur bei milden Temperaturen, einer hohen Luftfeuchtigkeit und auf trockenem Boden. Temperaturen unter 10 Grad Celsius werden von der Kurkumapflanze nicht vertragen.

Da die Kurkumapflanze bereits seit einigen angebaut wird, kann die Herkunft heute nicht genau ermittelt werden. Es kann allerdings davon ausgegangen werden, dass die Wurzel in Süd- oder Südostasien zu Hause ist. Obwohl die Pflanze bereits sehr alt ist, wurde sie erst recht spät nach Europa gebracht.

Die Forscher vermuten, dass jener aus Venedig entstammende Seefahrer Marco Polo, die Wurzel schon im 14. Jahrhundert auf einer Reise kennengelernt hat und diese nach Europa brachte. Er erklärte in seinem Buch von einer Frucht, die dem Safran ähnlich ist. Die Pflanze konnte in Europa auch die Klostermedizin erreichen.

Ausgangsprodukt

Wie sieht das Ausgangsprodukt von Gelbwurz aus?

Die Überdauerungsorgane oder die Rhizome der Gelbwurzel, aus welchen das wirksame Pulver gewonnen wird, haben ungefähr die Größe von Karotten und ähneln vom Aussehen her einer Ingwerknolle. Sie besitzen außerdem eine dünne und dunkle Schale und ihr Inneres ist leuchtend gelblich-orange. Das

Ausgangsprodukt ist sehr stark färbend und vor allem von der Haut sehr schlecht wieder zu entfernen.

Trivialnamen

Unter welchen Bezeichnungen ist Gelbwurz noch bekannt?

Der Gelbwurz ist ebenfalls unter den Namen Kurkuma oder Curcuma longa oder Safranwurz. Ebenfalls bekannt sind Namen wie Gelber Ingwer, Gelbwurz, Gilbwurz oder Indischer Safran.

Inhaltsstoffe

Welche Inhaltsstoffe sind in Gelbwurz enthalten?

Das Kurkumagewürz enthält ätherische Öle, Eiweiße, Zuckerverbindungen und Harze sowie ungefähr 5 Prozent Curcumin und weitere Curcuminoide, welche ihm die gelbe Farbe geben und als die aktiven Inhaltsstoffe der Pflanze gelten. Diese werden aus dem getrockneten Rhizom (Wurzelgewebe) durch Extraktion von Lösungsmittel gewonnen und gehören zu den Polyphenolen.

Das Curcumin gilt als wichtigster Wirkstoff in der Wurzel der Pflanze. Curcumin gehört zur Stoffgruppe der Curcuminoide. Die Wurzel enthält etwa 3 bis 5 Prozent Curcuminoide, der größte Teil hiervon in Form von Curcumin.

In den Nahrungsergänzungsmitteln mit Kurkuma werden je nach Anbieter und Produkt unterschiedliche Zutaten angewandt. Dies sind entweder das reine Kurkuma-Pulver, verschiedene Kurkuma-Extrakte, Curcuminoide wie das Curcumin, Curcumin und Zusätze wie die Extrakte aus schwarzem Pfeffer und Vitaminen. Dazu gehören auch vitaminähnlichen Stoffe wie das Cholin oder weitere pflanzliche Attribute. Aufgrund der Vielfalt der Pflanzenextrakte und Zusammensetzungen sind die einzelnen Wirkungen, Produkte und die Studienergebnisse wenig miteinander zu vergleichen.

Enthaltene Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente

pro 100g / 100 mlNRV¹)
Vitamin E4,43 mg36,92 %
Vitamin K0,0134 mg17,87%
Vitamin C0,7 mg0,88 %
Thiamin / B10,058 mg5,27 %
Riboflavin / B20,15 mg10,71 %
Niacin / B3 1,35 mg8,44 %
Vitamin B60,107 mg7,64 %
Pantothensäure / B50,542 mg9,03 %
Calcium168 mg21 %
Eisen55 mg392,86 %
Kalium2080 mg104 %
Kupfer1,3 mg130 %
Magnesium208 mg55,47 %
Mangan19,8 mg990 %
Phosphor299 mg42,71 %
Zink4,5 mg45 %
Natrium27 mg1,8 %
*Da es sich um ein Naturprodukt handelt, können diese Werte leicht abweichen.

Ähnliche Heilpflanzen

Gibt es ähnliche Heilpflanzen, die wirken wie Gelbwurz?

Kurkuma gehört zur Klasse der Ingwergewächse. Wie der Ingwer bildet die Kurkumapflanze Rhizome aus. Hierbei handelt es sich um knollenartige Teile der Pflanze, in denen diese Nährstoffe und Wasser speichert.

Das Kurkumagewürz genießt ein ähnliches Ansehen wie die Ingwerpflanze, denn beide Knollen enthalten viele gesunde Nährstoffe, welche sich positiv auf die menschliche Gesundheit auswirken, Krankheiten vorbeugen und das Immunsystem stärken können. Vor allem in der kalten Jahreszeit ist der Gelbwurz in Form von frischem Saft, Extrakt oder als Pulver besonders beliebt.

Einnahmeformen

In welcher Einnahmeform gibt es Gelbwurz am Markt zu kaufen?

Neben Kurkuma in Form von Pulver wird die Wurzel auch in Kapsel- und in Tablettenform angeboten. Die Präparate sind in Reformhäusern, Onlineshops oder in Bioläden erhältlich. Die Kunden enthalten oftmals zusätzlich schwarzen Pfeffer, welcher zur verbesserten Aufnahme des Wirkstoffs Curcumins beiträgt. Die Kapseln oder Tabletten werden je nach Präparat täglich mit etwas Flüssigkeit eingenommen.

Kurkuma-Kapseln besitzen generell eine höhere Bioverfügbarkeit. Die Verfügbarkeit des Curcumins in seiner natürlichen Form eher gering. Dies bedeutet, dass der Stoff den Organismus zu großen Teilen unbenutzt wieder verlässt. Generell gibt es verschiedene Möglichkeiten, um die Bioverfügbarkeit zu optimieren und hierbei die gesundheitlichen Vorteile des Kurkumas optimaler nutzen zu können: Durch eine spezielle Mizellen-Technik wird die Bioverfügbarkeit des Kurkumas um das 185-fache vergrößert. Diese Mizellen kommen zugleich im Verdauungstrakt des Menschen vor. Die Moleküle des Curcumins werden in diese Mizellen eingebunden, weshalb der Wirkstoff die Wände des Darms einfacher passieren kann.

Verzehrempfehlung

Wie hoch ist die Verzehrempfehlung von Gelbwurz als NEM?

Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt eine Tages-Dosis von bis etwa drei Gramm Kurkuma als Pulver aus dem Wurzelstock. Dies ist etwa eine Menge von einem Teelöffel. Diese Menge gilt als unbedenklich für die menschliche Gesundheit. Von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit gibt es solche Hinweise für die Einnahme des Curcumins ebenfalls. Diese empfiehlt jeden Tag nicht mehr als 2 Milligramm je Kilogramm Körpergewicht einzunehmen. Dies entspricht einem 70 Kilogramm schweren Menschen 140 Milligramm Curcumin am Tag. Dies kann durch ein geeignetes Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden. Wird der Extrakt oder das Gewürz höher dosiert, können je nach Sensibilität Nebenwirkungen wie Durchfall, Blähungen, Schmerzen im Verdauungstrakt oder Übelkeit auftreten.

Bei der Einnahme sollten die Patienten darauf achten, dass das Curcumin fettlöslich ist und stets mit einer fetthaltigen Mahlzeit oder einem fetthaltigen wie Milch eingenommen werden muss. Eine Einnahme mit Wasser ist daher nicht zu empfehlen.

Da das Curcumin nicht empfindlich gegen Hitze ist, kann es sowohl in warme als auch in kalte Mahlzeiten gegeben werden.

Mit der passenden Anwendung des Curcumas werden die Patienten sehr schnell die entzündungshemmenden, kraftvollen antioxidativen Eigenschaften des Kurkumas nicht mehr missen möchten.

Gibt es beim Kauf von Gelbwurz etwas zu beachten?

Da Kurkuma bei im Handel sehr oft als getrocknetes Pulver erhältlich ist, fragen sich viele Kunden, wo sie das frische Gelbwurz kaufen können. Am einfachsten werden sie in einem hiesigen Asiamarkt Erfolg haben. In solchen Geschäften sind die Rhizome meist nicht zu teuer. Auch eine Bestellung in einem Onlineshop ist möglich, wenn kein solcher Markt vor Ort ist. Ob bei der Anwendung das Rhizom oder aber das komplette Stück verwendet wird, bleibt den Kunden überlassen. Beide Anwendungen sind möglich.

Studien zu Gelbwurz

Nährwerte pro 100g

Energie1300 kJ /
312 kcal
Fett3,25 g
Davon gesättigte Fettsäuren1,84 g
Kohlenhydrate67,1 g
Eiweiß / Protein9,68 g
Ballaststoffe22,7 g

*Da es sich um ein Naturprodukt handelt, können diese Werte leicht abweichen.

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